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Windhain III

Der Berg Windhain liegt im östlichen Hintertaunus bei Seelenberg (Schmitten), gehört aber überwiegend zu Waldems. Ich war bereits einige Male auf dem Windhain, bei dieser Tour (Anfang März '22) habe ich mir allerdings erstmals den Gipfelbereich angeschaut.
Hinter diesem Link gibt es (derzeit) drei Bilderserien zum Windhain, die sich einander ergänzen.

Schinderhannes-Steig im Südhang, von der Kittelhütte kommend


alte Brunnenkammer (oder so) nahe Gipfel


kleine Wiese am Gipfel vom Windhain


Gipfel vom Windhain - dieses ist die höchste Erhebung im Rheingau-Taunuskreis.


im Südhang zurück Richtung Parkplatz Kittelhütte


Zwischendrin hat's Aussicht auf den Großen Feldberg.


Kittelhütte durch's Gebüsch herangezoomt


Weg im Westhang vom Windhain


Aussicht von dort auf Wüstems und die Anhöhe "Burg"


Im Westhang vom Windhain, Blick in die Idsteiner Senke - hier gibt es ein ähnliches Foto mit Beschriftung.


im Westhang am nördlichen Bereich vom Windhain


kurzer Blick in den Schinderhannes-Steig nahe Berggrat


Weiter bin ich nach Norden in's Kachelbachtal gelaufen - zwischendrin nochmal ein Blick zurück zum Windhain.


am nördlichen Nebengipfel vom Windhain, oberer Beginn vom Kachelbachtal


Nachdem ich das Kachelbachtal hinuntermarschiert bin, ging's weiter zur Reichenbacher Burg
- zwischendrin ein Blick zurück zum Windhain.

vom Windhain über Waldems nach Bad Camberg

unterwegs im östlichen Hintertaunus Anfang März 2022:

Windhain - Kachelbachtal - Burg - Stossert
- Steinfischbach - Wüstung Alsdorf - Bad Camberg

Startpunkt war die Bushaltestelle Kittelhütte, weiter ging's über den Windhain, hier mit Blick zum Großen und Kleinen Feldberg; einen Ableger zum Windhain hat's hier.


im Westhang vom Windhain mit Blick in's Waldemser Land


Oberes Kachelbachtal - irgendwo habe ich es schonmal geschrieben: "Kachelbachtal" ist kein gängiger Name, allerdings heißt das gezeigte Flurstück "In der alten Kachelbach", also hat der Bach den Namen Kachelbach, und so sehe ich hier das Kachelbachtal.


Mittleres Kachelbachtal - bei höherer Auflösung ist am Horizont der Fernmeldeturm Hohe Wurzel zu erkennen!


kleiner Teich in einem vom NABU ausgewiesenen Schutzgebiet (am Ende des Kachelbachtals, nahe Hof Berbalk)


Auf dem Berg im Flurstück "Burg" gibt es einen Ringwall. Und so habe ich auffällige Geländeverformungen inspiziert, bleibe allerdings ein Dilettant im Erkennen entsprechender Spuren. Mehr archäologische Dilettanz um die Waldemser "Burg" herum ist hier zu finden.


westlich von Reichenbach auf dem Steinfischbacher Weg mit Blick zum Glaskopf (links) und Heißer Kopf (rechts)


in der Nähe: Naturdenkmal "Lai"


Steinfischbacher Weg von Reichenbach nach Westen weiter zur Anhöhe Stossert


Blick etwa vom Stossert über den Heißen Kopf hinweg zum Atzelberg


zwischen Stossert und Vogelskipfel


Vogelskipfel (südöstlich bei Steinfischbach)


Blick von der evangelischen Kirche Steinfischbach zu einem Weiher im Marborn;
im Hintergrund erstreckt sich das Waldemser Fischbachtal



auf der westlichen Verlängerung der Pfarrgasse mit Aussicht in's Fischbachtal (Waldems)


privater Teich im oberen Erbachtal nahe Nonnenheck

Bis hier sind alle Fotos auf Waldemser Boden entstanden, nun geht's weiter mit Bad Camberg ...

... hier im Schwabacher Tal (Blick entgegen der Laufrichtung).


am Alsdorfer Weiher


am Alsdorfer Weiher


Wenn ich recht verstehe, müßte hier etwa der Standort der Wüstung Alsdorf sein.


zwei ganz romntische Birken am Gottacker (östlich bei Bad Camberg)

Reichenbacher Burg (Waldems)

Das Flurstück bzw. die Anhöhe Burg liegt südlich vom Waldemser Ortsteil Reichenbach. Der Name deutet darauf hin: Auf diesem kleinen Berg befinden sich Reste eines Ringwalls (Ringwall Waldems), wobei dessen Ursprung wohl nicht ganz geklärt ist - siehe z.B. wikipedia.
Dieser Post ist ein Ableger von dieser Tour (Anfang März '22).

die Waldemser "Burg" gesehen vom unteren Ende des Kachelbachtals


auf dem mittleren Rundweg um die Anhöhe Burg mit Blick zum Gipfelbereich


Rundweg im Osthang


Dieses war mein erster Besuch in dieser Gegend, und ich wusste wohl von dem Ringwall, habe jedoch im Vorfeld nicht genauer auf der Karte nach seinem Verlauf geschaut. So habe ich bei jeder auffälligen Verformung des Geländes Reste der alten Burganlage vermutet.


dito


ähnlich wie das vorherige Bild, nicht sehr ähnlich zum vorvorherigen, aber ganz anders als das folgende


nördlich von der Burg im Tal des Neuen Kachelbachs - rechts die Anhöhe Burg, mittig im Hintergrund der Glaskopf


ähnlicher Standort mit Blick zur Reichenbacher Burg


Westlich von Reichenbach auf dem Steinfischbacher Weg: Hinten links ist der Windhain zu sehen, rechts wiederum die Burg.

Windhain II

Der Windhain ist ein Berg bei Seelenberg/Schmitten, gehört allerdings fast komplett zu Waldems. Rund 4km nordwestlich vom Großen Feldberg entfernt, ist er Teil des östlichen Hintertaunus. Eine erste schmale Bilderserie zum Windhain - nach frischem Kahlschlag 2020 - gibt es hier, die folgenden Fotos stammen von einer Wanderung im Juli 2021. Ich fand diesen Abschnitt der Tour sehr beeindruckend!

Klar, immer noch kahl, aber die steppenartig nachwachsende Landschaft hat für mich auch ihren Reiz - im Bild die Rennstraße im Osthang vom Windhain. 


Aussicht von dort: Sängelberg (links) und Großer Feldberg (hinten rechts)


Rennstraße, Osthang Windhain


Rennstraße, Blick zurück


Rennstraße, hier auf Höhe der Ortschaft Seelenberg (rechts außerhalb des Bildes)


der Weißeberg von dort herangezoomt (nahe Siedlung Hegewiese)


Rennstraße


nochmals der benachbarte Sängelberg, Ort oben rechts = Feldbergsiedlung/Oberreifenberg


hier eine Etage weiter oben, auf dem Weg am Gipfelbereich (auch Teilstück Schinderhannes-Steig)


Blick vom Berggrat zum oberen Weg im Westhang - direkt am Hochsitz rechts im Bild ist ...


... dieses Foto entstanden (mit entgegengesetzter Blickrichtung)


Auf diesem Weg weiter in südlicher Richtung gelangt man im oberen Westhang vom Windhain ...


... an eine Stelle mit Aussicht nach Westen über die Idsteiner Senke den Taunushauptkamm entlang.


im Bild beschriftet: Zieglerkopf, Hohe Kanzel, Hoher Wald, Eichelberg, Hohe Wurzel, Totenberg und Heidekopf (beide bei Heftrich), Lenzenberg, Ziemerswand


Hart herangezommtes Detail: Hinten ist die Kahlfläche im Flurstück Steinritsch zu sehen, davor die Anhöhe mit der Römerschanze bei Lenzhahn; die links sichtbare Schneise zieht sich durch die Distrikte Gerheck und Eichelgärten, auch verlief rechts davon einst der Limes. Rundherum war ich schon an einigen Stellen (Wolfsbachtal, Lenzhahn, Kastell Alteburg), aber direkt im abgebildeten Bereich noch nie (inzwischen doch - siehe dort).


Weg am nördlichen Nebengipfel vom Windhain


Blick vom nördlichen Bereich des Windhains (Alte Heide) in das Kachelbachtal. Dieser Name ist nicht geläufig, aber diese Stelle wird in Zukunft gelegentlich im Blog auftauchen, und ich werde diesen Namen dafür benutzen, DENN: Es gibt in der Nähe einen "Neuen Kachelbach", und die Flurstückbezeichnung um den Bachlauf im abgebildeten Areal lautet "In der alten Kachelbach". Daraus schließe ich, dass es hier ein Gewässer gibt, welches zumindest früher "Alter Kachelbach" genannt wurde. Kann aber auch sein, dass dieser inzwischen trockengefallen ist, da zwei Trinkwasseranlagen jenen Windhain-Nebengipfel "anzapfen", aus der sich der Alte Kachelbach gespeist hat.
Jedenfalls: Dieses Areal um das Flurstück
"In der alten Kachelbach" ist recht deutlich vom Bergkamm bei Wallbach/Görsroth aus zu sehen.


entgegengesetzter Blick über's Kachelbachtal, zurück auf das Flurstück Alte Heide am nördlichen Ende des Windhains