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unterwegs im Nauroder und Rambacher Wald (Jan '25)

Boah, ich komme kaum zum Posten hier, da ich mich grad sehr für anderen Kram interessiere. 



Im erweiterten Südhang vom Hahnberg, um den Chaisenweg herum, befinden sich diverse auffällige Formen im Gelände wie Löcher oder Hügel. Der abgebildete ist einige Meter hoch.


Hohlweg am Kellerskopf - möglicherweise die originale Kellershohl


ehemaliger Meilerplatz im Südhang vom Kellerskopf, vom Chaisenweg aus gesehen


Kellerskopfweg im oberen Westhang vom Kellerskopf


Bergnase westlich am Kellerskopf


Aussicht vom Sausulchweg zum herangezoomten Würzburg (Bildmitte)


Nauroder Hirscheiche


im oberen Kellersbachtal


Übergang über den Kellersbach zu einem mit Mauer stabilisierten Waldweg am Rand des Distrikts Sausuhl


Im Kellersbachtal (Rödelwiese/Breitwiese) - rechts im Hintergrund ist das Rainchen zu sehen. 


Wenzenrod herangezoomt, Quellbereich vom Rambach


im Rambacher Walddistrikt Burg


Hohlweg im Stickelwald mit Blick auf den Hang des Bingerts - hier bin ich ziemlich übel gestürzt. Trotzdem habe ich danach noch dem (derzeit privat untergebrachten) Rambach-Archiv einen Besuch abgestattet. Dessen Leiterin, Frau Gabriele Glessmann, gab mir den Hinweis, dass diese Hohle "Hull" genannt wird (eine Abwandlung von "Hohl"?) 

kleine Wanderung Ende August 2021 (Rambach)

Nach Klinikaufenthalt mit einer neuritis vestibularis und zwei Wochen Urlaub irgendwo anders, habe ich die verbleibende Ferienzeit genutzt, das Team Bewegungsapparat/Hirn allmählich wieder an längere Strecken zu gewöhnen - hier mit einer kleinen Tour überwiegend im Rambacher Wald:

Im Harras, südlich an der Villa Waldeck


in direkter Nachbarschaft: Wiese mit dem Namen "Im langen Garten"


Kreuzung Rambach/Route "gelber Balken" mit Blick auf die Prinzenstrauchwiese


etwa gleicher Standort mit Blick auf die Saure Backhauswiese


Wenzenrod (und Quellgebiet des Rambachs) herangezoomt


Kellerskopf vom Flachsland aus


Sensenwies'chen im Johannesgraben


Mein fest eingeplanter Abstecher in den oberen Bereich des Goldsteins hat sich hiermit erledigt. Dann guck ich mir halt das Distelbachtal an.


ehemaliges Eishaus im Goldsteintal


Goldsteinquelle


Hier geht's parallel am Goldsteinbach hinab zur Stickelmühle, ich wähle jedoch den Umweg über den Burgberg ...


... um mir mal wieder den Hohlweg im angrenzenden Stickelwald anzuschauen. Diese Hohle, gemeinhin wohl "Hull" genannt, führt zur Stickelmühle, und ist inzwischen ein echter Geheimtipp als Wildschweinsuhle (vor wenigen Jahren sah's hier noch anders aus).

kurze Tour: Stickelwald & Burg


... unspektakulärer Post über eine unspektakuläre Tour Ende Dezember - und doch gibt es einige sonst im Blog noch nicht berücksichtigte Dinge. In einem meiner älteren Wanderführer wird diese westlich an Rambach angrenzende Anhöhe als "Burgberg" bezeichnet. 


Stickelwald, südliche Bergnase


Rundweg "Hirschkäfer" im Flurstück Burg


 Steinbruch dort; unterhalb von diesem, direkt an's Goldsteintal angrenzend, 
gibt es noch einen erheblich größeren!


Blick vom "Hirschkäfer"-Weg ins Goldsteintal (etwa Höhe Schützenhaus)


 Gipfelbereich vom Goldstein, hinten links im Bild ein Hügelgrab


Zurück im Flurstück Burg: Einige mir vorliegende Karten verzeichnen südlich vom Sportplatz Rambach ein "römisches Castell" bzw. einen "hist. Wall". Ich bin als Geschichtslaie ziemlich schlecht darin, entsprechende Spuren in der Landschaft zu erkennen; in diesem Fall nehme ich an, die auffallende stufenartige Verformung im Gelände ist ein Überbleibsel einer früheren Burganlage.


Blick in's Flurstück Rundepfuhl (mit Waldlehrpfad)


zurück im Stickelwald - hier die "Hull", ein Hohlweg im Südosthang Richtung Stickelmühle


Blick vom unteren Bergfuß des Stickelwaldes in's unterste Goldsteintal, nahe Stickelmühle