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Tagestour ab Feldberg in den östlichen Hintertaunus

Auch hier: Eine Tour in der südlichen Hälfte der Gemarkung Schmitten (gehört zum östlichen Hintertaunus), bei der ich überwiegend Neuland für mich entdeckt habe. Damit einher geht meist viel Fotografiererei - die unten verlinkten Posts zum Krötenbachtal und Sängelberg sind Ableger dieser Tour (Anfang November 2020).

Kleiner Rundweg Großer Feldberg


Blick vom Großen Feldberg zum Pferdskopf, Vordergrund der Dillenberg


Nordbahn am Großen Feldberg (Blick zurück)


jenseits der Siegfriedstraße: Mosig-Weg am Dillenberg


Gipfelbereich Dillenberg


hinab in's Krötenbachtal, rechts der Bergfuß vom Junkernberg


im Krötenbachtal - weitere Fotos dazu hier


Blick vom Galgenfeld über Arnoldshain hinweg zum Berg Großer Eichwald (rechts)


Auf dem Weg zum Sängelberg bin ich diesem verwirrten Racker begegnet.


Gipfelkreuz Sängelberg - weitere Fotos hier


im Schmittgrund (mit kleinem Weil-Zufluß namens Heckenrain)


Weil (weil was?)


In der Nähe der Hohelei, nördlich vom Pfaffenwald, gibt es einen Weiher
und angeblich eine Hütte. Die müsste einst etwa hier gestanden haben.



Weiter ging's im Pfaffenwald hinauf - hier Blick zurück talabwärts. 


Rennstraße am Weilsberg - dieses Motiv ist in ähnlicher Form bereits
zweimal im Blog vertreten, aber ich finde den Anblick so hübsch.



Hühnerstraße im Westhang vom Weilsberg (dann nachhause per Bus ab Rotem Kreuz)

ein bisschen Krötenbachtal am Samstag

Der Krötenbach entspringt im unteren Nordhang des Großen Feldbergs im Stockborn, sein Tal zieht sich zwischen dem Dillenberg und dem Junkernberg nach Norden Richtung Schmitten, wo der Bach in die Weil mündet.
(alle Fotos Anfang November 2020)




Hauptweg im oberen Krötenbachtal


Anlage zur Wassergewinnung im oberen Krötenbachtal, im Hintergrund der Westhang vom Junkernberg


Krötenbach









Hauptweg im Krötenbachtal


Wasserwerk Arnoldshain - von hier aus verläuft das Tal noch ~200m bis an den Arnoldshainer Ortsrand
(und der Krötenbach verschwindet im Ort wohl in einem Kanal).



Ich mache jedoch die Biege über den Krötenbach nach Westen Richtung Siedlung Am Galgenfeld. Von hier aus ist der Pferdskopf zu sehen (rechts am Horizont mit Aussichtsturm), der links davor als schmaler dunkelgrüner Streifen sichtbare Fichtenbestand steht auf dem Schmittener Berg Pfaffenrod.


im Krötenbachtal mit Blick talaufwärts zum Galgenberg (= im Grunde der nördliche Bereich des Dillenbergs)


Blick zurück in's Krötenbachtal

Junkernberg & Krimmelberg

Ähnlich wie der Dillenberg sind Junkernberg und Krimmelberg vergleichsweise kleine Erhöhungen im erweiterten Nordhang des Großen Feldbergs; so beträgt deren Schartentiefe zum großen Nachbarn nur etwa 10 Meter. Weder Junkernberg noch Krimmelberg sind als Wandergebiet wirklich erschlossen (es gibt dort keine Bänke, Schutzhütten, ausgewiesene Wanderrouten), beide werden in erster Linie forst- und jagdwirtschaftlich genutzt. Ich habe einen dort aktiven Jäger nach einem Weg gefragt, er sah die eingezeichnete Route in meiner Karte, und wurde skeptisch, was ich denn auf dem "Krimmelsberg" wolle. Naja, wandern halt. Jedenfalls... nachfolgend erste, unvollständige Eindrücke von zwei Wanderungen Anfang November (2020) - hier gibt es sicher noch mehr zu entdecken.


Blick vom Osthang des Dillenbergs zum Junkernberg; die gelb
leuchtenden Lärchen säumen den Weg im folgenden Foto.


Der Westhang vom Junkernberg fällt ab in's Krötenbachtal - vom dortigen
Hauptweg kommt man gut zum Gipfelbereich des Junkernbergs.



Blick vom Junkernberg nach Süden zum Großen Feldberg


kleiner Felsen am Gipfel vom Junkernberg


im oberen Nordhang vom Junkernberg


das mit dem Herbst dort


Westhang vom Junkernberg, links das Krötenbachtal
(Anmerkung 2022: Diese Stelle ist inzwischen Freifläche)



Hans-Kinkel-Weg im Osthang vom Junkernberg, auf dem Weg zum ...


... Krimmelberg (hier herangezoomt vom Dillenberg)


Großer Feldberg vom Krimmelberg aus fotografiert


Wiese/Bejagungsfläche auf dem Gipfel vom Krimmelberg; die schüttere Bergkuppe am Horizont mittig-rechts gehört zum Weißeberg (und im Tal dazwischen liegt die Siedlung Hegewiese)


Gratweg nach Süden (zum Rauhecksweg)


dito - am Ende dieses Weges lagen eine Holzschranke und ein "Wildbiotop"-Schild im Dreck ... Betreten an für sich nicht so erwünscht. Die Jagdpächter hätten diesen Berg offenbar am liebsten für sich.

Dillenberg

Der Dillenberg liegt in der Gemarkung Schmitten, Ecke Arnoldshain/Oberreifenberg. Er gehört zu den Top 10 der höchsten Gipfel im Taunus, befindet sich allerdings in einer Hochebene, und ist wenig ausgeprägt. Die Fotos sind entstanden bei meinen ersten Touren in den östlichen Hintertaunus im Herbst 2020.

Der Dillenberg ist gewissermaßen eine Beule im Nordhang des Großen Feldbergs mit nur geringer Schartentiefe von ca. 10 Metern. Der südliche Zugang zum Dillenberg-Gipfel vom Mosig-Weg aus ist entsprechend ein sehr kurzer Spaziergang (links hinterm Holzpolter entlang).


etwa eine Minute später: Ankunft am Gipfel vom Dillenberg


kleiner Gipfelfelsen, auf dieser Seite etwa 3 Meter hoch


andersrum


Blick vom Dillenberg nach Osten über den Junkernberg hinweg zum benachbarten Krimmelberg (kahle Kuppe links). Im Hintergrund rechts ist der Steinkopf bei Roßbach/Friedberg zu sehen - siehe markierter Fernmeldeturm. Dahinter erhebt sich hellblau schimmernd quer über den gesamten Horizont das Vogelsbergmassiv.


nochmals Gipfelbereich vom Dillenberg


oberer Nordhang vom Dillenberg


hier direkt angrenzend an die Arnoldshainer Siedlung am Galgenfeld


noch halbwegs intakter Fichtenbestand im oberen Osthang
- Anmerkung 2022: alle Fichten entfernt!



zurück auf dem Mosig-Weg nach Osten Richtung Krötenbachtal


Blick vom Krötenbachtal zum Dillenberg - hier am Osthang hat der Berg wohl seine größte Schartentiefe.