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Heftricher Moor

... ein erster Versuch über's  Naturschutzgebiet Heftricher Moor (in der Idsteiner Senke)

... im April:

im Hintergrund der Berg Butznickel


ein weiterer Kandidat für die Abteilung verstorbene Baumpersönlichkeiten:
die Schinderhannes-Eiche

Von der Bank im Hintergrund aus gibt's Aussicht direkt auf das Heftricher Moor - etwa so:


... und Heftricher Moor im Oktober:

Und? Name vom bereits oben abgebildeten Berg gemerkt? :o)






(alle Fotos 2018)

Teich am Heftricher Moor

Besagter Teich wird vom ASV Eppstein als Vereinsgewässer genutzt, liegt aber in Idsteiner Gemarkung. Nördlich angrenzend befindet sich das Naturschutzgebiet "Heftricher Moor".

Die Fotos sind bei drei Wanderungen 2018 und 2020 entstanden.


April 2018:

Im Hintergrund: ein Lurch Butznickel lugt hervor.


hier ebenso


Boah - wie hab ich's nur so lange mit meiner Panasonic Lumix ausgehalten?


Blick nach Norden, links im Hintergrund befindet sich das Heftricher Moor.


Oktober 2018:

Das dominante Waldstück rechts ist der südliche Bergfuß des Totenbergs.




September 2020:







Totenberg

Radtour ab Idstein


einer der drei Seen am Wolfsbach


Wanderroute "roter Balken" südöstlich von Idstein an der Steckerwand im Wolfsbachtal
(noch direkt an einem der drei Seen)


Wanderroute "roter Balken" im Wolfsbachtal


in der Nähe vom Limes: Idstein-Frankfurter Straße kreuzt die Neue Straße


Naturdenkmal am Marktplatz Alteburg bzw. Römerkastell Alteburg


im Vordergrund das Heftricher Moor, im Hintergrund der Berg Butznickel mit Nebengipfel Dattenberg (rechts)


Weg von dort zum ...


... Teich in der Nachbarschaft vom Heftricher Moor


Wanderroute "schwarzer Punkt" an der Hasenmühle (zwischen Heftrich und Schloßborn) 


Beginn Dattenbachweg


Wanderroute "schwarzer Punkt" zwischen Nonnenwald und Dattenbachtal 
Richtung Ehlhalten (der Weg trägt auch die Markierung "Keltenweg")


nach einem Schlenker durch Ehlhalten: Forstweg zwischen Hollerbusch und Bosenstein

 
das obligatorische Foto vom kleinen Gebirgszug vor Ort: 
Atzelberg, Dornholzberg, Helleberg, Rossert, Hainkopf, Kippel


Wanderroute "schwarzer Pfeil" nahe Waldschwimmbad Niedernhausen

Tour über den Nickel zum Römerkastell Alteburg

Oberjosbach - Lindenkopf - Pfaffenpfad - Alteburg 
- Heftricher Moor - Nonnenwald - Oberjosbach
(Mitte April 2018)


Dicke Eiche a.k.a. Alte Eiche am Lenzhahner Weg in Oberjosbach


Gipfelbereich Lindenkopf - zwei Jahre später ist wohl keiner der abgebildeten Bäume mehr an seinem Platz (Trockenheit-Borkenkäfer-Kahlschlag).


Pfaffenpfad am Nickel - auch diesen Fichtenbestand gibt es 2020 nicht mehr.


Alteburger Marktweg


Hohlweg Mainzer Hohle


Ankunft im Tal vom Heimbach (südlich von Heftrich)


am Römerkastell Alteburg


Am benachbarten Parkplatz habe ich diesen knuffigen Hund getroffen, 
der zufällig eine ehemalige Schlagzeugschülerin von mir dabei hatte.


Teich am Heftricher Moor


Im Dattenbachtal ging's weiter Richtung Hasenmühle, links ist die Mündung vom Kröftelbachtal zu sehen.


Blick vom Dattenbachweg im Osthang vom Dattenberg in's NSG Dattenbachtal


Keltenweg im Nonnenwald (östlich vom Lindenkopf)


Köhlereiche am Nonnenwaldweg


Nonnenwaldweg (hinten links) trifft nördlich vom Wolfskopf auf den 
Grenzweg zwischen Idstein und Eppstein (nach hinten rechts weiter - hm, das müsste eigentlich der Pfaffenpfad sein).


im Osthang vom Lindenkopf zurück nach Oberjosbach auf dem Rundweg "Tanne"

Runde bei Idstein (mit Heidekopf)

Von der hier gezeigten Tour (Mitte Juni '22) kannte ich nur ein Teilstück der "Neuen Straße" nahe Römerkastell Alteburg, der Rest war für mich Neuland.

Der Himmelsbornweg führt östlich aus Idstein in's Grüne.


Laut meiner Aufzeichnung haben wir hier ein Teilstück der Wanderrouten "schwarzer Keil" und europäischer Fernwanderweg E1 über's Stößelchen.


Blick von der Schanze nach Westen - am Horizon dürften wir den Bergzug haben, welcher die Idsteiner Senke vom westlichen Hintertaunus/Aartaunus trennt, so richtig viel erkenne ich aber nicht.
Es folgt ein kleiner Schlenker in die Gemarkung Waldems:



Im oberen Kilbachtal mit Blick in's Waldemser Land - mittig am Horizont ist der nördlich an den Großen Feldberg anschließende Bergrücken zu sehen (im Speziellen wohl der Berg Windhain mit Nebengipfel), rechts davor hat's die Anhöhe um den Nollen.


der "Kilbach-Blick" (kleiner Rastplatz im Kilbachtal)


Silbersee im Kilbachtal


Forstweg auf dem Erdbeerberg; ich stehe hier ungefähr auf der Grenze zwischen Waldems (hinter mir) und Idstein (vor mir).


Zwischen Erdbeerberg und Heidekopf am Flurstück Kilbach, westlich von Heftrich - dieser Weg ist Teilstück der Route "rund um Idstein".


alte Idstein-Frankfurter Straße (auch Teilstück vom E1) auf dem Heidekopf


eher nichtssagend, haben wir jetzt aber auch mal gesehen: Gipfelbereich Heidekopf


östlich am Heidekopf an der Route "schwarzer Keil" mit Blick nach Südost: Großer Feldberg, Kleiner Feldberg, Glaskopf, Steinkopf, Eichkopf und Butznickel


Butznickel herangezoomt - sehr markant ist natürlich die breite Schneise im Südhang.


Großer Feldberg mit Misthaufen


Weiter ging's zum Rastplatz Hirtenstein mit einigen blöden privaten Weihern en passant - als Wanderziel irrelevant, weil nahezu blickdicht verrammelt.


Am Hirtenstein befand sich eine Ansammlung von lauten Menschen, also schnell weiter nach Süden im Tal des Schlabachs (Teil des Emsbach-Systems); links außerhalb des Bildes liegt das Römerkastell Alteburg, das Heftricher Moor ist auch nicht mehr weit entfernt (dort war ich bereits vor einigen Jahren vom Lindenkopf/Nickel kommend unterwegs).


Limes und Limeswanderweg im Waldstück Pfaffenkreuz


Weiter bergan am Limes entlang gelangt man zu der Anhöhe nördlich von Lenzhahn, Standort einer ehemaligen Römerschanze. Hand auf's Herz - ich habe dort im Gelände keine Besonderheiten entdecken können (was nicht bedeutet, dass es dort keine gibt).


Aussicht von besagter Anhöhe zum Niedernhausener Bergzug Zieglerkopf - Hohe Kanzel - Hoher Wald


Steinritsch im dortigen Nordhang stark herangezoomt


Östlich an der Römerschanze gibt es eine Schneise mit Blick nach Nordost zum Windhain - in jenem Post habe ich die genau entgegengesetzte Blickrichtung abgebildet und beschrieben.


zurück nach Idstein, hier auf einem Forstweg südlich am Stößelchen an einem östlichen Zufluß des Wolfsbachs


zwischen Stößelchen und Wolfsbachtal zurück nach Idstein


Er so: In dieser Stadt ist Platz nur für einen von uns.

Boah, schnell weiter zu Bus.