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Tour Ende Februar

Rauenthal - Rausch - Dicknet - Weihersberg - Sillgraben - Kiedrich


... aber vorher noch ein schneller Abstecher in's untere Rechtebachtal; ein ähnliches Foto habe ich bereits bei meiner vorherigen Tour gemacht - dieses Motiv gefällt mir recht gut. Ich stehe hier auf einer kleinen Brücke, unter mir rauscht die Walluf Richtung Rhein.


Auf dem Weg von Rauenthal zum Waldparkplatz Rausch bin ich vom Rheinsteig in den Hang Richtung Großer Buchwaldgraben abgebogen, um diese Felsformation etwas genauer zu inspizieren.


Großer Buchwaldgraben und Kleiner Buchwaldgraben (von rechts) vereinen sich. 


Aufgrund diverser Mauerreste nehme ich inzwischen an, dass im unteren Südhang 
des Flurstücks Rausch einst ein Rebhang war. Hier gibt es einen Ableger mit weiteren Fotos dazu.


Dieser ziemlich mächtige Hohlweg verläuft von der Schütz-Eiche (Wiesweg) den Hang des Flurstücks Dicknet hinauf. Im Vordergrund liegt der Kadaver einer Bache, weitgehend vom querliegenden Ast verdeckt - gut, dass man im Bild nichts Genaueres erkennt. Weitere Fotos vom Hohlweg unter diesem Post bzw. hier. 


An dieser Stelle mache ich eigentlich immer ein Foto: alte Kemeler Straße im Flurstück Dicknet


Von der Alten Kemeler Straße geht ein Weg links ab in den Distrikt Schreibersrech. Hier verläuft die Grenze zwischen Kiedrich und Eltville, links steht entsprechend ein alter Grenzstein (nehme ich an). Auch betrete ich hier das Naturschutzgebiet "Weihersberg bei Kiedrich".


Die plötzliche Aussicht: Zu sehen ist Kiedrich, links haben wir den Weihersberg (namensgebend für das NSG), und die Burg Scharfenstein lugt hervor. 


Wegschleife in der Nähe (Schreibersrech); rechts geht's hinunter in den Sillgraben.


Weg den Sillgraben hinauf (
etwa am Gangolfsberg )


Schieferfelsen dort


Meine Lieblingsstelle im Sillgraben - von hier wollte ich eigentlich über die Wegkreuzung Elefantenbuche zurück nach Rauenthal, allerdings hat es plötzlich losgestürmt, das laute Getöse über mir in den Baumkronen war richtig beängstigend! Ich bin schließlich an der unbewaldeten L 3035 nach Kiedrich gelaufen.


 Virchow-Quelle en passant


Blick von der Kiedricher Rieslingstraße zur Bubenhäuer Höhe

unterwegs im nördlichen Teil vom Frauensteiner Wald

- mit dem Bus zum Knusperhäuschen, dann im Bogen östlich und südlich um Georgenborn herum...
(Ende Februar 2020)

Auf der Weilburger Bach


verborgener Weg im Schnepfenbusch (führt zum oberen Ende vom Klingengrund)


Die Langwies bzw. Langwiese


Dotzheimer Weg (vom Georgenborner Friedhof kommend Richtung Alte Rheingauer Straße/Klingengrund)


Mir liegen inzwischen ziemliche viele Kartenwerke vor, aber aus keinem geht klar hervor, ob dieses Areal zum Flurstück Spechtesteinkaut oder zum Eichelgarten gehört. Wenn ich recht überblicke, liegt hinten im linken Bildbereich ein ehemaliger Steinbruch - also Steinkaut?


selbe Situation - hinten links befindet sich der ehemalige Steinbruch... vielleicht ist der Weg rechts den Hang hinauf grad die Grenze zwischen Spechtesteinkaut und Eichelgarten?


Blick von der Alten Rheingauer Straße in's Flurstück Kohlhag (Hinweis 2024: Keine der Fichten steht mehr)


etwa hundert Meter weiter, am Flurstück Koppel - hier sah es vor Kurzem noch aus wie auf dem vorherigen Bild


Die neu entstandene Kahlfläche erlaubt den Blick auf die Ostflanke der Felsformation Grauer Stein


Blick vom Grauen Stein über's kahle Stück Koppel Richtung Hohe Wurzel (Fernmeldeturm am Horizont);
links am Bildrand der Parkplatz Spechtesteinkaut nahe Terra Levis


Grauer Stein (zwischen Frauenstein und Georgenborn)


im Rechtebachtal - von hier weiter mit großem Schlenker...


... in den Südhang vom Nonnenbuchwald mit Blick zum Birkenkopf


Gipfelbereich vom Nonnenbuchwald


Windwurf im oberen Westhang vom Nonnenbuchwald


Hohlweg im Südhang vom Nonnenbuchwald - mehr dazu je nach Ansicht unter diesem Post, oder hier


zurück im Rechtebachtal, direkt an der Einmündung vom Rechtebach in die Walluf


Von dort bin ich per Mühlenwanderweg nach Schlangenbad gelaufen, hier mit Blick zum Walluf-Bach.
Notiz für mich selbst: Mühlenwanderweg = ziemlich öde

"drei Felsen"-Tour

Wilhelmfelsen - Grauer Stein - Monstranzenbaum - 
Lippbachtal - Hämmereisen

Leider war es letzlich nur eine "zwei-Felsen"-Tour, wie weiter unten ausgeführt.


Der zunächst gewählte Weg zwischen Schlangenbad und Wambacher Mühle ist irgendwann in Gebüsch aufgegangen, daher gab's zum Ausweichen einen ungewollten Abstecher zur abgebildeten Walluf.


Teilstück vom Rheinhöhenweg am Wilhelmsfelsen (auch "Wilhelmfelsen") bei Schlangenbad

Bilder von Georgenborn gibt's hier jetzt nicht. 

Rheinsteig vom oberen Rechtebachtal hinauf zum Grauen Stein; 
links am Felsen eine Gedenktafel der NaturFreunde Wiesbaden e.V.


Ludwig-Schwenk-Hütte und Grauer Stein, Rheinsteig kreuzt Alte Rheingauer Straße


Rheinsteig im Koppel zwischen Grauem Stein und Monstranzenbaum 
An der Buche befindet sich ein aus Hufeisen geschmiedetes "Karl Reitz"-Namensschild.
Und ich rätsele, was es damit auf sich hat.


die bizarr geformte Wurzelplatte vom Monstranzenbaum


im oberen Lippbachtal, Blick auf die Wiese Im Kalteborn


Vom Lippbachtal führt der Totenweg (links) den Hang hinauf Richtung Golfplatz bzw. Flurstück Hämmereisen.


Es ist schön, im Waldstück Hämmereisen rumzulaufen, aber ich kann keinen Quarzgang hier finden. In einem Buch des Nassauischen Vereins für Naturkunde ist von bis zu 2 Meter großen Quarzblöcken "am Hammereisen" die Rede. Laut dort gezeigter Karte müssten sich entsprechende Felsbrocken in der höchsten Region vom Hämmereisen befinden, also etwa bei der Finnenbahn.


Ich habe das Waldstück Hämmereisen etwa eine Stunde lang durchkämmt. Nur einzelne Felsbrocken sind mir aufgefallen - im Bild das größte gefundene Steingebilde.


die Waldareale Hohe Wurzel, Rumpelskeller und Heidekopf vom
Weißen Weg am Wurftaubenschießstand aus fotografiert


Weißer Weg am Golfplatz Rheinblick (Richtung Dotzheimer Waldfriedhof)

Birkenkopf (+ Nonnenbuchwald)

Zwar liegt der Birkenkopf östlich von der Walluf (und westlich von Frauenstein), gehört aber zu Eltville - so könnte man den Birkenkopf gewissermaßen schon zum Rheingau zählen. 
Der folgende Post stammt aus der Frühphase dieses Blogs (Februar 2017), und ist quasi - in Anlehnung an Wikipedia - ein "stub", also ein ziemlich unfertiger Beitrag.


Der Planweg verläuft schnurgerade über den kompletten Bergkamm vom Birkenkopf. Meines Wissens kann "Planweg" eine forstwirtschaftliche Funktionsbezeichnung sein. Auch kenne ich keine Karte, auf der der Name Planweg verzeichnet ist. Es gibt jedoch ein Namensschildchen am Weg.


 vom Planweg nördlich des Flurstücks Hagelplatz den Birkenkopf-Westhang hinunter,
Richtung Kloster Tiefenthal (Wanderroute "grüner Punkt")


selbe Ecke, Westhang am südlichen Ausläufer vom Birkenkopf

Anmerkung März 2020: Das auf den letzten beiden Fotos gezeigte Areal wurde abgeerntet, 
zuletzt habe ich dort eine chaotische Kahlfläche vorgefunden. 

Auf einem Weg durch den Nonneneichwald (im Westhang vom Birkenkopf), 
parallel zum Planweg, gibt es den
Elfuhrstein

 und die
 Maiblumeneiche, rechts im Bild; links weiter nach Norden ins untere 
Ende des Rechtebachtals, rechts zum Gipfel vom Birkenkopf


im Nonneneichwald, nahe der Gipfelregion vom Birkenkopf 
(Blick nach Norden Richtung Rechtebachtal)


Gipfelregion vom Birkenkopf mit Planweg 


Pfarreiche, etwas südlich vom Birkenkopfgipfel am Planweg
- ein erster dürftiger Post zum Nonnenbuchwald aus der Frühphase dieses Blogs - wenn man hier draufdrückt, gibt es etwas mehr Material dazu.

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Die folgenden Fotos vom Nonnenbuchwald waren mal ein eigener mikriger Blogpost (mit Fotos von 2016), passen wegen der Nähe zum Birkenkopf aber auch ganz gut hierher:


Zwischen Rauenthal und Georgenborn trifft von Osten kommend 
der Rechtebach auf die Walluf.


In der Nähe geht ein Weg nach Norden Richtung Georgenborn durch den Nonnenbuchwald.


mitten im Nonnenbuchwald


Gipfelregion vom Nonnenbuchwald; der Pfad rechts führt ebenfalls nach Georgenborn