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Hangenstein (Bilder von 2017/18)

Ich habe ein Foto von 2019 hinzugefügt, verrate aber nicht, welches.


Hangenstein vom Hansenkopf aus (stark herangezoomt); vorne links zu sehen die Kahlfläche im westlichen Hangenstein, und hinten rechts eine weitere beim "Ostplateau" - direkt vor Ort sieht's dort so aus:


östliches Plateau vom Hangenstein; mittig zu sehen der Grenzweg zwischen Schlangenbad und Taunusstein nach Westen (immer geradeaus käme man im Walluftal, etwa bei der Wambacher Mühle heraus)


Aussicht vom Ostplateau nach Süden, über's Hangensteintal hinweg zum Rotekreuzkopf


ähnlich


kleiner Schwenk nach Westen (in der Ferne ist Ingelheim zu sehen)


dito


Wiese unterhalb des östlichen Plateaus


Ortswechsel zum westlichen Teil vom Hangenstein: Anfangs bin ich immer von Norden über's Flurstück Eisenkaute zum Hangenstein gelangt. Zumindest der westliche Hangenstein ist aber auch sehr gut vom südlich gelegenen Hangensteintal kommend über den abgebildeten Weg zu erreichen. Etwa an dieser Stelle gibt es eine recht steile Rückegasse, über die man, wenn auch recht beschwerlich, den Hang hinaufkommt.


Chaos dort nach Windwurf


etwas weiter oben: Abschnitt eines serpentinenartig angelegten Wegesystems 
(merke: der Hochsitz im Hintergrund ist auch in den folgenden zwei Bildern vertreten)


Blick in's Hangensteintal


eine Etage weiter oben am Hangenstein mit Aussicht Richtung Südwest zum Hansenkopf


ähnlicher Standort, Schwenk nach Westen zum Bärstadter Kopf


Im oberen Bereich des westlichen Hangensteins befindet sich die ...


... Schubibank - eine der am besten platzierten Bänke im mir bekannten Taunus !


Aussicht etwa von dort in's Walluftal: Links vorne schiebt sich der Rotekreuzkopf in's Bild, eine Ebene dahinter von rechts der Bärstadter Kopf, und mittig im Bildhintergrund ist der Hansenkopf zu sehen - die Kahlfläche, von der aus das erste Foto ganz oben gemacht wurde, ist hier als Kerbe in der Berglinie des Hansenkopf-Gipfels zu erkennen.


Blick über's Hangensteintal hinweg auf die westliche Kahlfläche im Hangenstein; 
oben rechts ist wiederum die Schubibank zu sehen


Blick auf den oberen Westhang vom Hangenstein von der Kuckuckslei aus; Hangenstein mitsamt Hangensteintal grenzen zwar direkt an Schlangenbad an, gehören aber zu Taunusstein.
Hangenstein

Hangenstein (2016/17)


Der Hangenstein ist quasi der Südhang einer großen westlichen Bergnase der Hohen Wurzel und gehört zu Taunusstein - hier sind nun drei alte Posts zu einem kombiniert.


vom Flurstück Eisenkaute kommend in den westlichen Teil vom Hangenstein


Ankunft am dortigen Dreh- und Angelpunkt


Panorama der Wegkreuzung am westlichen Hangenstein: rechts geht's den Hauptweg durch den Hangenstein nach Osten (zunächst in's Hangensteintal, auch zur Hohen Wurzel), links geht's zurück in's Flurstück Eisenkaute (erstes Bild oben), scharf links führt ein Weg zur ausgedehnten Kahlfläche mit Schubibank, und das sieht dann...


... so aus. Ginge man von hier immer geradeaus (was nicht geht), käme man etwa an der Wambacher Mühle heraus.


Schubibank mit Blick über's Hangensteintal auf den unteren Westhang vom Rotekreuzkopf


Kahlfläche bepflanzt mit Jungbäumen; Blick nach Süden ins Hangensteintal und Walluftal (mit B 260)


ähnliche Aussicht; zu sehen: links der Westhang vom Rotekreuzkopf, mittig der Hansenkopf (Teil des Taunushauptkammes, südl. von Schlangenbad), rechts ein bisschen Bärstadter Kopf


unterhalb der Schubibank


der oben gezeigte Westhang stark herangezoomt von einem Forstweg auf der gegenüberliegenden Talseite; Tanne und Hochsitz vom vorherigen Bild sind zu erkennen


zurück zur oben gezeigten Kreuzung - hier der Hauptweg nach Osten, quer durch den Hangenstein...


... zum östlichen Hangenstein-Plateau

 
 etwa der gleiche Wegabschnitt, Blick zurück


dito - hinter den mittig sichtbaren Fichten (inzwischen abgeerntet) befindet sich eine Wiese, auf der ich im Oktober 2016 massenhaft Parasolpilze gefunden habe


Blick das östliche Plateau vom Hangenstein hinauf


dito - etwas beschwehrlich zu begehen


Aussicht vom östlichen Plateau (etwa Richtung Ingelheim), von links 
schiebt sich ins Bild wiederum der Westhang vom Rotekreuzkopf


Grenzweg Taunusstein/Schlangenbad zurück zum westlichen Hangensteinplateau


dito

Hangenstein im Januar 2019

Zum Hangenstein gibt es hier im Blog inzwischen einiges an Material - clicky


vom Hangensteintal kommend in den unteren Hangenstein; dieser Weg führt nach Wambach - ich biege hier allerdings gern in eine steile Rückegasse rechts den Hang hoch


Dort sieht es dann etwa so aus (- ein wenig wie auf einem Kohlacker)
- komplett sonnenexponierter Südhang, daher hier kein Schnee.


Blick vom westlichen Hangenstein zum Wambacher Steinbruch


Blick ins Walluftal bei Schlangenbad: vorne links Waldareal westlich
vom Rotekreuzkopf, hinten Hansenkopf, rechts Bärstadter Kopf


Im Winter sieht man manchmal so schön die Rückegassen in den Hängen (hier nördlich vom Rotekreuzkopf)


Weg zum Plateau auf dem westlichen Hangenstein


auf der anderen Seite des Hochsitzes mit Blick zum Bärstadter Kopf


Schubibank etwa an der höchsten Stelle vom westlichen Hangenstein


Aussicht Richtung Westen nach Bärstadt


Der Grenzweg Hangenstein verläuft zwischen Schlangenbad (links) und Taunusstein (rechts) nach Osten zum ...


... östlichen Plateau vom Hangenstein.


kleiner Schwenk nach rechts mit Grenzweg


Dieser befestigte Forstweg führt zur Hohen Straße/L 3037 und zur Katzenlohe/Hohen Wurzel.

Hangensteintal

Das Hangensteintal hat seinen Beginn westlich der Hohen Wurzel, und zieht sich zwischen Hangenstein und Rotekreuzkopf nach Westen Richtung Bäderstraße und Wambacher Mühle. Dort fließt der Bach des Tals in die Walluf. Obschon sehr nah an Schlangenbad gelegen, liegt das Hangensteintal in der Gemarkung Taunusstein. "Hangensteintal" ist kein sehr gebräuchlicher Name, ich habe ihn im Buch "Wiesbaden wanderbar" (1982) gefunden, und nutze ihn gerne für diesen Blog.
Dieser Post setzt sich zusammen aus einer kleinen aktuellen Tour
durch's Hangensteintal (Ende Januar 2021), und Archivfotos vom September 2016 bis Januar 2019.

westliches (unteres) Ende des Hangensteintals, Blick zur Bäderstraße bzw. zur Walluf;
ganz in der Nähe gibt es auch eine Wasseranlage, die ich jedoch fotografisch unterschlage;
Berg im Hintergrund = Bärstadter Kopf



Einige Hundert Meter weiter oben im Tal (wieder Blick talabwärts) gibt es eine prägnante Kreuzung, zu der alle Pläne leider einen falschen Wegverlauf zeigen. Laut Landkarten geht's im Rücken mit dem Weg weiter das Tal hinauf, aber der Weg endet direkt, und etwas weiter oben gibt es gar eine unpassierbare Stelle.  Man muss auf die anderen Wege ausweichen: Links geht's durch das Flurstück Unkenbornshaag, der Weg führt bald als Grenzweg Taunusstein/Schlangenbad zum Wilhelmfelsen. Rechts geht's den Hang vom Hangenstein hinauf (und z.B. weiter zur Hohen Wurzel). Mittig ist der Hauptweg durch's Tal zu sehen, hinab zur Bäderstraße + Wambacher Mühle.


Dieselbe Kreuzung vom erwähnten "Hangenstein-Weg" aus gesehen: oben links geht's noch ein Stückchen den gemeinhin behaupteten Weg am Bach hinauf. Rechts davon führt eine steile Rückegasse den Hang vom Flurstück Kimpelhaag hinauf. Diese trifft nach etwa 300 (schlecht zu laufenden) Metern auf einen Forstweg, über den man sowohl zur Hohen Wurzel als auch nach Georgenborn gelangt.


Blick vom Weg im unteren Hangenstein in's Hangensteintal


weiter dort, vorbei an einer ehemaligen Köhlerplatte (davon gibt's hier im Tal einige)


von dort querfeldein hinunter in den Graben des Hangensteintals, etwas oberhalb der unpassierbaren Stelle


Die kleine Wanderung ging weiter vom Hangensteintal weg nach Georgenborn
- hier Aussicht von einer Kahlstelle im Köhlerhag zum Hansenkopf



Rheinhöhenweg nach Georgenborn (auch noch am Köhlerhag)

So, nun zurück zum Hangensteintal, mit älteren Fotos:

westliches Stück des Tals - rechts der Hang des Flurstücks Unkenbornshaag, links der Hangenstein


kurz vor der oben beschriebenen Kreuzung


Eine Militärkarte von 1819 verzeichnet westlich der Hohen Wurzel einen "Kendelborn". Heutzutage taucht der Name noch auf im benachbarten Flurstück "Kändelbornshaag" (= quasi der Nordhang am Rotekreuzkopf). Ich stelle mir die Frage, ob dieser kleine, durch's Hangensteintal fließende Nebenarm der Walluf einst Kendelborn genannt wurde.


wieder die Kreuzung - links Hauptweg zurück zur Bäderstraße, rechts zum Hangenstein hinauf


So - hier geht's nun von der Kreuzung weiter talaufwärts am Bachlauf entlang. Ich sehe hier keinen Weg. 


Kleine Basteleien dort; etwa 50 Meter oberhalb dieser Stelle wird der Bachlauf sehr morastig,
dort gibt es kein Durchkommen (es sei denn mit kniehohen Gummistiefeln, aber was soll das?).
Hier hatte ich bereits über diese Sackgasse geschrieben.



nochmals der Weg im unteren Hangenstein, nahe oben gezeigter Meilerplatte


Weg oberhalb der morastigen Stelle Richtung Westen (zur Hohen Wurzel)


Derselbe Weg etwas weiter oben, Blick talabwärts... links geht's nach Georgenborn, vorbei an Irene's Bänkli und der Alfred-Schüchen-Eiche (dort geht der Weg in den Rechternweg über). Rechts gelangt man quer durch den Hangenstein zu seinem westlichen Plateau (mit z.B. Schubi-Bank).


nochmals die Kreuzung, nun von der "hangensteiner Seite" aus - links geht es in's obere Talende, dort sieht es z.B. ...


... so aus. Der Weg führt mit einem kleinen Schlenker zum Ostplateau des Hangensteins, und jenseits der L 3037 weiter zur Katzenlohe bzw. Hohen Wurzel.