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Bubenhäuser Höhe (Okt. '23)

Meine Freundin ist zur Zeit nicht gut zu Fuß, so sind wir mit dem Auto recht nahe an die Bubenhäuser Höhe (zu Eltville) herangefahren, und verbrachten dort ein Stündchen ohne viel Laufen.

Auch hier gibt es nun eine Variante des Wegesystems "Riesling Schleifen". Wie gewohnt und bewährt, ignoriere ich die assoziierten Restaurationen, und beschäftige mich mit meinem landschaftlichen Umfeld.


Zielgerade auf die Bubenhäuser Höhe


Blick hinüber zur Hohen Wurzel


Gedenkstein auf der Bubenhäuser Höhe. Äh, irgendetwas hat sich verändert -


Yup, die Platte mit der Inschrift wurde geklaut. Schöner Quarzitklotz.


Blick in die Rheinebene, links die Große Hub


Auf meinen Touren bei Lorch hatte ich oft Gelegenheit, aus der Fernansicht den Kandrich (Hunsrück) zu fotografieren - der ist auch von hier aus zu sehen.


Blick von der Bubenhäuer Höhe zum Taunushauptkamm mit Hallgarter Zange, Kalte Herberge, Erbacher Kopf, Dreibornsköpfe, Hansenkopf, Hohe Wurzel


Hallgarter Zange und Kalte Herberge


zurück zum Parkplatz per Rundweg Rauenthaler Spange


ähnlich


Blick von dort zur Bubenhäuser Höhe - hier sieht man auch die oben nicht gezeigte Schutzhütte.


Abschließend nutzen wir diese Liegebank für einen weiteren, entspannten Blick auf das Rheingaugebirge.

Dreibornsköpfe (September 2020)

Hier gibt es einen ersten Post zu den Dreibornsköpfen (von 2018). Seither hat sich der Charakter des Berges stark verändert (Trockenheit, Borkenkäfer, Windwurf, Kahlschlag). 


Gipfelbereich der Dreibornsköpfe von Norden über den Grenzweg angegangen


Das Gebiet links vom Grenzweg gehört zu Eltville, rechts davon haben wir Kiedrich.


Viel ist hier oben nicht stehengeblieben, dieser Grenzstein (?) aber schon.


Gipfelbereich


westlich vom Gipfelbereich der Dreibornsköpfe


ähnlich


nochmals der Gipfelbereich


oberhalb vom Wurzelweg mit Blick nach Südost


Blick vom Wurzelweg nach Osten mit Hangenstein, Hangensteintal, Katzenlohe (plus natürlich der Fernmeldeturm Hohe Wurzel) und eventuell der kleine Gipfel vom Rotekreuzkopf?


auf dem Wurzelweg zum Hirschsprung - den Namen Wurzelweg habe ich an einem Hochsitz gefunden


Hohe Wurzel mit Flurstück Rothekreuz stark herangezoomt


Blick vom Hirschsprung nach Südosten in's Rheintal


Hirschsprung von unten


Blick zum Gipfelbereich der Dreibornsköpfe von der alten Kemeler Straße aus
Dreibornsköpfe
Dreibornsköpfe Dreibornsköpfe

Erbacher Kopf 2020

Dieser Post ist ein Ableger von dieser (bzw. der obenstehenden) Tour, Mitte April.


Nordhang Erbacher Kopf, Wanderroute Fuchs/Keiler


 

 Aussicht von dort nach Osten, links am Horizont ist die Hohe Wurzel auszumachen.


Es folgen noch einige Bildpaare, die einen direkten Vergleich ermöglichen... 

Rheinhöhenweg am Erbacher Kopf 2018 und 2020



 grad weiter um die Ecke... Rheinhöhenweg 2018 und 2020



 Zugang vom Rheinhöhenweg zum Gipfelbereich, 2018 und 2020



 der selbe Weg, entgegengestzter Blick 2018 und 2020; als ein Element, welches erkennbar auf beiden Bildern verteten ist, habe ich ein kleines Baumgrüppchen mit Pfeil markiert - sonst ist ja nichts wiederzuerkennen...



Bei der geringen Auflösung schlecht zu erkennen, aber mit Pfeil markiert ist ein in 
beiden Bildern abgebildeter Hochsitz - Blick vom Gipfel nach Osten, 2018 und 2020
Erbacher Kopf Erbacher Kopf Erbacher Kopf

auffällige Hohlform im Dicknet

Standort ist der Wiesweg bzw. Rheinsteig, etwa 400 Meter südlich vom Eltviller Waldparkplatz Rausch, unteres Sülzbachtal im Rücken. Am Straßenrand steht die Schütz-Eiche, links dahinter führt ein fetter Graben den Hang vom Flurstück Dicknet hinauf nach Norden zur alten Kemeler Straße. Muss ich mir angucken.

Anmerkung Mai '23: Bisher habe ich diesen Graben als Hohlweg interpretiert. Mir fällt gerade jedoch im Lidar-Scan auf, dass der "Strich" dieses Grabens nicht unbedingt nach einem Hohlweg aussieht. Es könnte auch ein angerunstes Erosionsphänomen sein. 


im Bild der untere Beginn des Grabens, hier sicher über drei Meter tief


 Blick zurück - in der Bildmitte ist die erwähnte Schütz-Eiche zu sehen


 Graben nach rund 100 Metern, hier bereits etwas flacher, aber wohl noch zwei Meter tief. Wahrscheinlich kaum zu erkennen, aber im Bild kreuzt ein Wildschweinpfad. Durchaus denkbar, dass daraus im Laufe der Jahre ein kleiner Wildschwein-Hohlweg wird :o)


 Blick zurück


 Welch Elend, dass sich in Vertiefungen schnell Kram ansammelt. Hier hab ich's aufgegeben, und bin in den etwas leichter begehbaren Hang rechts ausgewichen.


Blick von dort hinab in den Graben


 Hangaufwärts wird der Graben weiterhin flacher...


... und endet schliesslich ...


... an einem kreuzenden Forstweg (Blick zurück).


Jenseits des Forstweges führt die Wegverlängerung des Grabens/Hohlweges ebenerdig zum Gipfelbereich vom Dicknet. 


selber Wegabschnitt andersrum


Der Wegverlauf mündet schliesslich hier in die alte Kemeler Straße.