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von Kaub per Rheinhöhenweg nach Lorch

Bei mir unbekannten Wandergebieten nutze ich inzwischen doch ganz gerne zunächst mal die ausgewiesenen Wanderwege, da ich bei selbstgebastelten "free-form" Routen bisweilen im Gebüsch lande, und/oder Teilstrecken wieder zurücklaufen muss. Nachdem ich bereits im vergangenen November per Rheinsteig von Kaub nach Lorch gelaufen bin (dort gucken), ist diesmal, Mitte April '23, der Rheinhöhenweg dran. Die Rheinsteig-Route ist mehr so boah!, die Rheinhöhenweg-Variante dafür klar facettenreicher.
Die Wanderung verlief überwiegend im Wispertaunus (und im Grenzbereich zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen).

Das erste Etappenziel war eine Hütte bei Kaub, auf dem Bergrücken "Lange Trapp" (zwischen Rhein und dem Volkenbach) - hier bin ich wohlgemerkt noch abseits vom Rheinhöhenweg unterwegs. Von dieser Hütte aus hat's Aussicht auf den Rhein etc., vergleichbar etwa mit dem Blick von...


... der benachbarten Bergnase oberhalb der Ölseit. Wenn derartige Konstellationen auf die Netzhäute treffen, weiß man: Man befindet sich inmitten des Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal!


Nun aber rauf auf den Berg in's waldige Hinterland, hier auf einem Verbindungsstück zum Rheinhöhenweg mit Blick über's untere Volkenbachtal zur Rennseit am Huthsberg.


Weiter geht's auf dem Rheinhöhenweg das Volkenbachtal hinauf, mit einigen alten Grubenschächten en passant.


Der Rheinhöhenweg im Volkenbachtal scheint auch Teilstück der Loreley-Burgen-Straße zu sein.


Rheinhöhenweg bzw. Loreley-Burgen-Straße im oberen Volkenbachtal


Hütte an einem Waldparkplatz im oberen Volkenbachtal; von hier geht's weiter zum Hof Sauerthal.


Die Ausschilderung am Hof Sauerthal ist etwas unklar, aber der Rheinhöhenweg verläuft über diese (sicherlich private) Wiese. Aussicht von dort mit: Rabenkippel, Eselsberg, Sauerburg, Tiefenbachtal, Weiherwald.


Schwenk nach rechts mit herangezoomtem Stück des Mittelwaldes (= östlicher Bereich am Berg Silbergrube) - da muss ich unbedingt mal hin.


Am Rheinhöhenweg zwischen Hof Sauerthal und Sauerburg gibt es einige gemauerte Dinge zu bewundern - neben einem Stolleneingang (?) z.B. auch diese Mauer.


Blick von der Sauerburg das obere Tiefenbachtal hinauf - oh, diese Formulierung klingt so, als wäre ich auf der Burg gewesen, aber nein, die befindet sich in Privatbesitz, und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Bei der Anhöhe in der Bildmitte kann es sich eigentlich nur um's Teufelsloch bei Ransel handeln. 


Rheinhöhenweg nahe Burgweiher, nördlich der Sauerburg


Ankunft in Sauerthal mit Blick auf den Eselsberg (genaugenommen eine Bergnase, nahe Hof Oders)


Durch Sauerthal verlaufen u.a. Rheinhöhenweg, Taunushöhenweg, Wispertaunussteig und Gebück-Wanderweg. Südlich vom Ort zweigen die letzten beiden nach Westen Richtung Scheuer ab, der Rheinhöhenweg führt im unteren Hang vom Weiherwald (am Tiefenbachtal) nach Süden zur...


... Ruine Waldeck.


Blick vom Rheinhöhenweg über's Tiefenbachtal zum Ranselberg


unteres Tiefenbachtal


kurzer Abstecher in's Hetterstal


Dieses Foto entstand im unteren Tiefenbachtal, kurz bevor es nahe der Siedlung Ranselberg auf's Wispertal stößt. Links ist der Ranselberg zu sehen, im Hintergrund rechts wahrscheinlich der Lehrener Kopf.


Blick etwa von dort hinauf zu einem kleinen Felssporn im Osthang vom Ranselberg

Wo ein Weg ist (X) - Rheinhöhenweg


- Teil dieser Serie -


Ferngasleitungsschneise kreuzt den Rheinhöhenweg an der Rassel, rechts die Hirscheiche
dieses Foto vom März 2016 hat für mich eine besondere Prägnanz, da ich an diesem Tag 
das erstemal überhaupt auf der Rassel war


ähnlich


Rheinhöhenweg ins Flurstück Mormach (grob zwischen Kitzelberg und Siedlung Erbsenacker)


Rheinhöhenweg von Schlangenbad zum Wilhelmfelsen


vom Kellershohl Richtung Bechtewaldgipfel und Rassel


Rheinhöhenweg am Kitzelberg in Rambach


nahe Bahnhof Eiserne Hand (nicht zu erkennen: links ist die Aartalbahn)


ganz woanders: Rheinhöhenweg am Osthang der Dreibornsköpfe (Höhe Hirschsprung)


Rheinhöhenweg zwischen Biegel und Hoher Wurzel


Rheinhöhenweg nördlich von Georgenborn

Rheinhöhenweg I

Fotos vom Rheinhöhenweg, Abschnitt Eiserne Hand - Hohe Wurzel:


Rheinhöhenweg vom Herzogsweg zur Eisernen Hand; dieses Teilstück verläuft zwischen Aarstraße und Aartalbahn (Schienen links zu sehen)


Am Osthang vom Biegel - auf zwei Karten aus dem 19 Jhd. heißt dieser Abschnitt "Blettweg". 


zwischen Biegel und Hoher Wurzel


ähnlich


An der Hohen Wurzel gibt es einen etwa 1 km langen schnurgeraden Abschnitt. Rechts das Flurstück Großer Suder (Quellgebiet des Roßbachs) - das Bild stammt vom März 2016 (meine erste Fototour!!), einige Jahre später ist hier alles kahl! 


Selbe Ecke, andere Blickrichtung: Rheinhöhenweg kreuzt den Mainzer Weg. Der führt links nach Taunusstein-Seitzenhahn, rechts ziemlich krumpelig (als Teilstück vom Taunushöhenweg) Richtung Joseph-Baum-Haus/Chauseehaus.


Unterhalb Lahnstraße und Hohe Wurzel: der Taunushöhenweg zweigt ab vom Rheinhöhenweg, rückwärts geht's zum Standort eines ehemaligen Aussichtsturmes und zum Rumpelskeller; der hier grau geschotterte RHW führt links über Irene's Bänkli Richtung Rechternweg/Georgenborn.

Achteck


schematische Darstellung vom Achteck; eigentlich ist es ein Neuneck - der alte Verlauf des 
oberen Rasselwegs ist jedoch sehr verwildert, und kann leicht übersehen werden


vom Trompeterweg kommend über den Rheinhöhenweg zum Achteck, mit Blick Richtung Rassel


Achteckhütte und rechts Oberer Theißtalweg bzw. Loipe "K" (das K steht für Kellerskopf)


Achteckhütte mit der abgeknickten Loipe "HK" (HK für Hohe Kanzel)


vom Achteck nach Osten: links Rheinhöhenweg bzw. Rennpfad den Westhang der Rassel hinauf,
rechts Alter Kellerskopfweg Richtung Trockenborn/Kellersbachtal/Kellerskopf


selber Standpunkt, nur ~180° gedreht (und sieht trotzdem komplett anders aus):  links Rasselweg nach Süden, rechts Kohlenmeilerweg zur Platte


ähnliche Perspektive, hier rechts noch mit dem Rennpfad a.k.a. Rheinhöhenweg nach Westen (über den "Trompeterberg" zum Trompeterweg)


Achteck etwa von der Loipe "K" aus - zu sehen sind:
- scharf links Rheinhöhenweg zur Rassel und
- Alter Kellerskopfweg (zum Trockenbornweg)
- "Weg Nr. 9" = alter Verlauf des oberen Rasselwegs
- mittig-links Rasselweg (sonnig-braun schimmernd)
- rechts direkt daneben Kohlenmeilerweg
- halbrechts (mit Holzpolter) Rheinhöhenweg/Rennpfad nach Westen
- rechts überbelichtete Loipe "HK" zum Kalteborn und als ... 
- Weg in's obere Theißtal

Volkenbachtal (Kaub)

Unterwegs in der Rheinland-Pfalz: Das Volkenbachtal zieht sich ab Kaub über rund 3 km nach Osten zum Sauerberg hinauf (in der Nachbarschaft finden wir den Hof Sauerberg, die Sauerburg, den Ort Sauerthal). Natürräumlich betrachtet gehören der untere und obere Talabschnitt zum Oberen Mittelrheintal und Mittelrheintaunus.
Die folgenden Fotos sind bei drei Wanderungen '22/'23 entstanden und talaufwärts sortiert.

Unteres Volkenbachtal noch in Ortsnähe; die Adolfstraße ist Teilstück vom Taunushöhenweg.


Blick zurück nach Kaub; der Berg im Hintergrund befindet sich jenseits des Rheins, und gehört zum Randbereich des Hunsrücks.


Abraumhalde nahe Barbarastollen/Grube Ernestine (Schieferbergbau)


Taunushöhenweg / Adolphstraße im mittleren Volkenbachtal


Blick vom Rheinsteig bzw. Rheinhöhenweg (Rennseit/Südhang Kauber Platte) in's untere Volkenbachtal


ähnlich


Der Rheinsteig und Rheinhöhenweg treffen auf das Volkenbachtal an diesem Tennisplatz, nahe Rennseiterstollen.



Etwas oberhalb des Rennseiterstollens gibt es einen Einstieg in ein Nebental, welches recht lauschig zum Berg Silbergrube hinauf führt.


Die befestigte Straße das Volkenbachtal hinauf ist Teilstück der Loreley-Burgen-Straße (auch Taunushöhenweg und - im oberen Teil - Rheinhöhenweg).


Im mittleren Volkenbachtal hat's eine markante Kreuzung - dort in der Nähe befindet sich u.a...


... ein meines Wissens namenloser Stolleneingang...


... eine weitere Abraumhalde...


... und ein Abzweig hinauf zur Kauber Platte. Auf dem Weg dorthin passiert man das Fundament einer alten Steinhütte und diverse Felsen bzw. alte Steinbrüche.


Blick von besagtem Weg hinab in's Volkenbachtal


weiter hinauf im Volkenbachtal per Loreley-Burgen-Straße/Rheinhöhenweg/Taunushöhenweg, hier etwa Höhe Grube Jungewald


Loreley-Burgen-Straße/Rheinhöhenweg/Taunushöhenweg etwas weiter oben im Tal, Blick talabwärts


im oberen Volkenbachtal


Am oberen Ende des Tals kann sich an dieser Hütte der erschöpfte Wanderer, aber auch die erschöpfte Wanderin, oder auch beide gar nicht oder nur etwas erschöpft, und auch sich nicht-binär definierende wandernde Personen mit jedem erdenklichen Erschöpfungsgrad noch unterhalb klinischer Relevanz, eine Pause gönnen.


In unmittelbarer Nähe befindet sich der Hauptquellarm des Volkenbachs.


Bei der Schneise im Bild handelt es sich um ein Teilstück des Rheinhöhenwegs, kurz bevor er auf die Weiseler Straße am Hof Sauerberg trifft. Dort angekommen, hat man Blick u.a. auf das Tiefenbachtal.