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von Kirberg nach Wörsdorf (mit Wörsbachtal)

unterwegs Ende Mai '26:

Galgenberg - Küppel (Hügelgräber) - Wörsbachtal - Wörsbachtal - Wörsbachtal

Ein Großteil des Wörsbach-Mittellaufs gehört zum östlichen Aartaunus.

Von Kirberg ging's direkt zum Emma-Lenz-Blick; das ist eine Bank mit dieser Aussicht (nördlich am Galgenberg, Abteilungen "Lichte Buchen" & "Sauscheid"). 


am Galgenberg


Vom Galgenberg kann man ganz gut in's Limburger Becken sehen, hier herangezoomt der Mensfelder Kopf (mittig-links).


Weiter ging's im Osthang hinab in's Hainbachtal bei Ohren - mit dem Hochtaunus am Horizont. 


Feldweg südlich bei Ohren


Im Waldstück südlich am Kuhborn, Distrikt Küppel, gibt es zahlreiche hübsche Hügelgräber. Manchmal hebt sich die Bodendecke leicht, und ein dumpfes "Hilfe, Hilfe" ist ganz leis' zu vernehmen. 


ähnlich


Ecke Unnerwald/Katharinenheck


Am Gebückgraben Richtung Wörsbach - hier verläuft ein Stück Gemarkungsgrenze: War ich bislang in Hünfelden unterwegs, geht's mit der Wanderung weiter auf Hünstettener Boden. 


Statt direkt an den Wörsbach zu gehen, bin ich zunächst auf der Freifläche westlich am Tal entlanggelaufen, hier etwa Höhe Neumühle. Die Windräder stehen auf dem Steinkopf (Bad Camberg)


ähnlich


Über's Wörsbachtal hinweg ist der Eiserne Hirsch auf dem Felsen zu sehen (stark herangezoomt). Ich erwähne den hier im Blog eigentlich immer nur, um zu betonen, wie bescheuert ich das Blechteil finde. 


An der Schornmühle geht's hinab in den Talgrund. 


Wanderroute "liegendes Y" am Wörsbach nahe Beuerbacher Kläranlage, Blick entgegen der Laufrichtung: Zu sehen ist die Felsformation mit der gerade erwähnten tierischen Blechfigur oben drauf. Oh, der Eiserne Hirsch, oh, ah. 


auf dem "liegenden Y" mit Engelsmühle im Wörsbachtal


ähnlich


Im unteren Osthang vom Eulersberg (Distrikt Jungeschlag) gab es einen einladend aussehenden (Hohl)Weg. 


zurück im Tal, hier Höhe Wallrabenstein


"liegendes Y" im Wörsbachtal bei Wallrabenstein


Im Wörsbachtal, grad südlich von Wallrabenstein (parallel zur L 3277), sticht die Rotfärbung des Bodens sehr in's Auge. Das kenne ich so eher von einzelnen Stellen im und am Limburger Becken (Hämatit?).


am Wörsbach (Blick zurück) kurz vor dem A3-Tunnel


Nach Passieren des Hofs Henriettenthal gibt es einen zweiten Tunnel. Wenn einem hier (wie mir) ein großes Gefährt entgegen kommt, wird es ungemütlich. Ganz optimal habe ich meine Route nicht ausgewählt. Nach Wörsdorf geht's wohl besser zunächst westlich der A3 weiter nach Süden durch's untere Wallbachtal, und erst an den Wörsdorfer Sportplätzen durch die A3-Unterführung! 
 

Wörsbachtal direkt hinter'm Tunnel, "Am nassen Berg" (so der Wegname)


Auf dem Feldweg parallel zur Henriettenthaler Straße bin ich nach Idstein-Wörsdorf marschiert, hier mit Blick zum Wörsbach nördlich am Ort. 

im Wörsbachtal

Die folgenden Fotos zeigen den mittleren Abschnitt einer Wanderung von Kirberg nach Wallbach (Mai '26). Dabei bin ich ab der Siedlung/Kloster Gnadenthal (zu Hünfelden) bachaufwärts bis nach Wallrabenstein (Hünstetten) im Wörsbachtal auf der Route "liegendes Y" entlanggelaufen. Diese knapp 6 km bilden etwa den mittleren Abschnitt des Tals und liegen naturräumlich betrachtet im Randbereich des östlichen Aartaunus

Wörsbachtal nahe Gnadenthal - das Schild rechts kennen wir: Naturschutzgebiet! 


ein Kilometer südlich von Gnadenthal, kurz vor'm Walddistrikt Wörsch


Im oder am Wörsch; rechts um die Kurve geht's...


... zu einem Teich. 


Südlich des Teichs bildet der Wörsbach einen Teil der Gemarkungsgrenze zwischen Bad Camberg (links) und Hünstetten (rechts). Dieser Abschnitt des Tals ist sehr beliebt bei radelnden Menschen. 


Nördlich am Mühlberg gibt es eine wasserfallartige Stufe im Bachlauf, wobei das Wasser aber wohl drumrum geleitet wird. Ich sehe hier kein Wasser fallen. 


Wiese am Mühlberg (Bad Camberg)


sehr markante Stelle: Brücke über den Wörsbach


Im Wörsbachtal am Mühlberg


im Wörsbachtal zwischen Steinkopf (Bad Camberg) und dem Ort Beuerbach


Etwas oberhalb der Beuerbacher Kläranlage gibt es eine massive Felsformation (obendrauf steht der "Eiserne Hirsch"). 


im Wörsbachtal nahe Kläranlage


Engelsmühle


etwa Höhe Sankt-Peters-Mühle


Bei Wallrabenstein verlasse ich das Wörsbachtal (nach rechts aus dem Bild). In Blickrichtung ginge es weiter den Bachlauf hinauf Richtung Wörsdorf und Idstein - der Sog des unbekannten Weges, guck ich später. 


Hier erklimme ich den Hang "Im Kirchboden" mit Blick zurück in's Wörsbachtal bei Wallrabenstein. Im linken Bildteil ist der Bad Camberger Berg zu sehen. 


auf der Anhöhe "Hinterm Loh" mit Blick über's Wörsbachtal zurück zum Steinkopf (Bad Camberg)

von Kirberg nach Bad Camberg

unterwegs im April '25:
Kirberg - Ohren - nahe Beuerbach - Bad Camberg
(das ist überwiegend östlicher Randbereich des Aartaunus)


Von Kirberg ging's zunächst Richtung Galgenberg.


auf dem Feld zwischen Kirberg und Ohren mit herangezoomten Blick zum Nauheimer Kopf


im Hainbachtal bei Ohren


Östlich von Ohren im Flurstück Maisgraben; es gibt südlich von diesem Weg eine kleine Erosionsrinne, ansonsten finde ich im Gelände-Scan keinen Graben (keine Runse), von der man diesen Flurnamen herleiten könnte. Auf windrosen.hessen.de heißt es "Meisgraben" bzw. "Meisengraben". 


Kleiner Abstecher per Breiter Weg zum nördlichen Rand vom Maisgraben mit Aussicht nach Westen zum Kuhbett; an dieser Stelle gibt es einen Waldparkplatz, und noch viel mehr unverstellte Aussicht nach Norden über's Limburger Becken zum Westerwald. 


Weiter per Breiter Weg nach Süden... auf Höhe des Flurstücks Kuhborn gibt es direkt am Weg ein Hügelgrab zu bewundern (weitere im umliegenden Gelände). Dieser Wegabschnitt ist Teilstück der Route "schwarzer Punkt".


Breiter Weg (schwarzer Punkt) Höhe Küppel


Die Route "schwarzer Punkt" biegt westwärts in ein kleines Tal ein, gelegen zwischen Gebrannte Heck und Unnerwald. Hier zieht sich ein linker Nebenarm des Wörsbaches talabwärts, der untere Teil heißt "Schmidtsgraben". Ich kann nicht so recht einschätzen, ob es sich um eine Runse oder ein tief eingeschnittenes Bachbett handelt. 


Südlich parallel verläuft der Gebückgraben.


Gebückgraben


Der Gebückgraben bildet ein Teilstück der Grenze zwischen Hünfelden und Hünstetten. 


Ankunft im NSG Wörsbachtal; das Windrad steht auf dem Bad Camberger Steinkopf


einer von mehreren Felsen im Westhang des Mühlbergs (Wörsbachtal)


Als eine markante Station im Wörsbachtal gilt wohl der Eiserne Hirsch. Die einfache Stahlfigur thront auf einem exponierten Felsen, und ist mit einem fetten Schriftzug eines Firmennamens direkt mal Werbeträger. Der Blick in's Wörsbachtal (im Bild) ist ganz hübsch, ansonsten finde ich die Aussicht auf den Bergzug Richtung Hühnerstraße eher mittelmäßig. 


Nahe Eiserner Hirsch, südlich am Steinkopf, entspringt ein kleiner Nebenarm des Wörsbachs. Der Distrikt (und wahrscheinlich auch der Bach) heißt Hirschborn. 


zwischen Hirschborn und Trosteschlag bergan zum kleinen Petersberg (an der A3, südlich Steinkopf)


am Eulersberg


Blick über den Goldenen Grund zum Sommerberg (Weilrod)


In südlicher Richtung ist der Butznickel mit Nebengipfel Dattenberg zu sehen (hinter letzterem lugt der Sendeturm Atzelberg hervor).


am Gründchesberg bei Bad Camberg mit Blick zu einer Windkraftanlage auf dem Steinkopf
(Bad Camberg)