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Goldsteintal

Hier gibt es einen weiteren Post zum Goldsteintal.


Teich im unteren Goldsteintal (eingezäunt wie alle weiteren auch)


Blick von unten in's benachbarte (und vielleicht etwas schönere) Sichtertal, Rassel mittig am Horizont


Rödchen im Flurstück Wolfsschrecken


Wolfsschrecken-Wiese und Goldsteinbach


Wolfschresten-Stollen


einer von drei privaten Teichen im oberen Goldsteintal


am Flurstück Krummborn nahe Schützenhaus (auch wenn man davon rein gar nichts erkennt)


Geißenbörnchen


Blick vom unteren Goldsteintal zum Flurstück Dielgentriesch; hinten rechts geht's zur Sichterhöhe


kleine Wiese an der Stickelmühle, nahe Bushaltestelle Goldsteintal

(August 2017)

Försterwendelsrod & oberes Goldsteintal

- nachfolgend zwei Posts aus der Frühphase des Blogs (mit Fotos von 2016/17) nun kombiniert:


Zugang zum Försterwendelsrod vom Brücherweg aus


Försterwendelsrod


Hier gibt es eine "Lyrabirke" - die heißt nicht wirklich so,
erinnert mich aber an die Lyrakiefer.


Baumgrüppchen auf dem Wiesenstück


Die abgebildete Birkenkultur im unteren Försterwendelsrod ist vom oberen Goldsteintal nur durch einen Querweg getrennt. Benachbarte Stellen sind durchnässt, und Teil des Goldsteinbach-Quellgebietes. Dieses Areal ist Wasserschutzgebiet, und verfügt über einige Quellschächte (nennt man das so?). So richtig in die Details geht es hier: https://weltschaukasten.de/portfolio/goldsteinbach-wi-sonnenberg/


Als Wasserschutzgebiet ist dieser Bereich nicht für touristische Erkundungen gedacht - ich bin hier bis zu einem wegnahen Hochsitz vorgedrungen.


Weg vom oberen Goldsteintal Richtung Südosten, links der Lauf des Goldsteinbachs


Wiesenstück "Wolfsschrecken" im oberen Goldsteintal


weiter nach Südost Richtung Sonnenberg; links der Goldsteinbach


In einem Buch des Nassauischen Vereins für Naturkunde ist diese
Quellfassung als "Wolfschresten-Stollen" bezeichnet.


Wiesenstück "Wolfsschrecken" von unten


einer von drei (fragmentarisch eingezäunten) Teichen im oberen Goldsteintal

Wasserstollen

Auf diesen Fotos sind genau genommen die Eingänge der jeweiligen Wasserstollen zu sehen, die Stollen selbst befinden sich natürlich im Berg. Einige sind mit Namen versehene, bekannte Wiesbadener "Kulturartefakte", andere sind eher technische kleine Dinger, schmucklos und versteckt am Berghang. Im Blog sind verstreut weitere Fotos dieser Art zu finden.


Schläferskopfstollen am Schützenhausweg (nahe Fasanerie)


in unmittelbarer Nachbarschaft: der Kreuzstollen - scheinbar baugleich
mit dem Schläferskopfstollen, dabei einige Jahre früher errichtet


Münzbergstollen; links zu sehen die Wiese im Flurstück Hellkund


ganz in der Nähe: Stollen an der Platter Straße (nahe Abzweigung in den Teufelsgraben)


Kellerskopfstollen im unteren Kellersbachtal; das weiße Häuschen ist etwa 50 Meter entfernt
(es sieht im Foto fast so aus, als würde es dem Stollengemäuer auf der "Schulter" sitzen)


nördlich von Naurod: Stollen am/im Köpfchen, unweit vom Rudolf-Dietz-Weg


Wilhelmstollen im Christophelsrod, westlich vom Berg Würzburg bzw. zwischen Platte und Rabengrund


Stolleneingang am Schönwässerchen im Theißtal (Südhang Hohe Kanzel, Niedernhausen)

 
benachbarter Kollege im oberen Theißtal: Stollenportal quasi im unteren Südhang vom Hohen Wald


Wolfschresten-Stollen im oberen Goldsteintal an der Wolfsschrecken-Wiese
(daher leitet sich womöglich auch der seltsame Name des Stollens ab)


zuletzt ein kleiner Ortssprung in's Bremserbachtal bei Schlangenbad:
Stolleneingang (nehme ich an) im Südhang vom Hansenkopf

(gepostet März 2017)