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kurze Tour im östlichen Rheingau


Blick von der Dreispitz nach Osten mit Schanzenberg, Hohe Wurzel, 


alte Kemeler Straße im Flurstück Weichershahn


Gebück-Wanderweg Richtung Hausen
 

Fulder Weg westlich der Dreibornsköpfe


nochmals die Hohe Wurzel & Co., hier vom Wurzelweg auf dem Berg Dreibornsköpfe
 
 
Wurzelweg Richtung ...


... Hirschsprung - hier gibt es einen Ableger mit weiteren Fotos der Dreibornsköpfe


alte Kemeler Straße östlich der Dreibornsköpfe


im unteren Bereich vom Sauerwasserpfad - sicher kein Gebückbaum, 
aber trotzdem eine sehr eigentümliche Wachstumsform


Stromschneise etwas oberhalb vom Tal des Bremserbachs




unteres Bremserbachtal, links der untere Nordhang vom Hansenkopf
 
 
Ziegenwiese in Schlangenbad
(Anfang September 2020)

Pilze an Orten

Dieser Post, Teil der Serie über Pilze, wird im Herbst erfahrungsgemäß häufig angeklickt. Dabei habe ich das Ding mit einem Augenzwinkern verfasst - ich verrate hier keine Pilzstellen! Vielmehr sind die abgebildeten Exemplare wahrlich keine kulinarischen Besonderheiten, und an beliebigen anderen Stellen im Taunus zu finden. Für Parasolpilze z.B. muss man wirklich nicht speziell Wenzenrod oder Trockenborn aufsuchen...


Maronenröhrling (nehme ich an) am Schimbach


Parasolpilz im Trockenborn


 Parasolpilz im Rambachtal (nahe Kellerskopfstollen)


Nebelgrauer Trichterling (Nebelkappe) am Barnayweg


unbestimmter Trichterling am Goldsteinbach im unteren Goldsteintal
(Obacht - das Geißenbörnchen ist grad rechts neben der Treppe)


Hasenbovist im Sichtertal


anderer Hasenbovist im Hessenrod (oberes Goldsteintal); den hier habe ich geerntet, in handgroße Scheiben geschnitten und paniert - die Panade war fein, der Pilz eher glibberig und unangenehm.


Safranschirmling am Speckkopf (nahe Königstein)


Parasolis im Wenzenrod (Quellgebiet vom Rambach)


ähnlich; links das Waldstück Rainchen, rechts Flachsland


nicht näher bestimmte Röhrlinge (Goldröhrlinge?) auf dem Fulder Weg (nahe Dreibornsköpfe)

Wo ein Weg ist (XXII) - Rheingau


- Teil dieser Serie -

 
 Waldlehrpfad nahe der Felsformation Wilde Frau (bei Schlangenbad)


Hans-Rothe-Weg a.k.a. Rheinhöhenweg a.k.a. Rennweg a.k.a. Fulder Weg a.k.a. Taunushöhenweg (im Osthang vom Berg Kalte Herberge)


Rheinsteig bei Rauenthal


Seufzerallee zwischen Hallgarter Zange und Susberg


im Pfaffenborn (bei Kiedrich)


 Forstweg im Südhang vom Rabenkopf (zu Oestrich-Winkel)


 Wanderroute "schwarze Raute" am Walkenbach-Blick (oberhalb vom Sillgraben)


Hohe Straße an der Kalten Herberge


Eselspfad bei Rauenthal

Kalte Herberge

Der Oestrich-Winkeler Berg Kalte Herberge ist die höchste Erhebung im Rheingauer Taunuskamm. 
Fotos von 2018.
 

Blick von der Bubenhäuser Höhe: mittig am Horizont leicht gewölbt die Kalte Herberge, der ausgeprägtere Gnubbel links davon ist die Hallgarter Zange, rechts am Bildrand die südlichen Hänge vom Erbacher Kopf
Anmerkung 2020: inzwischen mischt sich in den grünen Farbmix recht viel Braun, sehr viele Fichten sind abgestorben und gefällt.


Ich gebe zu, dass ich von diesem Motiv drei Variationen im Blog habe, aber da hat's mir gut gefallen: 
Rheinhöhenweg vom Erbacher Kopf kommend, und kurz vor'm ...


... Kasimirkreuz nordöstlich von der Kalten Herberge; 
der Baum links ist ein (namenloses) Naturdenkmal,
von diesem Wegkreuz gehen sieben Wege ab.


Hier der Panoramablick vom Kasimirkreuz nach Süden: links geht's zum Nordhang der Hallgarter Zange (bzw. Ringmauer), der Weg rechts verläuft zwischen Nordhang der Kalten Herberge und dem Äpfelbachhang (im Randgebiet vom Hinterlandswald). Und wenn es hier nicht die Hohe Straße ist, dann geht dieser Weg zumindest bald in selbige über. Der Weg mittig hat vier Bezeichnungen: Hans-Rothe-Weg, Rheinhöhenweg, sowie Renn- oder Fulderweg (taucht unter diesem Namen auch bei Hausen v.d.H. auf) - dort entlang im Post weiter:


Hans-Rothe-Weg im Osthang der Kalten Herberge (Blick zurück)


Die Kalte Herberge ist kein ausgeprägter "Aussichtsberg", aber hier und da gibt es Lücken im Baumbestand - hier mit Blick nach Osten zum Rhein (dem Knick im Fluß nach zu urteilen Ecke Walluf/Budenheim/Mombach)
weitere Anmerkung 2020: Fernsicht gegeben durch ausgedehnte Kahlflächen 


Hans-Rothe-Weg am Südosthang Kalte Herberge, schon nahe Hallgarter Zange (im Rücken)


Hier führt eine alte Rückegasse den Osthang zum Gipfelbereich hinauf.


Gipfelbereich Kalte Herberge


Schild dort


Dieses Ding ist beschriftet mit "Französischer Hauptdreieckspunkt Kadelsberg" - möglicherweise der trigonometrische Punkt der Kalten Herberge (habe sonst keinen gefunden)


kleiner Ortswechsel in den westlichen Bergfuß: Naturdenkmal Grauer Stein (weitere Felsen hier)


Von dort nach Osten zum Gipfelbereich bringt uns die Hohe Straße (wahrscheinlich eine Altstraße) ...


... mit dem Förster-Orlopp-Denkmal en passant.
(weitere Gedenksteine hier)


wieder zurück im Gipfelbereich Kalte Herberge (hier gibt es auch eine Wegbezeichnung... ich würde sagen "rote Schnepfe"); der Weg rechts führt weiter in den...


... Südhang


im Südhang mit Blick zurück zum Gipfelbereich


Rheinhöhenweg im Südhang Kalte Herberge


Bei einer Tour habe ich mich vom oberen Kisselbachtal der Kalten Herberge genähert
 - entsprechend hier eine sonnendurchflutete Herbstimpression im Osthang.


ebenfalls im Osthang - dieses Foto wurde vom Grenzweg zwischen Eltville und Oestrich-Winkel aus gemacht, und zeigt einen Hohlweg, der sich zum Kasimirkreuz hochzieht


Aussicht vom Berg Kalte Herberge Richtung Osten zum Hochtaunus - im Bild beschriftet u.a.: Altkönig, Atzelberg (der dortige Fernmeldeturm ist schwach zu erkennen), und Kellerskopf, Rossert. Das hier mit Langestück (bei Wildsachsen) beschriftete Fleckchen dürfte eher ein Feld bei Erbsenacker sein.