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Ziemerswand

Die Ziemerswand (zu Idstein) ist Teil eines Bergrückens, mit dem der östliche Aartaunus abschliesst, bevor die Landschaft in die Idsteiner Senke abfällt.
Bis auf das erste sind alle Fotos Ende März 2021 entstanden.


Blick von der L3026 (bei Oberseelbach) zum Lenzenberg und zur Ziemerswand - charakteristisch und von östlich gelegenen Aussichtspunkten weithin zu sehen ist die Stromtrasse zwischen den beiden Bergen.


Blick von besagter Stromtrasse nach Osten über ein bisschen Idsteiner Senke zum Hochtaunus


Herangezoomter Blick zum Hochtaunus: Am Horizont Großer Feldberg, Kleiner Feldberg, davor etwas dunkler abgesetzt Glaskopf. Rechts hinter dem vordergründigen Gebüsch lugt der nördliche Bereich der "Eichelberger Mark" hervor. Die kleine bewaldete Anhöhe rechts von der Bildmitte heißt "Hummel", bei den drei Orten handelt es sich um Glashütten (hinten), Lenzhahn (beim Hummel), Oberseelbach (vorne rechts).


Abgesehen von der Stromschneise ist im Osthang der Ziemerswand nicht so viel los - hier ein typischer Forstweg durch (überwiegend) Buchenbestand.



Siebenkippelstraße an einer prägnanten Kreuzung direkt südlich am
Gipfelbereich der Ziemerswand; Teilstrecke der Wanderroute "liegendes Y"



Siebenkippelstraße am Ziemerswand-Gipfel


Weg südlich der Ziemerswand in die Westflanke


Dort hat's eine Stelle mit einer auffälligen Anhäufung von kleinen Teichen (wohl für Amphibien angelegt). Eine vergleichbare Anlage befindet sich im unteren Osthang der Ziemerswand, nahe A3.


Blick den Westhang der Ziemerswand hinauf - im Baumbestand gibt es praktisch kein Nadelholz


Limeswanderweg den Westhang hinauf zur Siebenkippelstraße; laut Karteneinzeichnung verlief der Limes aus dieser Perspektive rechts vom Weg


Siebenkippelstraße (und immer noch "liegendes Y") auf Höhe der nördlichen kleinen Ziemerswand-Nebengipfel; wenn ich recht sehe, gehören drei oder vier der sieben Kippel zur Ziemerswand


etwa 600m nördlich vom Gipfel der Ziemerswand auf einer kleinen Anhöhe mit Blick nach Eschenhahn


im Auroffer Bachtal mit Blick auf die Westflanke der Ziemerswand


Als Besonderheit sehe ich einige aufgeschlossene Schieferfelsen, die sich über den Bergrücken der Ziemerswand verteilen. Sie sind eher klein (die größeren etwa mannshoch), aber teils ganz hübsch, wie ich finde. 









unterwegs um Eschenhahn herum

Bei dieser Tour Ende März 2021 bin ich in Idstein-Eschenhahn gestartet, habe den Ort quasi südlich-östlich-nördlich umrundet, und bin dann weiter nach Oberauroff gelaufen. Abgesehen von Bild 7 sind alle Fotos auf Idsteiner Grund enstanden.


Auf dem Feld südlich von Eschenhahn mit Blick nach Osten: In der Bildmitte ist ein nördlicher Nebengipfel der Ziemerswand zu sehen (dahinter am Horizont diverse Gipfel im östlichen Hintertaunus... s.u.)


Blick von der Eisenstraße am Schellberg in's Aartal


stark herangezoomt: im Vordergrund der ziemlich kahle Biegel, dahinter die Hohe Wurzel


... und das hier sollte der Neunzehntberg mit Nachbarschaft bei Bad Schwalbach sein - der Funkmast rechts steht nahe einer Schwalbacher Klinik an der dortigen Platte (Bad Schwalbach selbst verschwindet komplett im Tal)


Forstweg westlich am Berg Eschenhahner Heide


Dieser Waldweg am Gipfel der Eschenhahner Heide führt direkt nach Engenhahn, im Hintergrund ist der Gebirgszug Hohe Kanzel/Hoher Wald zu sehen.


"obig dem Idsteiner Weg" mit Blick zum Bereich, wo sich Eisenstraße, Siebenkippelstraße und neuzeitliche Stromtrasse kreuzen


Felsen auf der Ziemerswand (mehr dazu hier)


im Frauwald an der Siebenkippelstraße (nördlich der Ziemerswand): ein gemauertes Fundament, welches von verschiedenen Quellen als originales Überbleibsel eines Limeswachturmes bezeichnet wird!


im Auroffer Bachtal


am Gipfelbereich der Hohelei


in der Nähe: Felsformationen im oberen Osthang der Hohelei


auf dem Feld nördlich von Eschenhahn mit Blick über die Idsteiner Senke zum östlichen Hintertaunus: Windhain, Moosheck mit dahinterliegendem höheren Sängelberg, Hühnerberg, Weilsberg, Großer Feldberg


Irgendwo zwischen Eschenhahn und Ehrenbach muss es eine Blickschneise geben zum hier abgebildeten Hellstein (= oberer Teil der Rasenfläche)


Beckerweg an der Kippelheck, hier irgendwo links abgezweigt weiter ...


... in ein Nebental des Ehrenbachtals, direkt südlich am Ort Ehrenbach


Blick vom Mühlberg in's Ehrenbachtal (südlich von Oberauroff)

Tour von Idstein nach Niedernhausen

Ich bin bereits im Mai letzten Jahres von der Wiesbadener Platte nach Idstein gelaufen - Trompeterweg -> Lahngaustraße -> Siebenkippelstraße. Und je näher ich nach Idstein kam, desto weniger war ich beeindruckt. Bei dieser Tour (April 2019) bin ich zunächt in entgegengesetzter Richtung gelaufen, und habe den Abschnitt Siebenkippelstraße und den umliegenden Wald völlig anders wahrgenommen - viel spannender! Mit Siebenkippel- und Eisenstraße sind zwei Altstraßen vertreten.


Beginn der Wanderung: Route "roter Punkt" in Idstein an einem Supermarkt


Auf dem Weg aus Idstein heraus habe ich mich gleich mal etwas verlaufen, und bin auf dieser Forststraße nördlich vom Geierskopf gelandet.


 am Gipfelbereich vom Geierskopf


in direkter Nachbarschaft: auf dem Weg zum Gipfel vom Roßberg


 Siebenkippelstraße am Trinkwasserwald


Gemauertes Fundament, quadratisch und einige Meter groß - ich dachte zunächst, es könnte noch der Rest eines Limes-Wachturms sein? Aber zwei Passanten waren sich sicher, dass dieses Gemäuer nichts mit den Römern zu tun hatte, und nur wenige Hundert Jahre alt sei. Auf der (nicht immer optimal informierten) "open source"-Ebene des Geoportals Hessen lese ich, es sei doch ein "Römerturm". Vor Ort ist das Ding allerdings nicht als solcher kenntlich gemacht.
Nachtrag: Inzwischen habe ich über Wolfgruben gelesen, und es gab einen Bautypen, der diesem Loch ähnelt. 


In den die Siebenkippelstraße säumenden Waldgebieten habe ich einige Felsformationen gefunden - nicht sonderlich groß, aber ganz hübsch. Dieser Fels ist auffallend flach und ragt wie eine Wand aus dem Waldboden.


 Siebenkippelstraße an der Ziemerswand


 Stromtrasse zwischen Ziemerswand und Lenzenberg


 Blick von dort nach Osten Richtung Hochtaunus


herangezoomt: Großer Feldberg und Kleiner Feldberg (ganz hinten), davor Glashütten mit dem Berg Glaskopf (setzt sich kaum vom Hintergrund ab), ganz vorne wahrscheinlich Lenzhahn


Nachdem vor nicht allzu langer Zeit an der Bergnase Hohler Stein (in der einst so genannten Eichelberger Mark) Kahlschlag stattgefunden hat, gibt es von der Stromschneise aus direkten Blick auf die dortige Felsformation (stark herangezoomt).


Eisenstraße zwischen Stromtrasse und...


... Lenzenberg (hier der Gipfelbereich)


 Wenn ich den Text auf http://www.taunusreiter.de/Altstrassen_Taunus.html richtig interpretiere, ist dieses ebenfalls ein Teilstück der alten Eisenstraße (trifft auf die L 3273).


 an der Lenzenmühle (im oberen Daisbachtal)


 Blick über's Daisbachtal zurück zum Lenzenberg


Kahlfläche im Steinritsch, nördlich vom Zieglerkopf - hier sah es vor rund 3 Jahren noch völlig anders aus!


 Ausblick von dort nach Osten, v.l.n.r.: Großer Feldberg (verdeckt),
"Eichelberger Mark" bzw. Nickel & Co., hinten rechts Spitzeberg, Atzelberg, Rossert...


Detail: hinten Großer Feldberg und Kleiner Feldberg, davor etwa Hohler Stein und Buchwaldskopf (Ndh.)/Nickel (plus Stromleitung von Niedernhausen nach Idstein)


kleiner Stolleneingang oder sowas am Bembelweg, nördlich vom Zieglerkopf - taucht im Blog bereits hier auf


 Blick durch den Zaun in den alten Steinbruch bei Königshofen/Niedernhausen


Kroneiche am Bembelweg (blauer Krug auf gelbem Grund)