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Tour mit Würzburg

von der Platte über den Berg Würzburg in's Dambachtal (Mitte Nov. '22)

Graf-Hülsen-Weg unterhalb der Platte


Nördlich am Würzburg zweigt links der Via Mattiacorum ab (auch Teilstück "roter Punkt")


kleines Plateau auf dem Würzburg


Felsen auf dem Würzburg


im Südhang vom Würzburg


Heute war ich erstmals im Bereich unterhalb des oben erwähnten Plateaus unterwegs. Diese Stelle ist schlecht erreichbar und schon recht nahe an einer Dickung, in der ich Wildschweinbehausungen vermute.


Südhang Würzburg


ähnlich


Forstweg nordöstlich am Würzburg; rechts außerhalb des Bildes steht im Hang die Kohlhaas-Eiche.


Wieder zurück zum Via Mattiacorum/"roten Punkt", hier südlich vom Würzburg Richtung Rabengrund; ich geh allerdings da vorne nach links, über eine gerade Schneise nach Osten.


In der Nähe der Habelsquelle: Sowohl die Trauerbuche als auch die benachbarte Schutzhütte sind lange verschwunden. Von der Hütte bleibt das Fundament erhalten.



auf dem Friedrich-König-Weg mit Blick ...


... auf die Entenpfuhl-Wiese




surrealer Abschluss der Wanderung

schattige Tour von der Platte in's Goldsteintal

 - Ende Dezember 2018 -


Kabelschneise von der Platte hinab durch's Flurstück Kisselborn (der Zivilisation entgegen)


oberer Teil vom Kisselbornweg nach Osten zum ...


... Berg Würzburg (hier im Südhang)


In älteren Wanderführern (also erste Hälfte 20. Jhd.) wird häufig die Trauerbuche erwähnt. Auf einer Karte von 1954 sind sowohl Trauerbuche als auch die benachbarte Schutzhütte noch eingezeichnet - von der Hütte verbleibt rund 60 Jahre später immerhin das abgebildete Mauerfundament, die Trauerbuche ist scheinbar komplett verschwunden. Das Foto ist entstanden auf einem Weg etwa 100 Meter östlich von der Habelsquelle, im oberen Bereich des Flurstücks Himmelöhr. 


Wiese im Flurstück Himmelöhr


Randbereich Försterwendelsrod vom Brücherweg aus gesehen


Blick vom Brücherweg das Flurstück Wellborn hinauf


Im Rittersrod - ich bin mir gar nicht sicher, warum ich so oft diese blöden Hochsitze als Bildelement integriere. Wahrscheinlich lösen die einen unreflektierten Affekt "oh, Waldromantik" aus. 


Schimbachstein (der war an dem Tag für mich eine ganz besondere Entdeckung)


eine größere Wandergruppe beim Transfer vom Zerbesrod zur Dörrwiese (oberes Sichtertal)
Die Schafe sind dem Hirten gefolgt, welcher mit kräftiger Stimme eine Art Rufgesang angestimmt hat - für so'n Stadtlulli wie mich überraschend, eigentümlich und sehr beeindruckend... was für ein Moment!


Steinbruch am Margitweg - der führt am Flurstück Hassel entlang parallel zum Schimbach das Sichtertal hinunter in's untere Goldsteintal (hier allerdings entgegengesetzte Blickrichtung)


Margitweg