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rundherum um Niederjosbach (zu Eppstein)

Fotos von zwei kurzen Wanderungen Anfang Juni '26:

Also vor den Ortsnamen Ober- und Niederjosbach war zunächst der Josbach selbst da!
(hier einige hundert Meter nordwestlich vom Ortsrand)


Im direkt angrenzenden Waldstückchen Munsenheck hat's eine alte Hütte. 


Pfingstweidweg nördlich bei Niederjosbach (kommt als Teil vom Gusbacher Strandweg von Oberjosbach) 


Von dort bergan in's Waldstück Saalbach abgebogen, gelangt man in die Nähe dieser Runse (mehr dazu dort). 


Parallel zur Runse zieht sich dieser Weg hinauf Richtung Forsthaus Oberjosbach, Haumeister-Thoma-Weg und Hammersberg.


Der Haumeister-Thoma-Weg führt nach Süden zur Freifläche Ebert, östlich an Niederjosbach gelegen. Das ist eine schöne Stelle mit viel Aussicht - im Bild nach Westen zum Kellerskopf.


Blick vom Ebert mit Staufen (Berg links) und Judenkopf (Berg rechts); die sichtbaren Häuser gehören zu Eppstein-Vockenhausen.


Der Ebert'sche Hauptweg ist Teil einiger Wanderrouten (Keltenweg, schwarzer Balken, roter Punkt). Weiter geht's nach Süden in's...


... Waldstück "Das Gebrannte" (genau zwischen Niederjosbach und Vockenhausen gelegen).


Dieser Weg führt aus dem Distrikt "Das Gebrannte" nach Niederjosbach (mündet dort in die Eppsteiner Straße). Links bergab geht's über den Campingplatz in's Daisbachtal


Der Gusbacher Strandweg führt mitten durch Niederjosbach, hier am Ortsrand mit Blick in's Josbachtal. Gusbach ist ein alter Begriff für Josbach, und Strandweg?? Im Tertiär lag dieser Landstrich am Meer! 


Hohlweg im Kammwald


Der Hartemußweg am Kammwald führt in Blickrichtung nach Oberjosbach, im Post geht's allerdings in die entgegengesetzte Richtung weiter. 


auf der L 3026 mit Blick in's Flurstück Taubmorgen (südlich am Kammwald)


Daisbachtal (westlich bei Niederjosbach)


Naturschutzgebiet Daisbachtal (Kirchwiesen)


Auf der Straßenseite gegenüber geht's auf den Campingplatz "The Eppstein Project".


Dieses ist der bereits oben gezeigte Weg. Links im Hintergrund haben wir den Taunushauptkamm mit Hoher Kanzel und Zieglerkopf


Zwischen dem Campingplatz und dem Ortsrand gibt es nochmal ein kleines Stückchen Grün namens Läusbaum. 

gemütliche Tagestour ab Butznickel

Mit Bus und Bahn nach Schloßborn zu kommen, war etwas aufwändig (inkl. dreimal umsteigen), aber ich wollte gerne am frühen Vormittag am Butznickel sein -> Lichteinfall aus Osten.


Blick in den Seegrund bei Schloßborn, unterer Abschnitt vom Weiherbachtal


Ostkreuz auf dem Butznickel - hier gibt es einen Ableger dazu


auf der Platte bei Schloßborn, mit Blick zum Atzelberg (hinten links) und Spitzeberg bzw. seine Bergnase Rotheberg (vorne mittig/rechts) - hier ein Ableger mit weiteren Fotos zur Platte


Hauptweg auf dem Spitzeberg


Bei meiner ersten Tour zum Spitzeberg war ich wenig beeindruckt, hatte jedoch ein bestimmtes Areal im Südhang ganz ausgespart. Etwas später habe ich vom Kippel aus dort eine Kahlfläche erspäht, der abgebildete Weg verläuft grad unterhalb selbiger - my kind of place!


Silberbach im unteren Silberbachtal


Von Ehlhalten aus besehen verdeckt der Dornholzberg den (deutlich höheren) Atzelberg komplett.


im Osthang vom Hammersberg: Kreuzung mit Embsmühlweg (links, nach Vockenhausen) und einem Teilstück vom Keltenweg (rechts, Richtung Niederjosbach)


Bei diesem Anblick auf das Flurstück "Vordere Steinbach" bei Vockenhausen besser Richtung Hauptweg umkehren - hier ist irgendwie alles eingezäunt!


Weg am Flurstück "Im Steinbach" mit Blick nach Norden zum Hammersberg etc.


Zwischen Niederjosbach und Vockenhausen gibt es einen bewaldeten Hügel - hier seine höchste Stelle, im Flurstück "Das Gebrannte". Nicht viel los dort (ich hab noch nicht mal einen trigonometrischen Punkt gefunden).


Blick über's Kippelfeld zum Staufen - in der Bildmitte sind zu sehen Kaisertempel und Martinswand. Diesem Text entnehme ich, dass ich bei Aufnehmen dieses Fotos auf dem Krifteler Weg stand (der führt an der "Richtstätte Häusel" vorbei).

Oberjosbach -> Butznickel (und zurück)

- unterwegs Ende Januar 2019 -

per Wanderroute "schwarzer Pfahl" von Oberjosbach nach Osten zum Hollerbusch


Ecke Hollerbusch/Bosenstein mit Blick zum Atzelberg (links); in der Bildmitte kann man hier schön dessen Bergnase Dornholzberg erkennen. Hinten rechts ist das Ensemble Dachsbau/Hainkopf zu sehen (der eigentlich höhere Rossert verschwindet aus dieser Perspektive wohl hinter dem Dornholzberg).


Flurstück Bosenstein von der L 3011 gesehen


Weiherbachweg im Weiherbachtal


auf der Platte bei Schloßborn mit Blick zum Atzelberg, rechts schiebt sich der Spitzeberg in's Bild.


Man mag meine gelegentlichen "Dinosauriersichtungen" im Taunus für einen schrulligen Spleen halten, aber hier ist der Beweis: Bei dieser herangezoomten Ansicht des Butznickelnordhangs ist eindeutig ein Velociraptor-artiger zu erkennen!


Steg über den Weiherbach


Breiter Weg; ich habe mir eine Notiz gemacht, dass es den Alternativnamen "Pfaffenpfad" gibt, weiß die Quelle allerdings nicht mehr. Jedenfalls ist dieser Weg Teilstück der oben erwähnten Route "schwarzer Pfahl".


Hier geht's auf dem Butznickelweg zum Dattenberg.


Felsen im Bereich der Rentmauer Dattenberg


Osthang vom Butznickel


Von der Stromschneise im Nordhang des Butznickels kann man prima auf das Heftricher Moor schauen (hier stark herangezoomt).


Sachsweg im Westhang vom Butznickel/Dattenberg


jenseits der L 3011: Keltenweg im Nonnenwald


wieder auf dem Hollerbusch mit Blick zum Kippel

Kippel und Hammersberg

- ein erster Post zum Kippel mit benachbartem Hammersberg; 
die Bilder wurden bei zwei Touren Mitte Februar (2019) aufgenommen,
hier gibt es einen verwandten Post mit Aussichtsbildern.


Der Parkplatz am Ringgraben, westlich vom Berg Kippel, ist ein 
prima Startpunkt für eine Runde auf dem Hammersberg-Rundweg.


Verbindungsstück vom Rundweg zum Gratweg zwischen Kippel und Hammersberg


Hammersberg-Rundweg im Südhang vom Hammersberg


weiter auf dem Rundweg in der Ostflanke von Kippel/Hammersberg; zweigt man von hier nach rechts ab, den Hang hinunter, gelangt man auf eine ...


... Kahlfläche mit ganz ordentlicher Aussicht - hier nach Norden zum kleinen Gebirgsstock um den Nickel (im Bild dominant der Lindenkopf).


Ansonsten führt der Hammersberg-Rundweg nördlich am Kippel vorbei zurück zum ...


... Waldrand, wieder in der Nähe des Parkplatzes (grad rechts außerhalb des Fotos).


  Von Westen kommend, bietet sich die Route zum Kippel über den Keltenweg durch's Flurstück Saalbach an.


Keltenweg in der Nähe vom Forstamt Oberjosbach (das wäre hier 
irgendwo links - wenn ich mich recht erinnere sogar schon in Sichtweite)


Keltenweg trifft auf den Haumeister-Thoma-Weg, hier mit Blick nach Norden Richtung Forsthaus.


Vielleicht 10/15 Meter vom Haumeister-Thoma-Weg entfernt läuft im Hang ein stark verwilderter Parallelweg, der von einigen Marksteinen gesäumt ist.


Dem Thoma-Weg nach Süden gefolgt, gelangt man auf diese freie Fläche "Ebert" mit Blick Richtung Eppstein und Judenkopf (links am Horizont zu erkennen).


Blick vom Ebert zum Kellerskopf (stark herangezoomt)


Ortssprung zum Osthang vom Kippel


Gipfelbereich vom Kippel


Gratweg zwischen Kippel und Hammersberg


Gipfelbereich vom Hammersberg


Saisonabhängig kann man die Tour Kippel/Hammersberg zusammen mit einem Konzert von Sophie Hunger buchen - hier im Schlachthof Wiesbaden, am Abend meiner zweiten Kippel-Wanderung. Sie singt dann ausnahmsweise Lieder über die Freuden des Wanderns in den Waldungen des Taunus, und einen Walzer speziell über den lieblichen
Ham-mers-berg Ham-mers-berg oohh oohh...
super.