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Tour zum Nickel

im August '25 unterwegs auf dem Niedernhausener/Idsteiner Gebirgsstock mit

Buchwaldskopf - Hohler Stein - Nickel - Lindenkopf

Zunächst ging's vom Bus in Oberjosbach über die Dicke Eiche und Lenzhahner Weg zu dieser Forststraße - sie führt nach Westen zum Geopfad und Buchwaldskopf. 


Sitzgelegenheit am Geopfad Oberjosbach; direkt daneben befinden sich - Teil des Lehrpfads - einige Gesteinsbrocken mit Beschriftung. 


Bembelweg bzw. Geopfad im Westhang vom Buchwaldskopf


Blick vom Buchwaldskopf zum Zieglerkopf / Hohe Kanzel


Bembelweg bzw. Oberjosbacher Geopfad zwischen Buchwaldskopf und Hohler Stein (Blick zurück)


ein Teil der Felsformation Hohler Stein


Per Pfaffenpfad ging's weiter ostwärts zum Nickel (= Gipfelbereich des kleinen Gebirgsstocks), hier mit Blick entgegen der Laufrichtung.


Der Nickel ist mit seinen Nebengipfeln Teil des Taunushauptkamms und bietet Aussicht z.B. Richtung Idsteiner Senke und westlicher Hintertaunus (im Kern Aartaunus).



herangezoomtes Detail mit Nack, Ochtel und Auroffer Berg (plus Idstein im Vordergrund)


Pfaffenpfad nördlich am Nickel - im Hintergrund links haben wir diverse Gipfel des östlichen Hintertaunus bzw. Pferdskopf-Taunus, und rechts, hinter den toten Fichtenstämmen, den Großen Feldberg mit Nachbarschaft.  


Den Atzelberg kann man vom Nickel aus auch sehen. 


am Rundweg "Hirsch" zwischen Nickel und Lindenkopf


Der nordwestliche Nebengipfel des Lindenkopfs am Rundweg "Eichhorn" ist tatsächlich etwas höher als der eigentliche Lindenkopf, aber viel weniger markant als...


... dieser Gipfel, versehen mit dem trigonometrischen Punkt. Links im Hintergrund sehen wir den Spitzeberg, und dahinter am Horizont Döngesberg, Steinkopf (Königstein) und Eichkopf. 


Blick vom Lindenkopf zum Buchwaldskopf


... und per Lenzhahner Weg wieder zurück zum Bus nach Oberjosbach. 

Eschbacher Hase

Mitte August '22 war ich mit A. und I. im Usinger Becken unterwegs, Eschbacher Klippen gucken mit nachfolgender Umwanderung des Usinger Hasenbergs (per Rundweg "Hase").

Es gibt bereits drei Hasenberge im Blog, ebenso ein Michelbachtal. Ach, ich weiß auch nicht, wie ich die diversen Namensdoppelungen hinsichtlich der Suchfunktion im Blog sinnvoll managen soll...

Startpunkt war der Parkplatz an den Eschbacher Klippen a.k.a. Buchstein. Den haben wir uns zunächst gründlich angeschaut (Fotos dazu hat's dort), dann weiter...


... auf dem Rundweg "Hase" im Buchwald nach Osten. Dieser Abschnitt ist auch Teilstück der Route "schwarzer Keil".


Ab dem Pfaffenkopf verläuft der Hase am Waldrand, so dass es nach Süden über's Usinger Becken hinweg Aussicht gibt zum Feldberg-Taunuskamm, hier mit stark herangezoomtem Klingenkopf (dominant links) und Kolbenberg (Funkmast).


Blick nach Osten: Zuerst habe ich den Impuls, "Hohe Wurzel" zu schreiben, aber nein, das hier ist der Steinkopf bei Friedberg.


Auf der Route "Hase" bzw. "schwarzer Keil" im Südhang vom Hasenberg (Usingen), Blick zurück - hier ist mittig in der Ferne nun auch der Große Feldberg zu sehen.


Am Horizont nochmals der Taunushauptkamm, hier von l.n.r. der Abschnitt bei Wehrheim mit Graueberg, Köpperner Tal (= die markante Senke), dann der Bergzug Hollerkopf - Kieshübel - Roßkopf, und Klingenkopf/Kolbenberg.


Zwischen Hasenberg und dem Ort Maibach führt der Rundweg "Hase" das Michelbachtal hinauf.


im Michelbachtal (Usingen)


Blick den Nordosthang des Hasenbergs hinauf


Der mittlere Abschnitt des Michelbachs macht einen Bogen nördlich um den Hasenberg herum.


Hier sind wir etwa am nördlichsten Punkt des Talbogens.


Michelbach


Hase im Michelbachtal, hier etwa Höhe Hof Waldfrieden


Felsformation am Wegrand


westlich am Hasenberg mit Blick auf den Ort Michelbach im oberen Michelbachtal


Blick über den oberen Talkessel hinweg nach Norden; rechts im Bild hat's eine kleine kahle Bergkuppe mit Handymast...


...und die heißt meinen Recherchen zufolge "Auf dem Köpfchen". Wie die Welt wohl von dort betrachtet aussieht?


Wir kreuzen die L 3270. Der Rundweg "Hase" verläuft weiter in's gegenüberliegende Waldstück zum Saienstein a.k.a. Kaiser-Friedrich-Felsen. Ich ärgere mich heute noch ein wenig, dass ich nicht daran gedacht habe, dort kurz vorbeizuschauen. Das wäre ein Schlenker von vielleicht 200 Metern gewesen, wir sind stattdessen links die Straße weitergegangen direkt zum...


... Ausgangspunkt Parkplatz an den Eschbacher Klippen. Von dort nochmal ein abschließender Blick auf den Taunushauptkamm mit u.a. Kieshübel, Roßkopf, Klingenkopf, Kolbenberg und Großer Feldberg.
Hasenberg

Bubenhäuser Höhe (Okt. '23)

Meine Freundin ist zur Zeit nicht gut zu Fuß, so sind wir mit dem Auto recht nahe an die Bubenhäuser Höhe (zu Eltville) herangefahren, und verbrachten dort ein Stündchen ohne viel Laufen.

Auch hier gibt es nun eine Variante des Wegesystems "Riesling Schleifen". Wie gewohnt und bewährt, ignoriere ich die assoziierten Restaurationen, und beschäftige mich mit meinem landschaftlichen Umfeld.


Zielgerade auf die Bubenhäuser Höhe


Blick hinüber zur Hohen Wurzel


Gedenkstein auf der Bubenhäuser Höhe. Äh, irgendetwas hat sich verändert -


Yup, die Platte mit der Inschrift wurde geklaut. Schöner Quarzitklotz.


Blick in die Rheinebene, links die Große Hub


Auf meinen Touren bei Lorch hatte ich oft Gelegenheit, aus der Fernansicht den Kandrich (Hunsrück) zu fotografieren - der ist auch von hier aus zu sehen.


Blick von der Bubenhäuer Höhe zum Taunushauptkamm mit Hallgarter Zange, Kalte Herberge, Erbacher Kopf, Dreibornsköpfe, Hansenkopf, Hohe Wurzel


Hallgarter Zange und Kalte Herberge


zurück zum Parkplatz per Rundweg Rauenthaler Spange


ähnlich


Blick von dort zur Bubenhäuser Höhe - hier sieht man auch die oben nicht gezeigte Schutzhütte.


Abschließend nutzen wir diese Liegebank für einen weiteren, entspannten Blick auf das Rheingaugebirge.

Taunushauptkamm von Ingelheim aus

Ich habe beruflich regelmäßig in Ingelheim zu tun. Bei zwei Gelegenheiten gab es eine längere Pause, die ich für einen kleinen Spaziergang auf die Anhöhe südöstlich von Ingelheim (etwa Horn/Wolfsgrube) nutzen konnte. Von dort gibt's Aussicht auf den Taunus, vor allem auf's Rheingaugebirge.
Die folgenden Fernansichten, fotografiert im April 2021 und Januar 2023, sind teils stark herangezoomt und entsprechend gefiltert (in erster Linie am Kontrast geschraubt).

Zum Einstieg gibt's ein Panorama etwa von den Eisenbergen (links) bis zum Erbacher Kopf (rechts).


Links/im Westen begonnen: Blick nach Rüdesheim mit Niederwald und den zum Rhein hin abfallenden Weinhang. Am Horizont links ist der Kadrich mit seinen Windrädern zu sehen, die anderen Gipfel am Horizont gehören zum Hunsrück.


Schwenk nach rechts mit Jägerhorn, Zimmersköpfe, Röspelkopf - letzeren kann man ganz gut anhand des (dunkleren) Nadelwaldbestands auf dem Gipfel erkennen. Bei den Ortschaften unterhalb der Bildmitte handelt es sich um Marienthal und Johannisberg (zwei von diesen ollen Schlössern sind zu erkennen).




Blick zum Taunushauptkamm mit Rabenkopf (links) - Frankensteiner Rech (Bildmitte), ganz rechts Hallgarter Zange. Halblinks dahinter lugt die Kalte Herberge hervor.


Kalte Herberge (oberhalb der Bildmitte) und rechts daneben Hallgarter Zange, davor Hallgarten


An den Stellen auf dem Erbacher Kopf, wo die Bäume fehlen, ist der auf dem Boden liegende Schnee zu sehen. Hinter dem mittig sichtbaren Bergrücken dürfte das Kloster Eberbach liegen.


Auf dem Ploenzke-Areal am Hahnwald wird gebaut.


Hier verlassen wir das Rheingaugebirge mit einem weiteren Schwenk nach rechts/Osten, jenseits der Walluf: Hangenstein.


Hohe Wurzel; bei der prononciertesten Beule am Horizont links müsste es sich um den Rotekreuzkopf handeln.


Hier zieht sich mittig der Birkenkopf durch's Bild, links darüber haben wir den Biegel, rechts den Altenstein. Im unteren Bildbereich ist Martinsthal zu sehen.


über 40 km entfernt: Großer Feldberg