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Großer Feldberg - Aubachtal - Schmitten

- unterwegs Ende November 2021 -

Ich habe mich bei dieser Wanderung überwiegend auf Schmittener Boden bewegt.

der Klassiker: Brunhildisfelsen auf dem Großen Feldberg


der Klassiker: Taunushöhenweg und Limeswanderweg im Osthang Großer Feldberg


Forstweg im Bereich Stockborn


Jenseits der Siedlung Hegewiese auf einem Forstweg südlich am Weißeberg (im Hintergrund zu sehen); hier im Flurstück Weinpfuhl entspringt der Aubach.


Im oberen Aubachtal an einer kleinen Felsformation im Bergfuß der Polnischen Köpfe; das Aubachtal ist Teil der Grenze zwischen Schmitten und Neu-Anspach.


kleiner Abstecher zur einstigen Opel-Villa (weitere Fotos davon hier)


Blick aus dem Aubachtal (Höhe Weihergrund) zum Fauleberg


Im mittleren Aubachtal - zu sehen sind hinten der Berg Hardt, rechts davor der Langhals, vorne schiebt sich der Biemerberg in's Bild.


Felsformation im unteren Hang des Großen Eichwaldes


Pinge im Aubachtal am Großen Eichwald


Wanderroute "weißer Pfahl" im unteren Aubachtal mit Blick zum Hardt (rechts)


Der Aubach mündet in die Weil. Am Ende des Aubachtals geht's nach Westen per "schwarzer Balken" nach Schmitten-Dorfweil.


auf dem Acker östlich von Dorfweil mit Blick über die Weil zum Bergrücken Dürreheck
(= östlicher Ausläufer vom Pferdskopf)


Weiter ging's durch Dorfweil, bisschen das Weiltal hinauf, und durch Schmitten. Dort hatte ich noch Lust, eine Runde auf dem Berg Pfaffenrod zu drehen:


Felsformation im Westhang vom Pfaffenrod


ähnlich
Großer Feldberg Polnische Köpfe Großer Eichwald

Sängelberg (Schmitten)

Der Sängelberg ist die Nummer 9 unter den höchsten Gipfeln im Taunus. Anders als z.B. der höhere Dillenberg ist der Sängelberg ein eigenständiger Gipfel mit in fast allen Richtungen beträchtlicher Schartentiefe. Die meisten der folgenden Fotos stammen von einer Tour Anfang November 2020. Dabei bin ich vom Schmittgrund kommend einmal im Bogen quer über den Sängelberg gelaufen - von seiner nördlichen Hälfte habe ich nichts gesehen, und es gibt dort noch einiges zu entdecken (z.B. seinen Hang zum Talgrund, die Ruine Hattstein und die Felsformation Hohelei). Ich denke, es wird sich lohnen, den Berg einen Nachmittag lang genauer zu inspizieren - gute Idee für 2021.


Blick vom Brunhildisfelsen auf dem Großen Feldberg zum Sängelberg (Bildzentrum) - die Kahlfläche unten rechts im Bild ist Standort beim folgenden Foto:


Forstweg von der Siedlung Galgenfeld (zu Arnoldshain/Schmitten) kommend zum Gipfelbereich


Wegkreuzung zwischen Galgenfeld und Sängelberg-Gipfel, geradeaus weiter


Blick den Osthang hinunter; hier scheint es einige Felsformationen zu geben


am Gipfel vom Sängelberg


fluffiger Weg den Westhang hinunter


An dieser Stelle waren alle Bäume angekokelt, und zwar durchweg von nur einer Seite. Also es gab nicht eine Feuerquelle, sondern an jedem Baum eine? Für mich ziemlich rätselhaft, schnell weiter!


Sängelberg-Rundweg


zur Auflockerung des Geschehens ein Blick von der Hühnerstraße auf die Westseite des Sängelbergs


kleine gefasste Quelle am westlichen Sängelberg-Rundweg


Sängelberg-Rundweg im Südhang, oberhalb vom Schmittgrund; hinten links der Große Feldberg


Blick etwa von dort nach Südwesten über den Schmittgrund:
links die Ruine Reifenberg, hinten rechts der Hühnerberg



nochmals Sängelberg-Rundweg (Blick zurück)


... und wieder der Sängelberg gesehen von der Hühnerstraße (oder der parallellaufenden Rennstraße?)

Großer Feldberg - Kleiner Feldberg - Weiße Mauer (Altkönig)

Anfang August (2019), meine erste Tour zum Großen Feldberg! Mir war im Vorfeld klar, dass das touristischer "Taunus-Pop" ist, aber mal ein bisschen dort rumgucken ist schon ganz ok.


Dieses Teil habe ich in den letzten Jahren unzählige Male aus der Ferne gesehen und fotografiert: 
der alte Fernsehturm mit Nebengebäude auf dem Großen Feldberg


Der Brunhildisstein bzw. Brunhildisfelsen ist schwer zu fotografieren, da ständig Leute drauf herumturnen


Man kann auf dem Feldberg für 2€ einen Aussichtsturm besteigen, und durch verschmierte Fenster den Taunus in alle Richtungen bewundern. Hier der Blick nach Westen mit einem kleinen Ausschnitt des Panoramas. Ich war bereits an einigen der abgebildeten Stellen, habe diesen Landstrich aber noch nie in der Fernansicht gesehen. Ich kapiere kaum, was hier zu sehen ist, außer:
Vorne links ist der Lenzenberg zu erkennen, dahinter ist Engenhahn versteckt, die Hochhäuser dürften zu Hahn (Lessingstraße) gehören, direkt dahinter müsste der Hähncheskopf liegen. Rechts im Bild die Ziemerswand mit der prägnanten Schneise, und vorne rechts im Bild der kleine bewaldete Hügel mit dem Flurnamen "Hummel" bei Oberseelbach (gut an den Stromleitungen zu erkennen).


Richtung Kleiner Feldberg: Franz-Linke-Weg im Südhang vom Großen Feldberg


Weilquelle


Teil vom Feldbergkastell


Blick über die Reifenberger Wiesen zum Weilsberg


Das Areal um das Taunusobservatorium auf dem Kleinen Feldberg ist großräumig umzäunt, aber auf dem Rundweg gibt es hier und da ganz gemütliche Plätze (wie hier die Bank mit der Inschrift "Onkel Wobdank 1944")


Vom Fuchstanz zur Weißen Mauer habe ich nicht den Pflasterweg, sondern einen nördlich verlaufenden Parallelweg gewählt - nicht zuletzt, um mir diese Felsformation anzuschauen.


weitere Zwischenstation auf dem Weg zur Weißen Mauer: Hütte im Nordhang vom Altkönig


Nach Ankunft am unteren Rand der Weißen Mauer war ich ganz froh, dass links von dem Geröllfeld dieser Weg den Hang hinauf führt (Naturschutzgebiet - also auf den Wegen bleiben!)


Blick von dort auf das Geröllfeld - ich werde bei sonnigem Wetter
hierher zurückkehren und ordentlich belichtete Fotos machen.


 oberhalb des Geröllfelds: Gipfelplateau Weiße Mauer


im Südhang vom Altkönig auf dem Weg zum Bus in Falkenstein: Blick durch eine Baumlücke nach Frankfurt
Großer Feldberg - Kleiner Feldberg Weiße Mauer