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Eichelberg '24

Dieser Post hängt zusammen mit jener Bildserie. Dort sind viele Stellen in der Taunussteiner Hügellandschaft erwähnt, von denen aus man Aussicht auf den Eichelberg hat. Also wollte ich schauen, was im Juli 2024 vom Eichelberg aus zu sehen ist. 

Startpunkt Platte, dann weiter über...

Rundweg "Alttier" im Flurstück Heidekringen


im Osthang vom Eichelberg


ähnlich


Diese Schneise führt weiter nach Norden, bis sie nahe Römerkastel Heidekringen auf den Sonnenberger Weg trifft.


Bejagungsschneise im Nordhang vom Eichelberg (Reiserhaag)


Aussicht von dort zum Hopfenstein


im Gipfelbereich vom Eichelberg mit Aussicht zur Hohen Wurzel


Blick nach Orlen und dem dort angrenzenden Waldstückchen Lummach (rechts)


Blick vom Eichelberg - vorne erkenne ich den Sportplatz auf dem Halberg, dahinter haben wir die Walddistrikte Geiersbruch und Fladenheiligenstock. 


Passend zur Beschaffenheit dieses Weges über den Gipfel sei angemerkt, dass der Eichelberg waldtouristisch wenig einladend ist. Es gibt hier keine offiziellen Wanderrouten, Bänke oder Hütten.


Gipfel vom Eichelberg - zugegeben hatte ich mir etwas bessere Aussicht von dieser Kahlstelle erhofft. Es stehen hier noch viel zu viele Bäume! (Scherz)


Im Westhang hat's eine eingezäunte Baumplantage. 


Ähnlich - links hinter dem eingezäunten Areal befindet sich der kleine Steinbruch.


per Eichelberger Weg zum Herzogsweg


Am Herzogsweg ist mir diese morastige Stelle aufgefallen - es safteln sich erste Kesselbacher Feuchtigkeiten zusammen (entwässern über den nördlichen Kesselbach-Quellarm). 


Herzogshütte


Auch der Ringwall Altenstein ist von verschiedenen Taunussteiner Anhöhen aus gut zu sehen. Also machte ich noch den Abstecher dorthin, aber auch dort gibt es keine unverstellte Aussicht (hier nach Wingsbach und zum Hopfenstein). 
Eichelberg Eichelberg

Tour mit Altenstein

- unterwegs Mitte April 2022:

am Westhang des Altenstein-Nebengipfels (Ringwall Altenstein)


vergleichsweise großer, ehemaliger Steinbruch dort


auf dem Rundweg am Ringwall Altenstein mit Blick zum Gipfelbereich


Naturdenkmal Spitzer Stein


direkt benachbarter Felsen


der eigentlich Gipfel des Altensteins - Fichten kaputt, wird wohl auch bald kahl sein


die Felsformation mit dem Namen Altenstein (weitere Felsen sind dort versammelt)


Detail des Quarzitgesteins


auf dem Ringwall Altenstein mit Blick nach Süden (rechts am Bildzentrum = Schläferskopf)


kleiner Schwenk nach rechts zur Hohen Wurzel und zum Biegel


Der Gipfel vom Ringwall Altenstein ist komplett kahl - frustrierend zu sehen, aber nun hat's hier gute Aussicht (auch nach Norden Richtung Taunusstein).


südlich am Altenstein: Bejagungsschneise im Grabenstück


Kegelbahnweg (und Taunushöhenweg) Richtung Haus Hubertus und Eiserne Hand - hier verläuft ein Stück der Grenze zwischen Wiesbaden (links) und Taunusstein (rechts).


Jenseits der Eisernen Hand ging's weiter auf dem Futterhallweg - im Bild eine kleine Quelle (?) am Wegesrand.


Futterhallweg


flaches Hohlwegbündel am Futterhallweg (mehr zum Thema Hohlwege dort)


Christian-Krauss-Weg (zum Chausseehaus), links Flurstück Gehrn


Ab Chausseehaus ging's mit Freundin weiter durch's Labsaltal nach Kohlheck.


Das Labsaltal, hier mit der Wanderroute "roter Kreis", ist ein nördliches Nebental des Weilburger Tals.

kurze Tour Mitte März 2021 (inkl. Hohlwege in der Mausheck)


Aussicht vom Ringwall Altenstein zum Biegel (rechts) und zur Hohen Wurzel (Fernmeldeturm links)


südöstlich vom Berg Altenstein im Flurstück Altenstein - hier hat's plötzlich heftig geregnet


Taunushöhenweg zwischen Herzogsweg und Kegelbahnweg; direkt nach dem kurzen Regenguss brachte die Sonne die dicken Regentropfen in den Bäumen zum Leuchten - ein sehr beeindruckender Moment!


Verlängerung des Taunushöhenwegs Richtung Aarstraße/Mausheck


W. und ich folgen aber dem Kegelbahnweg Richtung Eiserne Hand.


Ab hier gehe ich allein weiter - Hohlweg im oberen Pfaffenborn unterhalb der Bahnunterführung (mehr dazu hier)


Hohlwegbündel im Flurstück Mausheck nahe Aarstraße - ich interpretiere die alten Wegrinnen als Originalverlauf der Aarstraße/B 54. 


Irgendwo hier sehe ich in etwa 100 Metern Entfernung eine
Wildschweinrotte, die zu mir schaut, und wenig später dann dieses:



Mir ist klar, dass Unterholz und Gebüsch unbedingt zu meiden sind, da es dort Wildschweinbehausungen geben kann. Wenn ich mich gelegentlich abseits von Wegen bewege, lasse ich mich leiten von meiner Querfeldein-Neugier und dem Respekt vor den tierischen Rückzugsräumen. Aber dass ein Frischling schutzlos in Straßenähe im offenen und leicht vermüllten Buchenwald rumliegt, ist für mich neu. Will damit sagen: Das hier ist wirklich nicht im "tiefen dunklen Wald" fern gängiger Fuß- und Verkehrswege. Ich habe zuerst angenommen, das Tier ist verendet. Aber nein - das eine Bein hat plötzlich angefangen zu zucken, dann das nächste. Auch kam das Ohr in Bewegung, und ich verstand: Das Tier schläft und wacht gerade (wohl durch mich) auf. Zum Glück hat das Muttertier nichts von meiner Nähe zum Nachwuchs mitbekommen, bzw. nicht darauf reagiert. Bevor das panische Gequieke des Kleinen losgeht schnell weg Richtung Aarstraße (etwa 30 Meter entfernt). Mit etwas Distanz habe ich weder von diesem Frischling noch von der Bache Weiteres mitbekommen, aber ich fand die Situation nicht lustig...


... trotzdem: Etwas entfernt zurück zum Hohlwegbündel


Dieses etwa ein Meter tiefe Bündel verläuft noch einige Hundert Meter nach Südost und schließt an einen Forstweg an, der über die Aarstraße durch den Westhang des Bleidenstadter Kopfes führt.


Pagenstecherhütte am Schützenhausweg (zur Fasanerie)

Tagestour Mitte Juni '19 (Wiesbaden)

An diesem Tag spielten King Crimson - in Jugendjahren lange meine absolute Lieblingsband - in der Frankfurter Jahrhunderthalle. Die Idee war, davor morgens eine lockere Wanderung zum Biegel zu machen, und dann mal spontan weiterzusehen, wohin es mich treibt. Ich war letzlich acht Stunden unterwegs, und die Reise zum Konzert wurde etwas hektisch (mit der Aussicht, nach Veranstaltungsbeginn nicht mehr eingelassen zu werden!). Hand auf's Herz: Das Highlight des Tages war nicht das Konzert der aktuellen, langweiligen KC-Version, sondern die Rentmauer.


Osthang vom Biegel mit Blick auf die Wanderroute "roter Kreis" bzw. "rotes Dreieck"


Aussicht vom Biegel zum Altenstein und zur Wehener Wand/Rentmauer; 
mehr zu dieser neu erweiterten Kahlfläche gibt es hier


vom Ringwall Altenstein aus die Hohe Wurzel und den Biegel im Fokus


Hohe Wurzel und Biegel herangezoomt - rechts die oben gezeigte Kahlfläche auf dem Biegel


Irgendein Quatschkopp hat das Naturdenkmal Altenstein mit Privatismen beschmiert.


Schuhmacherwiese (zumindest hieß die vor 150 Jahren so) südöstlich von der Herzogshütte


westliche Rentmauer


dito - hier gibt es einen Ableger mit weiteren Fotos


Blick von der Kahlfläche auf der Rentmauer nach Süden ins Rheintal und darüberhinaus


Unterer Rentmauerweg


auf dem Gewachsenesteiner Kopf: Chaos durch Windwurf (im Winter war es hier noch übersichtlicher)


riesiger Baumtorso auf dem Gewachsenesteiner Kopf; der Stammdurchmesser dürfte so bei 1,80 bis 2,00 Metern liegen - mächtiger als einige der einschlägigen Wiesbadener "Baumpersönlichkeiten"!


Gräfenrodwiese zwischen Gewachsenesteiner Kopf und dem oberen Rabengrund; bei dieser Tour habe ich registriert, dass diese Wiese ein abgelegener Teil des Naturschutzgebietes Rabengrund ist!


im Rabengrund (etwa Höhe Schmidtswiese/Nörr)


Stauweiher a.k.a. Krottenweiher im oberen Nerotal


 Felsformation am Speierskopf (am Grillplatz im Nerotal)


Einige Stunden später: Nach dem oben erwähnten King Crimson-Konzert hatte ich Gelegenheit, Robert Fripp zu fotografieren, während er Menschen fotografiert, die ihn fotografieren.