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kurze Abendrunde um's Fasaneriefeld

Abendspaziergang (Juli '25)

Auch mit nur acht Bildern enthält dieser knappe Artikel einige Blog-Premieren. 

Blick von der Wilfried-Ries-Straße zum Schläferskopf


herangezoomtes Detail Schläferskopf


Auf dem Campus Klarenthal gibt es diesen Mammutbaum. Da W. etwas weiter hinten steht, wirkt der Stamm übertrieben mächtig. 


... ist aber trotzdem ein schönes Exemplar! 


Weg am Fasaneriefeld


Blick über's Fasaneriefeld zum Bleidenstadter Kopf


Im Waldstreifen an der Stockwiese gibt es auffällige Geländeverformungen. Einen Steinbruch sehe ich hier nicht. Auf dem Gelände-Scan sieht es nach einem abgerutschten Hang aus, mit Schwemmfächer zum Gehrner Bach hin - also quasi eine "Kurzstrecken-Runse". Ok, man kann wohl auch einfach Erdrutsch dazu sagen. 


Großer Stellschlag im Oberen Gehrn hinauf zum Schläferskopf - für mich einer der am wenigsten attraktiven Waldwege im Wiesbadener Taunus

Wischbilder IV

Hier weitere Wischbilder in der Serie Aestethik und Kunscht 
- bei drei Bildern kann ich mich noch an den Entstehungsort erinnern. 

Großer Stellschlag (südöstlich am Schläferskopf)


Gipfelbereich Steinhaufen




Dambachweiher



Schläferskopf im Januar

Der Berg Schläferskopf (zu Dotzheim) ist wohl eines der beliebtesten Ausflugsziele im Wiesbadener Wald. In diesem Blog ist er kaum vertreten, weil ich ihn bislang nicht sonderlich spannend fand. Die Fotos entstanden bei drei überwiegend schattigen Touren im Januar 2019.


Forstweg im Osthang vom Schläferskopf, parallel zur Aartalbahn; etwa im Grenzbereich der Flurstücke Mittlerer/Unterer Pfaffenborn und Oberer Gehrn


derselbe Weg etwas weiter südlich (bei entgegengesetzter Blickrichtung)
 an der Kreuzung mit Aartalbahn und Gravity Trail


Gravity Trail unterhalb vom Schläferskopf-Gipfel (wo die Route ihren Startpunkt hat)


Gedenkstein "Unseren Toten" im Gipfelbereich vom Schläferskopf, an der Wanderroute "roter Punkt", und in direkter Nachbarschaft zum...


... Kaiser-Wilhelm-Turm (hier gesehen und herangezoomt von der Winterbuchschneise)


Der Turm ist derzeit für Besucher gesperrt, aber durch eine Baumschneise hindurch gibt es ein bisschen Aussicht Richtung Kohlheck - ehrlichgesagt aber nicht so dolle. Zu Füßen hat man hier auch einen recht großen ehemaligen Steinbruch, welcher wahrscheinlich Baumaterial für den Kaiser-Wilhelm-Turm geliefert hat.


Ein zweiter und größerer Steinbruch befindet sich im oberen Westhang vom Schläferskopf - wohl keine 50 Meter entfernt vom Kaiser-Wilhelm-Turm, aber trotzdem eher ein lost place, weil schwer zugänglich.


westlicher Schläferskopf-Rundweg mit Steinmännchen


Hauptverkehrsknoten am Schläferskopf: Forstmeister-Gerlach-Weg trifft von rechts kommend den Kaiser-Wilhelm-Weg, und geht nach links über in den östlichen Teil vom Schläferskopf-Rundweg.


Sonne! - im unteren Westhang vom Schläferskopf, zwischen Rundweg und Alter Rheingauer Straße


Hütte Oberer Gehrn am Südhang vom Schläferskopf - dort teilt sich der Weg Großer Stellschlag 
in den östlichen und westlichen Schläferskopf-Rundweg


Eingang Kreuzstollen (in direkter Nachbarschaft zum Schläferskopf-Stollen)