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Oktober shorty 1: am Wilhelm-Kempf-Haus

Meist als halbwegs gesunder Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel im Taunus unterwegs, brachte ich es im Oktober '24 nur zum lädierten Auto-Beifahrer. Meine Freundin, ebenfalls nicht ganz auf der Höhe, ist mit mir an sonnigen Tagen gezielt an Orte gefahren, von denen aus wir kurze Spaziergänge machen konnten. 

Blick von der Bushaltestelle Wilhelm-Kempf-Haus in's Aubachtal


Dieser Weg am Hongwer verbindet das Haus Gundlach mit dem Steubenhof. 


auf dem Heuweg mit Blick zum Kellerskopf


Blick vom Hongwer auf die Wiese ("In der Schlicht")


ähnlich wie das erste Bild, mit herangezoomtem Nauroder Steinkopf


Das Wilhelm-Kempf-Haus ist in den Walddistrikt Schlicht gebaut, und die Umgebung teils parkartig gestaltet. 


Der Elisabethweg, einer der lokalen Nauroder Wanderwege, verläuft am Kempf-Haus.


steiniges Labyrinth am Kempf-Haus

Nauroder Tour mit Hongwer & Hellenberg

kleine Tour bei Wiesbaden-Naurod (Anfang Oktober 2022)

an der Bushaltestelle Wilhelm-Kempf-Haus mit Blick über das Flurstück "In der Schlicht" in's Aubachtal


direkte Verbindung (westlich am Hongwer) vom Haus Gundlach zum Steubenhof


am Steubenhof mit Blick auf's Flurstück Hinterbach


Im Tal zwischen Hellenberg und Hongwer; auf http://www.nauroder.de/id52.html wird dieses Tal "Hinnerbach" genannt, was prima mit dem eben genannten Flurnamen "Hinterbach" korrespondiert (in früheren Jahren "In der Hinterbach"). Diesen Namen werde ich im Blog für dieses Wiesental verwenden.


Der Hongwer ist eine südöstlich vorgeschobene Bergnase des Hahnbergs. Die Schartentiefe zwischen dem Hahnberg und dem hier abgebildeten Gipfelbereich des Hongwers beträgt nur etwa einen Meter.


wieder zurück im westlichen Randbereich am Hongwer, hier mit Blick zum Kellerskopf


Heuweg durch den Hongwer; auf der 1819er Karte des Herzogtums Nassau heißt der Hongwer "Humener Berg".


Der Hongwer wird nördlich durch die L 3027 begrenzt; gegenüber hat der Chaisenweg seinen östlichen Beginn.


am Quellbereich des (mutmaßlichen) Hinterbachs


Im nordwestlichen Bereich des Hellenbergs gibt es ein Stückchen Hohlweg (etwa 1,5m tief); er endet an der Route "liegendes Y" nahe des nördlichen Eingangs vom Hellenbergtunnel.


Hellenbergweg und Teilstück "liegendes Y" - ähnlich wie der Hongwer hat der Hellenberg nur wenige Meter Schartentiefe zum westlich benachbarten Hahnberg.


Hellenberg-Eiche I am Gipfelbereich - direkt gegenüber:


die unfotografierbare Hellenberg-Eiche II


Eine für mich recht spannende Entdeckung auf dem Hellenberg: Wenige Hundert Meter südöstlich vom Gipfelbereich befindet sich parallel zum Hellenbergweg der "Kleine Graue Stein", ein Reihe von Quarzfelsen. Diese gehören offenbar zum selben Quarzgang wie der hier abgebildete Graue Stein.


ähnlich


Wanderroute "liegendes Y" am Hellenberg parallel zur ICE-Strecke Richtung B 455


Der Verlauf der Route "liegendes Y" ist an der B 455 ziemlich unerfreulich. Nach einer kurzen Passage durch Eppsteiner Wald führt das Y zum Kilsloch - hier unmittelbar neben dem...




Vom Kilsloch ging's weiter durch's Aubachtal Richtung Alt-Auringen zum Bus.


Blick vom Nauroder Berg zurück über's Aubachtal zum Hongwer (= der sanfte Bergrücken im Bildzentrum); hinten links haben wir den Hahnberg.
Kleiner Grauer Stein

Aussicht vom Kellerskopf (2019)

Dieses ist der dritte oder vierte Post mit Aussichtsfotos vom Kellerskopf. Ich stelle fest: Je mehr ich im Taunus rumkomme, desto mehr Stellen finde ich, von denen aus man den Kellerskopf sehen kann. Folgerichtig kann man diese Stellen auch vom Kellerskopf aus sehen.
Die Aussicht war an diesem Tag im Juni '19 nicht so ganz klar - aber irgendwann bekomme ich den ultimativen Kellerskopf-Aussichts-Post hin :o)

Ort des Geschehens: Wilhelm von Opel-Turm auf dem Kellerskopf


Aussicht nach Westen über den Wiesbadener Taunus bis zum Rheingaugebirge - es folgen einige stark herangezoomte Detailansichten:


Blick über's Kellersbachtal zur Wiese im Trockenborn


Würzburg


Flachsland (bei Rambach)


Schläferskopf


Blick nach Osten zum Hochtaunus; beschriftet sind: Großer Feldberg, Kleiner Feldberg, Spitzeberg, Eichkopf bzw. Steinkopf (Königstein), Kippel & Hammersberg, Altkönig, Atzelberg, Hellenberg. Der Glaskopf ist links vorm Großen Feldberg zu erahnen, der Berg links am Bildrand dürfte der Weilsberg sein.


In der Bildmitte haben wir den Rossert, links daneben, mit Eppenhain angeschmiegt, den kleineren Helleberg, und links dahinter am Horizont wahrscheinlich den Falkensteiner Burghain.


herangezoomter Blick nach Frankfurt mit Hahnenkopf (links) und Judenkopf (rechts)


das unbewaldete Langestück bei Hofheim-Wildsachsen


Westhang vom Staufen - unten ist der Kaisertempel zu erkennen. Die benachbarte Martinswand grenzt rechts im Bild an, ist aber bei dieser Fotoqualität nicht zu erkennen.


Ebert am Hammersberg


Heuweg durch Schlicht und Hongwer (zu Naurod, zwischen Wilhelm-Kempf-Haus und Steubenhof)

Tour Mitte November 2016

zwischen Kloppenheim und Hockenberg am Wickerbach (links unten zu sehen)


auf in den Nordwesthang vom Hockenberg


Gipfelbereich vom Hockenberg
(zu der Zeit hatte ich beim Wandern noch oft Kopfhörer auf)


Medenbachtal bzw. Im Wellinger; rechts hinter den Büschen und Bäumen verläuft die...


... Ländchesbahn


Teilstück vom Auringer Rundwanderweg (östlich vom Nauroder Berg im Flurstück Roteberg)


unterer Kilslochweg


Blick ins Aubachtal vom Kilslochweg aus; rechts im Hintergrund der Kellerskopf


Aubachtal mit Blick auf den Kellerskopf (links) und den Kamm vom Hahnberg (halbrechts)


Aubachweg unterhalb der B 445, Höhe Stockwiese

 
andere Blickrichtung, von der B445 nach Süden


Tal zwischen Hongwer und Hellenberg, Teil vom Wickerbachsystem


Heuweg im Flurstück Hongwer


am Haus Gundlach, Blick zur L 3027


Blick nach Auringen von der L 3027 beim Wilhelm-Kempf-Haus
Aubachtal (Wie)