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nochmal im oberen Wispertal

Bei dieser Tour (Ende Februar '23) habe ich ganz brav und organisiert zunächst den nördlichen Beginn des Wispertaunussteigs in Heidenrod-Kemel aufgesucht.

Die Route "liegendes U" (durch's Flurstück "Forst") erschien mir dann aber attraktiver.


Dicke Linde am "liegenden U" und "gelben Balken" im Distrikt "An der Springer Grenze"


"Liegendes U" und "gelber Balken" im nördlichsten linkseitigen Nebental der Wisper, südlich bei Mappershain; hier verläuft auch einer der Wisper Trails.


Bei Ankunft im Wispertal hat's dann erstmal kurz heftig geschüttet.


im Wispertal mit Blick auf den Wisperer Kopf


Westlich am Ort Wisper verläuft ein Teilstück des Qualitätswanderweges "Wisper Geflüster".


Wispersee, links der Röderkopf


unterhalb vom Wispersee


Etwa einen Kilometer unterhalb vom Wispersee verläuft ein kleines Nebental zwischen dem Mühlberg und dem Brühlerberg Richtung Westen nach Nauroth. Dort gibt es diesen kleinen Wasserfall und...


... die Felsformation Wild-Weibchens Ley. Rundherum verlaufen die Routen Wispertaunussteig, "Naurother Grubengold" und "rotes Kreuz".


Auf der südlichen Bergnase des Mühlbergs mit Blick das Wispertal hinauf - in der Bildmitte sind wohl der Wisperer Kopf/Steinberg zu sehen, dahinter am Horizont der Mappershainer Kopf. Ab hier bin ich das Wispertal talaufwärts zurückgelaufen.


Hütte am Mühlberg en passant


Freidhofskapelle Wisper


wieder im oberen Wispertal, oberhalb vom Ort Wisper am Wisperer Kopf


ähnlich; rechts der Wispertaunussteig bzw. "liegendes U"


im obersten Wispertal bei Mappershain mit Blick talabwärts

im oberen Wispertal

Kemel - Wispertal - Schmandkopf - Niedergladbach

Ich bin kein großer Fan des Wispertals, da ich dort bislang meist eine nervige Landstraße vorgefunden habe. Das obere Wispertal jedoch, etwa 8km von der Wisperquelle bis zum Waldparkplatz "Kleine Wisper" (nahe Greulingsmühle), ist lediglich durch Forst- bzw. Wanderwege erschlossen, und die finde auch ich schön zu laufen:

In Heidenrod-Kemel hat der Wispertaunussteig seinen Beginn, und führt zur Quellmulde der Wisper.


Oberster Abschnitt des Wispertals bei Mappershain, rechts der Wispertaunussteig; in der Ferne ist zu erkennen der...


... hier stark herangezoomte Kandrich (im Hunsrück/Binger Wald, etwa gegenüber von Lorch)


Im Wispertal, zwischen Mappershain und dem Ort Wisper; hier verlaufen die Wanderrouten Wispertaunussteig und "liegendes U".


Wispertal oberhalb am Ort Wisper; links haben wir die Anhöhe Strupsel, rechts den kahlen Wisperer Kopf.


Der Wispertaunussteig verläuft über den (das?) Strupsel.


Wispersee


Blick zur Wisper unterhalb des Sees; auf der westlichen Talseite verlaufen die Routen "Widder", "Libelle" und "liegendes U", der Wispertaunussteig macht derweil einen Schlenker den Hang hinauf.


Hinter der Hütte am Hexenmüllerplatz verbirgt sich eine Höhle (alter Stolleneingang?).


Das Wispertal wird gesäumt von vielen Schieferfelsen.


im Wispertal, etwa Höhe Seiferberg


im Wispertal (Blick entgegen Laufrichtung), kurz bevor der Wanderweg auf die L 3033 trifft


Ankunft am Waldparkplatz "Kleine Wisper" mit L 3033 - so etwa sehen die verbleibenden 17km des Wispertals bis Lorch am Rhein aus. Ich gehe weiter talabwärts, und biege nach 600m links ein in die L 3035 Richtung Niedergladbach.


Dort freue ich mich, alsbald über die Route "schwarze Raute" von der Straße wegzukommen, hinauf auf die Anhöhe Prunkel. War ich bislang in der Gemarkung Heidenrod unterwegs, befinde ich mich hier im westlichsten Zipfel des Schlangenbader Waldes (!)


Blick von einem Felssporn am Prunkel das Wispertal hinab; rechts hat's den Scherbenberg, Geroldstein ist etwa einen Kilometer talabwärts von hier entfernt.


Blick vom Prunkel hinüber zum Windpark Springen


Weiter per "schwarze Raute" zum Schmandkopf; diese Forststraße ist Teilstück der Grenze zwischen Bad Schwalbach (links) und Schlangenbad (rechts).


Auf dem Schmandkopf stehen noch echte Fichten.


Zum Osten hin fällt der Schmandkopf ab zu einem unbewaldeten Bergsattel. Der Blick schweift hier über das Flurstück Gründchen und Niedergladbach hinweg zum Hinterlandswald. Rechts von der Bildmitte sehen wir die Rennplatt.


Weiter ging's hinunter nach Niedergladbach zum Bus. Das kleine blaue Schildchen links am Baum ruft uns zu: Hallo, hier Wisper Trail. Hallo, hallo.

(Februar 2023)

Tour in's Lahnerbachtal

- eine weitere von Taunus-Fan Marcus empfohlene Tour (Mitte Februar '23):
Lahnerbachtal (manchmal auch "Lahnbachtal") nördlich von Kemel.
Der obere/südliche Talabschnitt gehört zu Heidenrod, der Rest zu Hohenstein.


Die Strecke von der Bushaltestelle in Kemel zur abgebildeten Wisperquelle war der einzige Abschnitt, den ich bereits kannte.


Weiter ging's jenseits der Bäderstraße im Walddistrikt "Am Hupperter Weg".


Im oberen Winterbachtal musste ich mit ansehen, wie die Sonne für den Rest des Tages hinter Wolken verschwand.


im mittleren Winterbachtal


Das Winterbachtal trifft auf's mittlere Lahnerbachtal - im Bild ein Felsen dort.
Die Textur könnte auch als Informel-Gemälde der späten 50er Jahre durchgehen.



Im mittleren Lahnerbachtal mit Blick auf den Hofwald; ab hier folge ich der Route "gelber Balken" talabwärts.


Teich im Lahnerbachtal; die kleine Insel sieht einladend aus, ich habe mich allerdings nicht über den Holzsteg getraut.


Da - das ist's, was ich mit dem "Sog des unbekannten Weges" meine: Auf Höhe der Teiche im Lahnerbachtal diesen Weg entlang nach Westen marschiert, gelänge man in den Bereich nördlich von Huppert. Ich gehe allerdings weiter talabwärts...


... bis der Lahnerbach am Deutschmannsberg in die Aar mündet. Vorne rechts abgebogen, gelangt man zur Burg Hohenstein (dort war ich bei dieser Tour).


Ich gehe stattdessen das Lahnerbachtal grad wieder hinauf, zurück nach Kemel.


Im oberen Lahnerbachtal, südlich vom Hofwald; auf der Anhöhe links war ich ebenfalls bei dieser Wanderung.


Blick zum Lahnerbach


Das Tal des westlichen Lahnerbach-Quellarms heißt Happengrund.


Im oberen Happengrund - Kemel ist nur noch einige hundert Meter entfernt.


Die zwei haben mir allerbestens gefallen! Manchmal sind Begegnungen mit Tieren doch die Wander-highlights, selbst wenn es kultivierte Nutztiere sind.


auf der Route "liegendes U" mit Blick zum Windpark auf dem Galgenkopf, östlich von Kemel