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vom Sandplacken nach Bad Homburg

unterwegs Mitte November 2021:

Kolbenberg - Kellerberg - Bleibeskopf - Herzberg - Bad Homburg
Die ersten drei Bilder ausgenommen, gehört alles Gezeigte zu Bad Homburg.


Blick in die Wanderroute "roter Punkt" zwischen Sandplacken und Kolbenberg


Ich gehe jedoch den Klingenkopfweg nach Osten, und biege zum Gipfelbereich des Kolbenbergs ab.


Sendemast auf dem Kolbenberg


ab dort via Senderschneise nach Osten (hier Blick zurück, entgegen der Laufrichtung)


An der Kreuzung Senderschneise-Elisabethenschneise-Ferdinandweg hat's einen mittelprächtig ausgeprägten Hohlweg.


Grenzschneise zwischen Kolbenberg und Kellerberg


Blick von der Grenzschneise zum Roßkopf


Nordhang Kellerberg


kleiner Abstecher zum Habigsborn a.k.a. Eschbachquelle


Weiter ging's per Grenzschneise zum Bleibeskopf, im Bild Aussicht von dort nach Westen.


Abstecher zum Herzberg, hier östlicher Beginn vom Herzbergweg


Herzbergweg etwa im Südhang vom Herzberg


Taunushöhenweg nördlich am Herzberg


Herzbergturm


... und wieder zurück zur Grenzschneise, hier auf einem Forstweg südlich am Herzberg


Grenzschneise a.k.a. Route "blauer Punkt" mit Blick zurück zum Bleibeskopf


Luthereiche, Detail der Baumkrone - viel Leben scheint da nicht mehr drinzustecken.


alte Grenzschneise zwischen Dornholzhausen und Bad Homburg (endet am Lindenweg/Gestüt Erlenhof)


Luthereichenstollen


schon in Ortsnähe, nahe Kreuzung Elisabethenschneise-Lindenweg: Teich am Hirschgarten


Die Elisabethenschneise geht in Bad Homburg über in die Tannenwaldallee - Blick von dort zum Altkönig.
Roßkopf (Ansp)

Altenhöfe (Juni 2021)

Die Oberurseler Altenhöfe bilden mit der Weißen Mauer und dem Altkönig ein dem Feldbergtaunuskamm vorgeschobenes Bergmassiv, wobei die Altenhöfe nur als Bergnase ausgebildet sind, also keinen eigentlichen Gipfel haben - hier sieht man dieses Ensemble ganz schön. Besonderheit: Zwischen den gegenüberliegenden Hängen der Altenhöfe und der Goldgrube erstreckte sich einst eine der größten europäischen Keltensiedlungen - irgendwo habe ich diese als "Vorläufer von Frankfurt" bezeichnet gesehen, was ich ganz lustig finde. Sowohl auf den Altenhöfen als auch (ausgeprägter) auf der Goldgrube sind noch Ringwallreste zu erkennen (jene auf den Altenhöfen habe ich bei dieser Tour leider komplett verpennt und übersehen). 
Dieser Post schließt direkt an jenen an.

am Dalbesbergweg im Übergangsbereich zwischen Weißer Mauer und Altenhöfe


Blick über den frisch kahlgeschlagenen Nordhang der Altenhöfe zum Feldbergtaunuskamm mit Kolbenberg - Klingenkopf - Roßkopf (Ansp)


Herzberg herangezoomt


Ich interpretiere diesen Weg als das östliche Endstück vom Pflasterweg.


im Hintergrund der Altkönig


Geröllfeld im Bereich der ehemaligen Ringwälle



Gedenkstätte unbekannter Flieger 1944 am Geröllfeld


Altenhöfer Weg nördlich der Altenhöfe


Panoramafoto von dort mit Kolbenberg, Klingenkopf, Roßkopf (Ansp), Herzberg, Lindenberg und Goldgrube


Kolbenberg herangezoomt


Altenhöfer Weg im östlichen Bereich der Altenhöfe


Aussicht vom Altenhöfer Weg nach Südost (Richtung Frankfurt)


Altenhöfer Weg am Südhang der Altenhöfe - diese Ecke habe ich bislang kaum ausgecheckt. Hier sind die Hünerbergswiesen und der Hünerberg nicht mehr weit.

Weiße Mauer (Juni 2021)

Die Weiße Mauer ist eine nordöstliche Bergnase des Altkönigs, Teil des Naturschutzgebietes Altkönig, und liegt in der Gemarkung Oberursel. Ich war in den vergangenen zwei Jahren bereits einige Male in dem Areal, nachfolgend nun die erste "Portraitserie" dazu.

Von Westen angegangen, gibt es auf der Weißen Mauer mit diesem Baum den ersten Blickfang.


Der mit Blaubeersträuchern bedeckte Bereich nahe Gipfelplateau ist auf schmalen krumpeligen Wegen begehbar.


am großen Geröllfeld im Nordhang


Yup - hier braucht man Trittsicherheit und robustes Schuhwerk.


Der "look" erinnert etwas an den Altkönig, allerdings ist dieses Quarzitfeld laut Wikipedia durch Frostsprengung entstanden (beim Altkönig handelt es sich bei den ähnlich aussehenden Geröllfeldern dagegen um alte Ringwälle).


Blick von der Weißen Mauer zum Taunushauptkamm mit v.l.n.r.
Kolbenberg (Mast), Klingenkopf, Roßkopf (Ansp) und Herzberg



Geröll und fluffiges Gras auf dem kleinen Gipfelplateau der Weißen Mauer


Am östlichen Rand des Geröllfeldes führt ein "Wurzelpfad" hinab Richtung Maßborn. 


Blick von dort quer über's Geröllfeld


Geröll von unten...


ähnlich


Kleiner Ortswechsel: Nach Süden hin fällt das Geröllfeld kurz und steil auf das Niveau der Umgebung - kein Weg vorhanden, kann also - weil NSG - nicht betreten werden.
Weiße Mauer Weiße Mauer Weiße Mauer Großer Feldberg

Tour ab Saalburg/Lochmühle

 Saalburg/Lochmühle - Fröhlichemannskopf - Saalburg
- Marmorstein - Bleibeskopf - Bad Homburg

(Ende Mai 2021)

Die Anfahrt Wiesbaden - Saalburg/Lochmühle war mit rund 2 Stunden bislang wohl die aufwendigste und längste im Rahmen meiner Taunusausflüge, kann man an einem freien Tag aber mal machen.


L 3941-Unterführung und Taunushöhenweg Richtung Gickelsburg etc.


folge der Route "schwarzer Balken", treffe auf Grenzschneise - links weiter für einen ...


... kleinen Abstecher in den Nordhang des Hesselbergs mit direktem Blick in's Quarzitwerk Saalburg (kenne ich bislang nur als Fernansicht vom Altkönig aus)


weiter Richtung Fröhlichemannskopf


Limes-Wachposten Fröhlichemannskopf


Aussicht vom Südhang Fröhlichemannskopf nach Frankfurt


Gipfelbereich Fröhlichemannskopf


Auf dem Weg (Route "roter Balken") zum Kastell Saalburg hat's diese Stromtrasse.

Bisher auf Friedrichsdorfer Boden unterwegs, geht's nun weiter in der Gemarkung Bad Homburg:


nachgebautes Römerkastell Saalburg


Weggabelung an der Jupitersäule: links Lindenweg, rechts König-Wilhelms-Weg und Fortführung Taunushöhenweg - ich geh rechts weiter.


Mit dem Steinbruchweg gibt es zwischendrin eine Abzweigung zum Marmorstein - da will ich hin.


Blick vom Steinbruchweg nach Osten - ich bin mir nicht ganz sicher, aber eigentlich müssten das hier die Gickelsburg und der Hesselberg sein.


Aussichtspunkt auf der Quarzitformation Marmorstein
(am Taunushöhenweg und Elisabethpfad)



Felsdetail Marmorstein - weitere Fotos dazu gibt es dort.


weiter auf dem Steinbruchweg, hier im unteren Südhang vom Herzberg


Aussicht von dort nach Süden (dürfte Bad Homburg/Oberursel sein)


Landgrafenweg im Südhang vom Bleibeskopf mit Blick zurück zum Herzberg


Gipfelbereich Bleibeskopf - ein Ableger dazu hier


Re-arrangiertes Tierskelett auf dem Bleibeskopf - das große Teil, welches im ersten Moment wie ein flacher Schädelknochen aussieht, ist tatsächlich ein Beckenknochen (ich bekomme allerdings nicht identifiziert, von welchem Tier).


weiter per Grenzschneise und König-Wilhelms-Weg zum Naturdenkmal Luthereiche


zurück auf die Grenzschneise (ehemals zwischen Dornholzhausen und Bad Homburg) zum ...


... etwas versteckten Luthereichenstollen


Wie des öfteren gerate ich auch heute gegen Ende der Wanderung unter Zeitdruck, weil ich einen bestimmten Bus (in Bad Homburg) erreichen will - und so: ein eiliger Blick von der Tannenwaldallee zum Herzberg.