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Tagestour Ende April 2019 (Rossert etc.)

Silberbachtal - Helleberg - Rossert - Heimliche Wiese - Wellbachtal

oder in Ortenschaften gesprochen: Ehlhalten - Ruppertshain - Eppenhain - Eppstein


Ehlhalten, Silberbachtal, parallel zur Silberbachstraße am Nordhang vom Dornholzberg


Köhlerhütte im Silberbachtal, links der Hang vom Spitzeberg


Silberbachtal etwas weiter oben, hier Teilstück des Rundwegs "Forelle" Höhe Rotheberg


auf dem Schinderhannes-Steig im Silberbachtal nahe Kippelmühle - Blick zurück auf den Spitzeberg


kleine Kahlfläche am Viktoriaweg, nördlich von Ruppertshain mit Blick zum 
Staufen (hinten links) und Rossert / Helleberg (= der "Doppelgipfel" rechts)


südlich von Ruppertshain am Wanderweg R9: Hohler Stein
(nicht zu verwechseln mit dem Hohlen Stein in der Eichelberger Mark)


R9 im Osthang vom Helleberg


weiter oben im Osthang vom Helleberg: eine von mehreren Felsformationen


Gipfel vom Rossert


im Osthang vom Rossert mit Aussicht zum Glaskopf (hinten links), Eichkopf (vorne rechts), 
Großer Feldberg (dahinter); die oben erwähnte "kleine Kahlfläche" ist mit weißem Pfeil markiert


Für manche Menschen sind Felsen "Kraftorte" - so scheinbar auch der Rossert? Entlang der Route "grüner Punkt" (im Westhang vom Rossert, nahe Eppenhain) fanden sich recht viele Holzschildchen mit positiv besetzten Begriffen wie eben Natur, auch Hoffnung, Vertrauen etc. - ok, da hat sich jemand mit den liebevoll gemachten Teilchen viel Mühe gegeben. Die sind hier wohlgemerkt in einem Naturschutzgebiet an Bäume genagel (und wurden recht bald wieder entfernt). 


herangezoomt von der Heimlichen Wiese: Staufen mit Kaisertempel und Martinswand
dahinter das Neuefeld bei Lorsbach, ganz im Hintergrund der Melibokus




Wellbachtal am Richard-Hofmann-Weg "Rund um Eppstein" (mit Richard-Hofmann-Bank)


Wanderroute "gelber Balken" mit Krekeltempel bzw. Krekelstempel (nördlich von Eppstein)

Tagestour Mitte April (Rossert etc.)

Fischbacher Kopf - Rossert - Helleberg - Platte (Schloßborn)
 - Butznickel - Hollerbusch - Schäfersberg

... oder in Ortschaften gesprochen: 
Eppstein - Eppenhain - Ruppertshain - Schloßborn - Ehlhalten - Niederjosbach - Niedernhausen
Da es mir momentan manchmal in den Knien zwickt, war heute wieder eine Radtour dran, kombiniert mit einigen Stückchen zu Fuß. Allerdings ist das Radeln durch die Berglandschaften des Taunus für mich als Untrainierten eine ziemliche Tortur - zumal auf krumpeligen Wegen per Rad mit schwerem Stahlrahmen und 8-Gang-Nabenschaltung. Aber ich stellte mal wieder fest: Bei Aktivität schmerzen die Knie nicht (beim Sitzen am Schreibtisch schon).


 Forstweg am Fischbacher Kopf, rechts zum Fischbachtal geneigt


Natursteinwerk Fischbach a.k.a. Steinbruch am Rossert, Blick über den Zaun


an achtstrahliger Kreuzung mit Taunushöhenweg und Rettungspunkt MTK-39;
der abgebildete Weg (= offizielle die Zufahrt zum Steinbruch) führt nach Osten


Heimliche Wiese und Alte Fischbacher Chaussee


Per Wanderroute "roter Milan" geht's sehr steil den Osthang vom Rossert hoch. Beim Aufstieg dort entlang befindet sich zur Linken eine Felsformation, die man leider nur von der anderen Seite kommend querfeldein erreicht (mach ich bei der nächsten Tour) - im Bild der höchte Punkt des Felsens.


 Den Gipfel vom Berg Rossert bildet eine Felsgruppe "Rossert", die wohl dem Berg seinen Namen gab. Die Rossert-Hütte befindet sich in direkter Nähe (man kann ihr von dem Gestänge aus quasi auf's Dach spucken).




auf dem Rossert, Aussicht vom Schinderhannes-Steig bzw. Taunushöhenweg nach Nordosten 
zum Großen Feldberg (hinten mittig), Eichkopf (davor), Steinkopf (rechts daneben, am Baum)


Felsformation im Gipfelbereich vom Helleberg (nördlicher Nebengipfel vom Rossert)


Laut Karte gibt es im steilen Osthang vom Helleberg einen Felsen mit dem Namen "Hohler Stein". Dort sind in der Tat einige Felsformationen zu finden...


Ein Einwohner von Ruppertshain wußte jedoch: der Hohle Stein ist der hier abgebildete Fels, 
gelegen direkt am Rundwanderweg R9, nahe Ortseingang.


Atzelberg, gesehen von der Obermühle (an der L 3016 nahe Schloßborn)


Blick von der Platte (bei Schloßborn) zum kleinen Gebirgsstock um den Nickel; bei dem sichtbaren Gipfelbereich handelt sich um den Lindenkopf


Grenzweg zwischen den Gemarkungen Glashütten und Eppstein zum Butznickel hinauf


trigonometrischer Punkt vom Butznickel


fluffiger Weg am/im Weiherbachtal hinab


Blick vom Hollerbusch zum Kippel


kleiner Rastplatz am Hartmußweg a.k.a. "Gusbacher Strandweg";
die Anhöhe in der Bildmitte ist der Schäfersberg (Oberjosbach)

Tour mit Krebsbachtal

- unterwegs im Umland von Königstein, Kelkheim und Eppstein

Das im Titel erwähnte NSG Krebsbachtal ist in diesem Post zugegeben kaum vertreten, allerdings war ich bislang überhaupt erst einmal dort, so dass es für mich schon das prägnante "Ding" dieser Tour ist.

Folgende Fotos sind vom September 2019, ich poste sie allerdings exakt ein Jahr später. Also manches Detail ist mir nicht mehr so ganz präsent. Woran ich mich noch erinnere:


Los ging's an der Billtalhöhe - hier einer der Teiche (weitere Fotos dazu hier)


Die Teiche werden durch den Rombach gespeist - im Bild der Abschnitt des Rombachs kurz bevor er über den Billtal-Wasserfall in's Billtal stürzt (jener Post über den Wasserfall schließt direkt unterhalb der hier abgebildeten Stelle an).


im Westhang vom Steinkopf (Königstein) - weitere Bilder hier


Viktoriaweg im Südhang vom Steinkopf - nicht weit von hier entfernt gehe ich eine verwilderte (Gasleitungs-)Schneise bergab, überquere die L 3369, und lande im ...


... Waldstück westlich von Königstein - ich kann diese Stelle nicht mehr auf der Karte verorten, aber gehe von hier aus nach Südwest durch's Flurstück Erdbeerstein zur Reitanlage de Bruijn-Eberwein, wo ich einen der Betreiber mit der Frage "Tag, ist das hier der Rettershof?" erfreue.


Staufen etwas herangezoomt (wohl vom Feldweg "Am Sportplatz" aus)


Am Sportplatz Richtung Ruppertshain - links dominant der Rossert, in der Bildmitte der Helleberg, hinten rechts lugt der Fernmeldeturm Atzelberg hervor.


Im Kern sehr ähnlich, bei diesem Foto befinde ich mich allerdings am oberen Rand des Naturschutzgebietes "Krebsbachtal bei Ruppertshain". An dieser Stelle kreuzen sich ferner einige Wanderrouten "Rund um den Rettershof": R5 - R9 - R4.


Ich geh von dieser Wegkreuzung aus weiter nach Süden, ziemlich schnurstracks Richtung Fischbach (Kelkheim).


in der Nähe, wohl noch Höhe NSG Krebsbachtal (links), Blick zurück


und nochmals, über den Fischbach hinweg gesehen: Rossert - Helleberg - Atzelberg


Ich weiß nicht mehr, ob ich k.o. war, oder was, aber hier im Krebsbachtal bzw. oberen Fischbachtal hätte es eigentlich ein paar schöne Dinge zu sehen gegeben - z.B. den Teich an der Albuswiese oder Hügelgräber im benachbarten Waldstück Fischbacher Halbehl. Stattdessen bin ich zielgerichtet den Weg nach Fischbach weitergelaufen (ich glaube mit "R4" markiert, parallel zum Fischbach). Im Bild nochmals der Staufen.


Anlage zur Trinkwassergewinnung, schon in Ortsnähe
- nicht hübsch, aber für's Erste ein prägnanter Orientierungspunkt



nochmal Blick zurück (hier "An der Retterser Hohl"); dann am Fischbacher Friedhof vorbei durch den Ort


jenseits von Fischbach im unteren Nordhang vom Staufen am Fischbachtal (Richtung Bahnhof Eppstein)

Schlenker zur Burgruine Falkenstein

Nachdem ich mir, wie dort gezeigt, das Süße Gründchen angeschaut habe, ging's mit I. und A. ab Königsteiner Kreisel hinauf zur Burgruine Falkenstein. 
Die Burg wurde Mitte des 14. Jahrhunderts auf dem kleinen Berg zwischen Königstein und Falkenstein errichtet. Dieser Berg wird sowohl Falkensteiner Hain als auch Burghain Falkenstein genannt. 

Felsen im Südhang vom Burghain Falkenstein


Drei-Burgen-Weg und Wanderroute "liegendes X" im südlichen Bereich des Burghains


Im Westhang hat's auf einem Felssporn die kleine Aussichtsplattform namens Hildablick (= früherer Standort des Hildatempels). Das Panorama erstreckt sich vom Hofheimer Kapellenberg (links am Horizont) über Lorsbacher Kopf, Staufen, Rossert, Atzelberg, Eichkopf, Steinkopf, Romberg bis ganz rechts zum Speckkopf (weiter unten folgt eine ähnliche Ansicht mit Beschriftung). Im Vordergrund erstreckt sich der Stadtbereich von Königstein mit dem dortigen Burghain.
Bei Klick auf's Bild gibt es eine größere Ansicht. 


kleiner Abstecher zum Dettweiler-Tempel mit Aussicht nach Frankfurt


Innenbereich der Burg Falkenstein - der Burgturm ist unter normalen Umständen wohl nicht begehbar, wir hatten allerdings das Glück, einen Menschen zu treffen, der uns den Turm kurz aufschloss. 


Blick nach Norden mit Speckkopf, Kleiner Feldberg, Franzkopf, Großer Feldberg, Döngesberg, Altkönig


Hier haben wir im Vordergrund mittig den Speckkopf; der im Hintergrund dominierende Bergzug ist der südlichen Nebengipfel des Kleinen Feldbergs (Herrnwald). 


Kleiner Schwenk nach rechts: Über der Szenerie thront der Kleine Feldberg, bei der Senke darunter handelt es sich um das Reichenbachtal, rechts ragt der Franzkopf in's Bild. 


Großer Feldberg herangezoomt


noch stärker herangezoomt: Lips-Tempel am Döngesberg
(und heute mal ohne Foto: freier Blick auf den Altkönig)


Im Osten angrenzend: die Waldareale Kocherfels/Bürgel...  


... und die Helbigshainer Wiesen. Die Häuser oben links im Bild gehören zu Kronberg, im rechten Bildteil sind hinter der Wiesenfläche einige Gebäude des Opelzoos zu sehen. 


Panorama im Westen - im Bild beschriftet sind Rossert, Helleberg, Atzelberg, Eichkopf, Steinkopf, Romberg. 


Harter Zoom Richtung Helleberg: nun sind im Hintergrund auch zu erkennen Hallgarter Zange, Kalte Herberge, Kellerskopf und Hohe Wurzel. Der mit "Berg" beschriftete Bereich rechts dürfte ein Teil des Wiesbadener Taunushauptkamms sein (circa Steinhaufen).


Blick in den Innenbereich der Burganlage


Auf dem Weg zurück in's Königsteiner Zentrum sind wir am westlichen Rand vom Burghain entlang marschiert, mit diesem Felsen am Klärchenweg en passant - das ist ein fettes Teil, wie man im direkten Größenvergleich mit I. und A. sehen kann. 

(August 2024)