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von Kaub per Rheinsteig nach Lorch

Bei dieser Tour (Anfang November 2022) bin ich von Kaub nach Lorch per Rheinsteig gelaufen, hier und da mal mit kleinen Abstechern vom Weg weg. Sehr schöne Sache. Eine weitere Besonderheit: Dieses war meine erste Wanderung, bei der ich ausgiebig in der Rheinlandpfalz unterwegs war (Teilstück Kaub bis Niedertal).
Naturräumlich betrachtet war ich hier strenggenommen nicht im Taunus unterwegs, sondern überwiegend im Oberen Mittelrheintal. Mittelrheintaunus und Wispertaunus grenzen landeinwärts direkt an.

herangezoomter Blick auf den Rhein von Kaub aus


ähnlich, vom Rheinsteig aus


Rheinsteig zwischen Kaub und Volkenbachtal


Rheinsteig zwischen Kaub und Volkenbachtal - bei diesem Abschnitt gab es etwa alle 5 Meter neue schöne Eindrücke. 


Blick vom Rheinsteig in's Volkenbachtal; hier befindet sich ein beeindruckendes Schuttfeld aus losem Plattenschiefer.


Hütte auf einer Bergnase im südlichen Talhang


Aussicht von dort auf den Rhein


Rheinsteig am Schenkelbachtal


Felsen im Hang zum Schenkelbachtal


Rheinsteig südlich am Schenkelbachtal


Hier bin ich vom Weg ab zu einer kleinen Bergnase nördlich vom Niedertal mit Blick nach Bacharach.


Im Niedertal verläuft die Grenze zwischen der Rheinlandpfalz und Hessen. Etwas überraschend: Auch gibt es hier in the middle of nowhere einen Stand, an dem man sich mit Speis und Trank verpflegen kann (wird im www sehr empfohlen, ich bin jedoch weitergelaufen).


Bachlauf im Niedertal


Weiter ging's per Rheinsteig westlich an der Bergnase Scheibigkopf vorbei zum kleinen Obertal - hier der dortige Rastplatz mit dem Brunnen Obertal.


Blick vom Rheinsteig westlich am Engweger Kopf auf den Rhein; die Häuser unten rechts gehören zu Lorchhausen.


In Lorchhausen mündet der Retzbach in den Rhein. Links ist klein die Clemenskapelle zu sehen.


Blick von der anderen Talseite zum Engweger Kopf


Rheinsteig kurz hinter Lorchhausen


Aussicht vom Nollig über Rhein und Oberdiebach hinweg zum Kandrich (östlicher Hunsrück)


An der südlichen Bergnase vom Nollig gibt es eine Hütte "Rhein- und Wisperblick" - Aussicht von dort über Lorch auf den Rhein. Links haben wir hintereinander Lehrener Kopf, Mandelberg und Geisberg, links am Horizont gar das Jägerhorn.


Schwenk von besagter Hütte nach links/Norden in's untere Wispertal mit Mückenkopf, Ranselberg, Daumenwald, Presberger Tal, Grohlochtal, Gebrannter Wald, Lehrener Kopf


Burg Nollig; in dieser Ecke gibt es dann auch schon die ein oder andere Flüsterspur (Wisper Trail).


Ein Teilstück des Rheinsteigs vom Nollig hinab führt über diesen sehr hübschen Lorcher Hohlweg in den Ort.

von Presberg nach Lorch

Ende April '22: Bei dieser Rheingau-Tour (genauer: im Wispertaunus) war ich fast die ganze Zeit auf dem Via Monte Preso bzw. auf der Route "gelber Punkt" unterwegs - ehrlichgesagt unabsichtlich. Ich hatte wohl eine bestimmte Route geplant, aber erst beim Laufen bemerkt, dass mich der gelbe Punkt an den Bäumen selbst auf dem krumpeligsten Hangweg begleitet.

Zunächst ging's los an der Bushaltesltelle Weißenthurm,
dann per Via Monte Preso über den Boxberg
weiter u.a. zur Kissner-Buche.



kleiner Abstecher auf den Inglerkopf


Weiter im Tal südlich vom Inglerkopf - dieser Bach mündet in den Grohlochbach.


Das obere Grohlochtal grenzt direkt an Presberg.


Via Monte Preso und Wanderroute "gelber Punkt" im Grohlochtal


Der Grohlochbach hat einige Nebenarme, die aus südlicher Richtung, also von links, hinzufließen - im Bild das Tal mit dem Namen Uttelstätt, nahe Forsthaus Grohloch.


Blick in den Graben des Grohlochbachs jenseits des Forsthauses


Ein wenig prägnantes Foto, aber die erste Gelegenheit, das Guntal in diesem Blog zu erwähnen (trifft auf das mittlere Grohlochtal).


An der dortigen Wegkreuzung bin ich hier weitergegangen - Route "gelber Punkt" links am Grohlochbach entlang (auch Route "schwarzer Punkt").


das nächste Seitental - hier mit dem Glochsbach


Im Bild der "gelbe Punkt" im Nordhang des Gebrannten Waldes - an der benachbarten kleinen Siedlung Pfaffental (Lorch) mündet der Grohlochbach in die Wisper.

Zwischen Pfaffental und der Fabrik Schlaadt ist das Wispertal ein ausgesprochen blöder Ort, an dem man für rund 700m nur an der Straße entlanglaufen kann - keine Fotos von dort.


Im Greterstal auf dem "gelben Punkt" mit Blick zurück Richtung Wispertal/Schlaadt - im Hintergrund hat's die Anhöhe Daumenwald (= nördlicher Nebengipfel des Ranselbergs).


Die Route "gelber Punkt" verläuft im unteren Nordhang vom Lehrener Kopf weiter nach Westen Richtung Lorch, parallel zum Gewerbepark Wispertal. Dieser Wegabschnitt ist ziemlich rustikal und...



... erlaubt einige Fernansichten über den Gewerbepark hinweg zum Daumenwald...


... in's untere Tiefenbachtal ...


... und auf den Ranselberg.


Bei Lorch trifft die Route "gelber Punkt" auf den Rheinhöhenweg. Hier sehen wir das untere Ende des Wispertals (kurz vor der Einmündung in den Rhein), und rechts den Berg Nollig.


Burg Nollig