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Tour mit Buchwaldskopf & Hummel

Diese Tour im Juli 2019 führte mich ab Niedernhausen durch den westlichen Bereich der "Eichelberger Mark" in den südlichen Zipfel der Idsteiner Senke, und zurück nach Königshofen/Niedernhausen.

Auch wenn diese Hütte Eselskopf-Hütte heißt, ist sie näher am Buchwaldskopf gelegen (nördlich von Niedernhausen).


Fichtenplantage im unteren Südwesthang vom Buchwaldskopf


Oberjosbacher Geopfad & Bembelweg am Buchwaldskopf


im Westhang vom Buchwaldskopf mit Blick hinüber zum Zieglerkopf + Hohe Kanzel


im Westhang vom Buchwaldskopf


ähnlich


Kahlfläche im oberen Bereich vom Buchwaldskopf


Irgendwo zwischen Buchwaldskopf und Hohler Stein


Teil der Felsformation Hohler Stein am Bembelweg/Rundweg "Fuchs"/Geopfad


Hohler Stein


Usinger Straße mit Schutzhütte


Auf dem Grenzweg Niedernhausen/Idstein Richtung Seelbachtal;
die im Hintergrund sichtbare bewaldete Anhöhe heißt Hummel.



herangezoomter Blick von der L 3273 zur Stromtrasse
zwischen Lenzenberg und Ziemerswand



oberes Seelbachtal - hinten rechts sind einige Häuser von Lenzhahn zu sehen.


am Hummel mit Blick nach Nordwest in die Idsteiner Senke


Am nördlichen Waldrand vom Hummel; die als Naturdenkmal markierte Eiche in der Bildmitte hebt sich kaum vom übrigen Baumbestand ab.


Teich zwischen Hummel und Oberseelbach


Blick über'n Acker bei Oberseelbach zum Lenzenberg, rechts am Bildrand ist auch ein Teil der Ziemerswand zu sehen.


Niederfeld im Waldstreifen zwischen Niederseelbach und Königshofen


Im Niederfeld - wenn auch diese Bank mal wieder zur Rast einlud, ging's für mich direkt zum nächsten Bus.

Tour mit Nickel & Co (Juli 2019)

Startpunkt war Oberjosbach, dann weiter:

Lindenkopf - Nickel - Hohler Stein - Oberseelbach


Rundweg "Tanne" zwischen dem Flurstück "Das Gebrannte" und dem Lindenkopf


dortige Schutzhütte


Auf dem Gipfel vom Lindenkopf mit Blick nach Osten zum Hochtaunus - zu diesem Zeitpunkt war noch einiges an Fichtenbestand vorhanden, in den folgenden Jahren sind sämtliche hier sichtbaren Bäume verschwunden - alles ist nun kahl.


Gipfelbereich Lindenkopf


Rundweg Tanne zwischen Lindenkopf und Nickel (entgegen der Laufrichtung fotografiert)


Diese Steinbastelei markiert den höchsten Punkt des Gebirgsstocks um Lindenkopf/Nickel/Buchwaldskopf. Mit über 500 Meter Höhe ist diese Stelle nahe der Kreuzung Lenzhahner Weg/Pfaffenpfad knapp 20 Meter höher als der Lindenkopf. Einige Karten nehmen diesen Punkt als Gipfel des Nickels, auf anderen liegt der Nickel etwas weiter nördlich (während dieser Gipfel dann ohne Namen bleibt). Ich tendiere zur ersten Lesart.


Lenzhahner Weg am Nickel


Bejagungsschneise östlich am Hohlen Stein; während sich dieser Post im Kern um Niedernhausener Wald dreht, gehört dieses Stückchen Erde zu Idstein.


Naturdenkmal Hohler Stein


Hohler Stein; der abgebildete Pfad ist Teilstück einiger Wanderrouten: Rundweg "Fuchs", Bembelweg & Oberjosbacher Geopfad.


Von dort führt der Rundweg "Eichhörnchen" (auch Bembelweg) nach Oberseelbach.


Die dortige "Dicke Eiche" ist inzwischen abgestorben, und sieht nun so aus. Obacht: In Oberjosbach gibt es ebenfalls eine "Dicke Eiche" - bei Verwechslung drohen Schwindel, Erbrechen und Durchfall! 


Auch wurde die Schutzhütte am südlichen Ortsrand abgebaut, und durch formschöne Fahrradständer ersetzt.


Blick von der L 3026 zum Gebirgsstock mit Zieglerkopf, Hohe Kanzel, Hoher Wald; am eingekerbten Baumbestand rechts ist die Kahlfläche im Steinritsch zu erkennen.


Ähnlich, kleiner Schwenk nach rechts/Norden, nun mit Lenzenberg (mittig) und Ziemerswand (rechts); ansonsten haben wir hier das südliche Ende der Idsteiner Senke vor der Nase.

Lindenkopf

Der Lindenkopf ist ein Berg in der Nähe von Niedernhausen/Oberjosbach. Er wird gerne als höchste Erhebung der einst so genannten "Eichelberger Mark" genannt, es gibt allerdings eine höhere Stelle nahe Kreuzung Lenzhahner Weg/Pfaffenpfad, die zumeist als Gipfel des Berges Nickel angesehen wird (manche Karten verorten den Nickel weiter nördlich). In aller Konsequenz ist der Lindenkopf also nur als Nebengipfel Teil des Taunushauptkammes - die dominante Anhöhe hier oben ist vielmehr der Nickel. Um die Verwirrung zu vergrößern: Es gibt einen nordwestlichen Nebengipfel vom Lindenkopf, der etwas höher ist als der gemeinhin gekennzeichnete Gipfel.
Verbreitet ist auch die Bezeichnung "Großer Lindenkopf". Es gibt eine östliche Lindenkopf-Bergnase, den Wolfskopf, der früher wohl "Kleiner Lindenkopf" hieß - ich nehme an, daher kam der Zusatz "Großer". Ich lasse ihn weg, weil inzwischen überflüssig. 
Ich habe Anfang Juli 2019 folgende Fotoserie zum Lindenkopf gemacht, und nehme das als Gelegenheit, unten noch einige Fotos von früheren Touren hinzuzufügen. Diese Fotos haben inzwischen "historischen" Wert, da der Lindenkopf 2020 nunmehr eine große Kahlfläche ist. Man stelle sich etwa vor, kaum eine der unten gezeigten Fichten steht noch...


Vom Waldparkplatz "Großer Lindenkopf" führen einige Rundwege an/über den Lindenkopf - hier die Hütte im Südhang am Rundweg "Eichhörnchen". Auf windrosen.hessen.de ist der Name "Schulz Hütte" zu finden, allerdings nehme ich an, das ist lediglich eine fehlerhafte Variante von "Schutzhütte". 


Etwa von dort führt eine Rückegasse den Südhang hinauf.


Im Südhang vom Lindenkopf - unterhalb dieses Areals befindet sich ein ehemaliger Steinbruch.


Blick vom Gipfel nach Osten zum Hochtaunus (Großer Feldberg etc. zu sehen)


Gipfelbereich (mit trigonometrischem Punkt)


Gipfelbereich (mit trigonometrischer Wolke)


ähnlich


 

 Gipfelbereich (mit bigonometrischer Wolke)

Und hier fangen die älteren Bilder an (allesamt von 2018): 

ähnliche Ansicht wie bei Bild #4 oben, ein Jahr früher mit noch etwas dichterem Baumbestand


Wanderroute "Eichhörnchen" mit (höherem) Nebengipfel vom Lindenkopf - siehe im Text oben


Rundweg "Hirsch" vom Nickel zum Lindenkopf - und ein schönes Beispiel für die typische Atmosphäre in diesem Waldstück (2019/20 wurde hier der Fichtenbestand entfernt - dieses Areal ist nun nahezu baumfreie Zone)


 Rundweg "Eichhörnchen" nördlich am Lindenkopf


oberer Nordhang

Wandern auf dem Nickel und drumrum


Das Waldstück nördlich von Niedernhausen & Oberjosbach wird auf Wikipedia als "Eichelberger Mark" bezeichnet - das ist ein alter Name, den ich eine Weile auch im Blog verwendet habe, aber ich werde ihn nach und nach durch "Nickel" ersetzen - das ist der dominante Gipfel dieses kleinen Gebirgsstocks. 
Ich habe bereits 2018 einige Touren dorthin unternommen, aber bislang nur wenig davon im Blog verwendet. Zu einigen prägnanten Stellen werde ich demnächst den ein oder anderen Post zusammenstellen, die heutige Tour (Ende März 2019) gibt einen ersten Überblick dazu:


Gipfelbereich vom Lindenkopf mit Blick nach Osten zum Hochtaunus


Dieses Ensemble markiert offenbar die höchste Stelle des Gebirgsstocks. Mir liegen Karten vor, auf der diese Stelle als Gipfel des Bergs Nickel markiert ist.


Andere Karten nehmen eher diese Anhöhe als Gipfel vom Nickel, sein trigonometrischer Punkt wiederum ist nochmal etwa 200 Meter weiter nördlich platziert.


wohl ein alter Stolleneingang im Osthang vom Nickel


Westlichen vom Nickel herrschen monotone Nadelholzkulturen vor, und das Wegenetz im zentralen Bereich ist ein wie mit dem Lineal gezogenes Raster, aber ich mag diese Ecke sehr - im Bild der Pfaffenpfad.
Anmerkung April 2020: Der gesamte hiesige Fichtenbestand wird momentan wegen Borkenkäferbefalls radikal reduziert. Man muss sich wohl daran gewöhnen, dass hier bald Kahlflächen das Bild prägen.


Ein Teilstück vom Alteburger Marktweg verläuft über den Wolfskopf. Auf früheren Karten ist diese Bergnase als "Kleiner Lindenkopf" bezeichnet (was wohl auch erklärt, warum der Lindenkopf früher "Großer Lindenkopf" hieß).


Diesen Wildsauschädel habe ich entdeckt auf einem Weg zwischen Usinger Straße und Pfaffenpfad. Der passende Unterkiefer ist etwas weiter unten befestigt. Wie charmant.


Blick vom Pfaffenpfad in den Geopfad Oberjosbach, kurz vor der Felsformation ...