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Kippel und Hammersberg

- ein erster Post zum Kippel mit benachbartem Hammersberg; 
die Bilder wurden bei zwei Touren Mitte Februar (2019) aufgenommen,
hier gibt es einen verwandten Post mit Aussichtsbildern.


Der Parkplatz am Ringgraben, westlich vom Berg Kippel, ist ein 
prima Startpunkt für eine Runde auf dem Hammersberg-Rundweg.


Verbindungsstück vom Rundweg zum Gratweg zwischen Kippel und Hammersberg


Hammersberg-Rundweg im Südhang vom Hammersberg


weiter auf dem Rundweg in der Ostflanke von Kippel/Hammersberg; zweigt man von hier nach rechts ab, den Hang hinunter, gelangt man auf eine ...


... Kahlfläche mit ganz ordentlicher Aussicht - hier nach Norden zum kleinen Gebirgsstock um den Nickel (im Bild dominant der Lindenkopf).


Ansonsten führt der Hammersberg-Rundweg nördlich am Kippel vorbei zurück zum ...


... Waldrand, wieder in der Nähe des Parkplatzes (grad rechts außerhalb des Fotos).


  Von Westen kommend, bietet sich die Route zum Kippel über den Keltenweg durch's Flurstück Saalbach an.


Keltenweg in der Nähe vom Forstamt Oberjosbach (das wäre hier 
irgendwo links - wenn ich mich recht erinnere sogar schon in Sichtweite)


Keltenweg trifft auf den Haumeister-Thoma-Weg, hier mit Blick nach Norden Richtung Forsthaus.


Vielleicht 10/15 Meter vom Haumeister-Thoma-Weg entfernt läuft im Hang ein stark verwilderter Parallelweg, der von einigen Marksteinen gesäumt ist.


Dem Thoma-Weg nach Süden gefolgt, gelangt man auf diese freie Fläche "Ebert" mit Blick Richtung Eppstein und Judenkopf (links am Horizont zu erkennen).


Blick vom Ebert zum Kellerskopf (stark herangezoomt)


Ortssprung zum Osthang vom Kippel


Gipfelbereich vom Kippel


Gratweg zwischen Kippel und Hammersberg


Gipfelbereich vom Hammersberg


Saisonabhängig kann man die Tour Kippel/Hammersberg zusammen mit einem Konzert von Sophie Hunger buchen - hier im Schlachthof Wiesbaden, am Abend meiner zweiten Kippel-Wanderung. Sie singt dann ausnahmsweise Lieder über die Freuden des Wanderns in den Waldungen des Taunus, und einen Walzer speziell über den lieblichen
Ham-mers-berg Ham-mers-berg oohh oohh...
super.

Kippel & Hammersberg (Juli 2022)

Eigentlich eine ganz hübsche Ecke im nördlichen Vordertaunus, war ich in der Vergangenheit erst zweimal unterwegs auf dem kleinen Gebirgsstock Kippel/Hammersberg - die älteren Fotos befinden sich dort.

Startpunkt war die Bushaltestelle am alten Rathaus in Niedernhausen-Oberjosbach, ab dort weiter auf die Wiesenfläche südöstlich vom Ort (laut Karte des Bundesamtes für Kartographie der Ringgraben). Von dort kann man u.a. den Großen Feldberg sehen.


Blick in die entgegengesetzte Richtung, nach Westen - mittig haben wir die Hohe Kanzel, rechts davor den Zieglerkopf, und links dahinter den Hohen Wald.


Der westliche Bereich des Waldstücks am Kippel heißt Saalbach (mittendrin liegt das Forsthaus Oberjosbach). Die Route "rund um Eppstein" führt am westlichen Waldrand entlang, im Bild ein Blick auf die angrenzende Pfingstweide.


südlich am Saalbach mit Blick über das Kirchstück


Hohlweg im Flurstück Saalbach


Nach einem Schlenker durch Niederjosbach ging's auf diesem Feldweg zum Ebert.


Stark herangezoomtes Elend im Waldstück um den Nickel (früher "Eichelberger Mark"): Zu sehen ist kaputter Wald am Lenzhahner Weg.


Aussicht vom Ebert nach Südwest: Hinten links sieht man den Staufen, rechts davor Vockenhausen, und rechts dominiert der Judenkopf das Geschehen. Eppstein befindet sich zwischendrin im Tal.


vom Ebert weiter auf dem Hammersberg-Rundweg (hier am Osthang vom Hammersberg)


Blick in's untere Silberbachtal - links der Südhang vom Spitzeberg, hinten natürlich Großer Feldberg & Kleiner Feldberg, rechts die Nordflanke vom Atzelberg


weiter zum Gipfelbereich vom Kippel


Hier sah es vor drei Jahren aber noch ganz anders aus :o(


Der Gratweg vom Kippel zum Hammersberg ist zugleich Grenzweg zwischen Eppstein (links) und Niedernhausen. Rechts außerhalb des Bildes befindet sich der Hammersberg-Gipfel.


wieder zurück zum Ebert, hier mit Blick nach Westen mit dem Kellerskopf im Bildzentrum


Der Haumeister-Thoma-Weg führt durch's Flurstück Saalbach und am Forsthaus vorbei.


wieder zurück am Ringgraben mit Aussicht zum Hochtaunus mit Altkönig - Eichkopf - Atzelberg

Kippel / Hammersberg II - Aussicht

Kippel und Hammersberg bilden ein einzeln stehendes kleines Bergmassiv im Vordertaunus (ein erster Post dazu hier). Von dort sind fast rundum schöne Ausblicke zu Gebirgszügen bei Wiesbaden/Niedernhausen, Eppstein und im Hochtaunus möglich. 


Blick nach Nordwesten vom Ringgraben mit zwei Gipfeln der Eichelberger Mark (bei Oberjosbach):
Buchwaldskopf und Lindenkopf (oft auch Großer Lindenkopf)


im Nordosten: "Doppelgipfel" Dattenberg und Butznickel (plus Häuser von Ehlhalten)


 Blick nach Osten: Dattenberg/Butznickel, Glaskopf, Spitzeberg (dahinter der Große Feldberg), 
Altkönig, Eichkopf (dahinter der Steinkopf), Atzelberg


Durch eine Baumlücke im Osthang vom Kippel fotografiert: Vorne schieben
sich ins Bild der Spitzeberg (links) und der Atzelberg (rechts), dazwischen
liegt das untere Silberbachtal. Im Hintergrund ist der Große Feldberg zu sehen. 


Gipfelbereich vom Altkönig herangezoomt - die Verbindungen im ÖPNV von Wiesbaden nach Königstein 
könnten zwar besser sein, aber für dieses Jahr sind endlich meine ersten Touren dorthin geplant.


Atzelberg 

Hainkopf/Rossert spare ich aus, da ich auf dem Hammersberg keinen freien Blick dorthin gefunden habe. 

Blick vom Ebert nach Süden: links hinten der Staufen (davor Eppstein-Vockenhausen), 
und rechts am Horizont, fast im Gegenlicht verschwindend, der Judenkopf


Schwenk nach Westen: Blick vom Keltenweg über Niederjosbach hinweg zum Kellerskopf


Blick nach Westen: Kellerskopf, Hahnberg, Rassel, Hoher Wald, Hohe Kanzel, Zieglerkopf - merke: auch wenn es perspektivisch hier anders aussieht, ist der Gipfelbereich Hoher Wald etwas höher als die Hohe Kanzel!


ähnlich: Hahnberg, Bechtewald, Rassel, Hoher Wald, Hohe Kanzel, Zieglerkopf - die bezeichneten Berge sind in langgezogener Hufeisenform angeordnet, und umschliessen den Kessel vom Theißtal, in welches wir hier also quasi aus östlicher Richtung hineinschauen


Blick vom Acker zwischen Kippel und Oberjosbach zum Gebirgszug
Hoher Wald/Hohe Kanzel/Zieglerkopf (vergleiche oben)

noch eine Tour mit Kammwald, Hartemuß etc.

- die dritte und vorerst letzte Wanderung im Bereich zwischen Niedernhausen und Eppstein-Niederjosbach, Ende September 2025. Startpunkt war die Niedernhausener Bushaltestelle "Schöne Aussicht", dann ging's weiter...

... einmal durch das Waldstück Schwarzland Richtung Friedhof.


Hier bin ich südlich am Friedhof auf einer Wiese mit Blick zum Hammersberg - Ebert (erdige Freifläche) - Rossert & Co. Links im Bild, hinter'm Hammersberg, lugt der Fernmeldeturm Atzelberg hervor. Bei der dominant sichtbaren Ortschaft handelt es sich um Niederjosbach (zu Eppstein). 


Vom Rabenwald zum Guldenmülleracker gelangt man theoretisch durch eine junge Baumkultur, in welcher es durchaus Pfade gibt. Allerdings lag hier ziemlich viel Holz kreuz und quer herum, was den Durchgang sehr beschwerlich macht. Die Trasse der Ländchesbahn befindet sich einen Steinwurf entfernt rechts außerhalb des Bildes (und dahinter das Rheinmain-Theater). 


Wirtschaftsweg zwischen Guldenmülleracker (links) und Neuwiesengraben (rechts)


Der Neuwiesengraben scheint mir eine Runse zu sein. Die Hohlform endet jäh am Bahndamm der Strecke Frankfurt-Limburg - ich nehme an, die wurde nach Entstehen der Runse dort gebaut. 


jenseits der L 3026 und des Daisbaches: Hohlweg im Waldstück "Die gemeine Heck"


Blick vom Hartemußweg über das Josbachtal zum Kippel/Hammersberg mit Ebert


auf der Kirchgasse/K 721 mit Blick in's Josbachtal 


Das sieht sehr einladend aus, aber statt in's Josbachtal hinabzusteigen, gehe ich in die andere Richtung, zum...


...  Eppsteiner Kammwald. Dieser Hohlweg führt von der Straße "Am Kamm" in das Waldareal. 


Gusbacher Strandweg am südlichen Rand vom Kammwald


Gusbacher Strandweg im Distrikt Hartemuß (Blick zurück) - in diesem Waldstück, südöstlich an Niedernhausen angrenzend, gibt es auffallend viele Altwege und Hohlen. 


Dieses ist mit rund vier Metern Tiefe wohl der mächtigste Hohlweg im Bereich Hartemuß. 


Verbindung aus dem Hartemuß zum Weg "An der alten Jugendherberge"


Mit dem Wolfsgraben haben wir eine weitere Runse, circa sechs Meter tief. Ich bin links die Grabenwand hinaufgekraxelt, und stand direkt auf der Oberjosbacher Straße, gar nicht weit entfernt von der Bushaltestelle "Seniorenzentrum".