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kränkelnd unterwegs im Hochtaunus

Weißeberg - Einsiedler - Roßkopf - Kellerberg - Hohemark - Franzoseneck

Im Laufe dieser Wanderung Ende Juli 2021 habe ich die ersten Symptome einer neuritis vestibularis entwickelt, ab Roßkopf hatte ich mit Schwindel zu tun, zwischendrin musste ich am Mühlborn eine halbe Stunde pausieren mit einem kleinen Schwäche-Nickerchen. An sich eine tolle Tour, dennoch eher mit schlechten Erinnerungen verknüpft.


Wanderroute "roter Punkt" über den Weißeberg (nahe Siedlung Hegewiese)


Ich gehe jedoch per Wanderroute "schwarzer Punkt" vom Weißeberg zum Taunushauptkamm.


Auf der Route "schwarzer Punkt" am Rebhühnerberg mit Blick nach Nordost in den östlichen Hintertaunus (Wehrheim etc.); dieser Weg führt ab Taunushauptkamm südostostwärts als Elisabethenschneise nach Bad Homburg.


direkt auf dem Limes platziert: Grenzstein am Beginn der Viermärkerschneise


vorwiegend grüne Konstellation am Limes


Lange steinige Hohl (auch Taunushöhenweg) am Klingenkopf


Blick vom Nordhang Klingenkopf in den östlichen Hintertaunus - zu sehen sind zentral dominant der Klingenberg, links dahinter Großer Eichwald, ganz hinten links Pferdskopf, und rechts der Langhals.


Einsiedler vom Mittleren Hangweg aus fotografiert
(weitere Fotos zu diesem Abschnitt des Taunushauptkamms hier)



Oberer Hangweg am Roßkopf


nochmals Langhals etc. vom Nordhang Roßkopf aus


Blick vom Roßkopf nach Westen: Altkönig, Kolbenberg, Großer Feldberg


im Westhang vom Roßkopf


ähnlich - weitere Fotos von diesem Berg hier


Lange steinige Hohl im Südhang vom Roßkopf


Kellerbergweg nahe ...


... Habigsborn a.k.a. Eschbachquelle


Kellerbergweg am Kellerberg (entgegen der Laufrichtung)


Metzgerpfad


Hohlweg am Metzgerpfad


Mühlborn (hier ging's mir echt nich' gut)


alte Wegbefestigung der Ahornschneise


Hohlweg an der Goldgrube; eigentlich hätte ich ab Hohemark über Frankfurt nachhause fahren können, wollte aber die direktere X26 ab Villa Gans nehmen. Und so doch noch ein wenig weiter:


an der Stuhlberger Seenplatte nahe Franzoseneck


Nach der Busfahrt ab Villa Gans gab's für mich erstmal einen Monat Taunus-Pause. Die sich in den nächsten Tagen verschlimmernde neuritis vestibularis hat sich wahrscheinlich im Zusammenhang mit meiner ersten Coronaimpfung entwickelt, und ich musste für einige Tage in die Klinik - mehr dazu dort.
Roßkopf (HT) Roßkopf (HT) Roßkopf (HT) Roßkopf (HT)

Goldgrube

Die Goldgrube ist ein Berg bei Oberursel (nur der Bereich nördlich der Viermärkerschneise gehört zu Bad Homburg). Wikipedia entnehme ich, dass der Berg früher Hangelstein hieß. Nachfolgend Fotos von meiner Goldgruben-Premiere Ende April 2021:


Ich bin den Berg von der Kanonenstraße aus angegangen, und habe zuerst die Bärenhöhle in unteren Westhang begutachtet.


Der Post geht also direkt mit einer kleinen Kuriosität los.


Felsenweg im Südwesthang mit Blick zur gegenüberliegenden Bergnase Altenhöfe. Zwischen den Altenhöfen und der Goldgrube hat sich einst eine große keltische Siedlung entlangegezogen, das sogenannte Heidetränk-Oppidum (Ringwälle! - siehe unten).


Südhang der Goldgrube


Mittlerer Goldgrubenweg nahe Gipfel


auf der Suche nach dem trigonometrischen Punkt der Goldgrube (leider nicht gefunden)


Dafür gab es etwas weiter nördlich die deutlichen Spuren eines Ringwalls mitsamt vorgeschobener Gräben zu sehen.


Oberer Goldgrubenweg (läuft mit dem Mittleren und Unteren Goldgrubenweg parallel im Gipfelbereich)


Blick vom oberen Südhang der Goldgrube nach Frankfurt


yup, leider viel Kahlschlag hier oben


Aussicht vom Unteren Goldgrubenweg - hinten links der Hünerberg


Im Osthang der Goldgrube ist einiges los: Hier ein weiteres Stück Ringwall. In der Nähe befand sich auch der Eingang der Anlage (in diesem Fall ein Zangentor). Ich schreib hier nur oberflächliches Blabla zu diesen Dingen... es lohnt sich, im Netz an kompetenterer Stelle weiterzulesen.


ganz in der Nähe: Einer der Adelheidsteine an der Viermärkerschneise


Blick über Frankfurt und Oberursel von einem kleinen benachbarten Aussichtsplateau aus


alter Stolleneingang im unteren Osthang der Goldgrube - auch hierzu gibt es ganz interessanten historischen Kontext, den ich hier aber nicht reproduzieren möchte.


Ahornschneise im unteren Osthang (hier Richtung Kanonenstraße/Taunusinformationszentrum); im Waldareal links befindet sich dieser Hohlweg