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Kellersbachtal

- der vierte Post in diesem Blog (mit Fotos von 2016) -

Der Kellersbach entspringt in der Wahlwiese (Nauroder Gemarkung) nördlich vom Kellerskopf, umfließt den Berg westlich, und mündet nach etwa 2,5 km bei Rambach in den Rambach (dieser mündet später als Salzbach in den Rhein). Sowohl Google Maps als auch Wikipedia vereinfachen die Sache, und nennen bereits den Quellbereich "Salzbach". Folgerichtig müßte der Titel zu diesem Post "Salzbachtal" lauten... urgh.
Schwerpunkt ist hier erstmal nur der Wiesenbereich im mittleren Abschnitt vom Kellersbachtal.


Blick vom oberen Sausulchweg über die Wahlswiese nach Norden; vom Sausulchweg zum Trockenbornweg verläuft ein Pfad (geht hier links diagonal durchs Bild, wird weiter oben zur Route "Geweih")


Der genannte Pfad führt an der Wahlswiese vorbei...


... mit Blick hinunter ins obere Kellersbachtal, rechts Rundweg "Geweih"


ähnliche Ansicht zwei Monate später


ähnliche Ansicht, nochmal drei Monate später


Kellersbachtal etwas weiter unten (oberhalb vom Schmidtsrod) 

 
Auf Höhe der Trockenborn-Wiese befindet sich, quasi am untersten Westhang vom Kellerskopf, auf der anderen Seite des Kellersbachs das kleine Flurstück Untere Kellersbach.


ein Steinwurf entfernt: Gesteinsformationen im Hang des Flurstücks Sausuhl; der Weg links führt über den Rundweg "Rehbock" und den Sausulchweg letzlich zum Kellerskopf


weiter unten, im Schmidtsrod mit Blick hinauf in's Kellersbachtal


Der Rundweg "Geweih" führt rechts am Kellersbachtal hinab zum Kellerskopfstollen und Richtung Rambach.

kleine Tour bei Rambach (mit Kellersbachtal & Rambachtal)

- September 2017 -


Sensenwieschen im Johannesgraben (nördlich vom Berg Goldstein)


Wenzenrod von oben, ganz in der Nähe vom Quellbereich des Rambachs
(welcher sich durch die hier abgebildete Wiesenfläche schlängelt)


Schmidtsrod im Kellersbachtal vom Rundweg "Geweih" aus talaufwärts betrachtet


Kellersbachtal, Abschnitt "Obere Kellersbach"


selbe Stelle talabwärts fotografiert; rechts Rundweg "Geweih"


Rundweg "Rehbock" ins Flurstück Sausuhl (westlicher Bergfuß vom Kellerskopf);
rechts geht's in's Kellersbachtal hinunter


"In der Rödelwiese" im unteren Kellersbachtal, etwas oberhalb vom ...


... Portal des Kellerskopfstollens in der Breitwiese


am Rambach, im Hintergrund wohl die Prinzenstrauchwiese


nochmals der Rambach


Der Rambach fließt durch die Saure Backhauswiese 
(von der Wanderroute "gelber Balken" (1) aus fotografiert).


Blick von der Wanderroute "gelber Balken" (1) das obere Rambachtal hinauf gen Wenzenrod; die sichtbare Grasfläche unterteilt sich wohl in Prinzenstrauchwiese, Bornfloßwiese und Köppelwiese, das Waldstück rechts ist der untere Zipfel vom Rainchen, dahinter und links das Flurstück Flachsland

kleine Rambacher Runde

- Mitte Juli 2020 in der Gemarkung Rambach unterwegs -

Blick hinab in's untere Kellersbachtal (mit Breitwiese, Hintere Harraswiese, Geißwiese)


Bei dieser kleinen Tour hat sich meine Freundin sofort ausgiebig auf Zecken untersucht, sobald sie einen Grashalm gestreift hat... - hier im Kellersbachtal auf dem Rundweg "Geweih".


"Geweih" im Kellersbachtal, hübsch rustikal


im Kellersbachtal, wahrscheinlich Höhe "Im Schmidtsrod"


sehr begehrtes horizontales Sitzangebot im oberen Wenzenrod (Quellgebiet des Rambachs)


Die Oberkante vom Wenzenrod ist eine ganz passable Aussichtsstelle - im Bild ist der Kastanienberg stark herangezoomt (mit Melibokus im Hintergrund).


Zurück an der Wiesenfläche mit dem Kellerskopfstollen (ähnlich wie das erste Bild oben); hinten rechts fließt der Kellersbach in den Rambach.


Kellerskopfstollen und Rainchen (= das Waldstück links)


Eine recht aparte Stelle im oberen Rambachtal: Wanderroute "gelber Balken" kreuzt den Rambach an der Prinzenstrauchwiese (nahe Grillhütte).


Wald = Harras, Wiese = Im langen Garten (im Rambachtal nahe Villa Waldeck), rechts im Hintergrund ist der Kitzelberg zu sehen.


In den kurzen Löser (nahe Revierförsterei); der Name Löser deutet auf ein Verfahren hin, bei dem die Nutzungsrechte dieses Landstrichs einst per Los verteilt wurden.

kurze Tour mit Sausuhl & Kellersbachtal

Das Flurstück Sausuhl und mehr noch das Kellersbachtal sind in diesem Blog bereits wiederholt vertreten. Mir sind jedoch im Lidar-Scan Auffälligkeiten an etwas abgelegeneren Stellen in's Auge gefallen, die ich mir bei dieser kleineren Tour (Mitte Februar 2025) erstmals vor Ort angeschaut habe. 

Von Naurod-Erbsenacker kommend, ging's zunächst den Sausulchweg entlang (hier Blick zurück zur Stiehlhecke). 


Im Westhang vom Kellerskopf hat's diese Abzweigung vom Sausulchweg links ab - da geh' ich lang, und bin damit für den Rest der Tour im Rambacher Wald unterwegs (der untere Sausulchweg ist Grenzweg). 


Dieser alte Schneise trennt die Stiehlheck (links) von der Sausuhl (rechts). Beschwerlich zu gehen, und ich mag diesen Schlenker ausdrücklich nicht empfehlen. An diesem Weg zeigt der Lidar-Scan einige Felsen im Hang, die sind allerdings eher klein und unscheinbar. Wenn man sie dennoch sehen möchte: Sie sind viel besser von der etwa parallel laufenden Route "gelber Balken" zu erreichen. 


Also vom Steingeraffel zurück zum Altweg - der trifft unweit der "Sausuhl-Hütte" auf die Route "gelber Balken". 


Rundweg "Rehbock" im Westhang der Sausuhl


An der Stelle, wo der "Rehbock" auf das Kellersbachtal trifft, gibt's im unteren Sausuhl-Hang eine recht schöne Felsformation. Im Hintergrund ist das Flurstück "Im Schmidtsrod" zu sehen. 


- dort einmal über den Kellersbach gehüpft, Blick zurück


Auf der nördlichen Talseite vom Kellersbachtal zeigt der Lidar-Scan "Am Bierstadter Wald" zum einen Felsvorkommen...


... zum anderen eine "pickelige" Struktur. Im Oberflächenmodell ähnelt die Erscheinung einer Ansammlung von ehemaligen Meilerplatten, allerdings viel zu dicht gesetzt für effiziente Köhlerei. Vor Ort sehe ich: Es handelt sich schlicht um dutzende umgestürzte Bäume, deren herausgerissene Wurzelplatten entsprechende Löcher im Boden hinterlassen. Da ist wohl einst ein Sturm über die nördlich benachbarte Trockenborn-Wiese ungebremst durch dieses Areal gefegt. 


Im Bild ein weiterer, etwas vom "Geweih"-Weg abgelegener Felsen im Hang "Am Bierstadter Wald". Zur Orientierung: Die in den letzen drei Bildern gezeigten Stellen sind allesamt nur einen Steinwurf vom Kesselbach entfernt. 


im oberen Rambachtal (Wenzenrod)


Die heute mit mehreren Flurnamen versehene Freifläche nördlich von Rambach wurde laut älterer Karten einst als "Flachsland" zusammengefasst - Blick von dort zum Kellerskopf. 

von der Platte über Theißtal nach Rambach

Steinhaufen - Hoher Wald - Theißtal - Kellersbachtal - Rambach
(Ende Mai 2018)


Gipfelbereich vom Berg Steinhaufen


Trompeterweg zwischen Steinhaufen und Trompeterberg (letzteres ist laut einer alten Karte die frühere Bezeichnung für die Anhöhe westlich der Rassel)


Blick von der Loipe HK zur Gasleitungsschneise/Theißwiese


im Nordhang Hoher Wald


kurz vor'm Gipfel Hoher Wald


Gipfelplateau Hoher Wald


Die Wanderroute "schwarzer Balken" führt hier südlich am Hohen Wald entlang nach Westen zurück zum Trompeterweg. Ich biege aber zwischendrin ab nach Süden:


recht versteckter Eingang zu einem Wasserstollen im Cäsarshaag (westliches Theißtal)


ganz in der Nähe: Nebenarm vom Theißbach


Wiese "In der untern Theis"


Kellershohl vom Theißtal Richtung Kellerskopf; später fand ich heraus, dass laut Egon Eichhorn (siehe hier) dieser Wegabschnitt Teil der Frühen Mainzer Straße war. 


Kellersbachtal vom Rundweg "Geweih" aus, etwa im Segment "In der Kellersbach"
(nahe Trockenborn-Wiese)


weiter Richtung Rambach: Kellersbachtal etwa Höhe Rödelrod


Der Rambach kreuzt unterhalb vom Kellerskopfstollen die Wanderroute "gelber Balken".