Tour Mitte Februar (vor allem Lippbachtal)


Der Weg "Zum Goethestein" (auch Wanderroute "schwarzer Punkt") trifft auf den Rheinsteig bzw. den Gebück-Wanderweg. Links geht's zum Nürnberger Hof, rechts zum Gipfel des Berges Spitzer Stein - mit dem Goethestein, einem Aussichtsturm und dem...


... Steinbruch am Spitzen Stein


Wanderroute "schwarzer Punkt" durch die Eisbergwiese zum Lippbachtal
(sieht hier gar nicht so aus, diese Stelle ist aber quasi mitten in Frauenstein)

Es folgt eine kleine Fotoserie über's Lippbachtal. Die Reihenfolge der Fotos verläuft entgegen der Fließrichtung des Baches - also zu Beginn:

unteres Ende vom Lippbachtal


am Osthang vom Flurstück Bodenwaag


Weg rechts am Lippbach hinauf


am Mittellauf vom Lippbach


Teich in der Mitte des Lippbachtals (fotografiert von der Wanderroute "schwarzer Punkt")


Weiter oben im Bachlauf, bei der Wiese Im Kalteborn, gibt es zwei weitere Teiche. 


der oberste Teich im Lippbachtal, auf der Oberfläche spiegelt sich der Osthang vom Hämmereisen


Blick das Lippbachtal hinab in die Kalteborn-Wiese, rechts die Wanderroute "schwarzer Punkt" (plus Teilstück des Rundwegs "Hase")


einige Meter weiter oben, 180° gedreht: an der Wiese "Auf der Unter"


für heute genug vom Lippbachtal, weiter geht's im Osthang vom Hämmereisen
 (tatsächlich immer noch auf der Suche nach dem aufgeschlossenen Quarzgang)


der Klassiker: Blick zur Hohen Wurzel über den Klingengrund (westlichster Teil vom Weilburger Tal)


vom Fichtenkopf kommend zum Dotzheimer Waldfriedhof

Taunuskamm vom Bingert aus

zunächst ein großes Panoramabild; zum Lesen der Beschriftungen auf's Bild klicken.



Weiter geht's mit einigen ausgewählten Stellen in "Portraitaufnahmen", dem Panorama von links nach rechts folgend. Einige Abbildungen sind sehr stark herangezoomt, die jpgs entsprechend nachbearbeitet. Daher ist die Farbgebung teils unnatürlich (aber reicher an Konturen). 


Hallgarter Zange im Rheingaugebirge, etwa 22km entfernt; 
schwach zu erkennen der Turm im dortigen Kletterpark


Der "Zacken" mittig am Horizont markiert die Kahlfläche im Flurstück Hirschsprung (= Osthang der Dreibornsköpfe). Eine Ebene davor ist der Westhang vom Hansenkopf zu sehen (inkl. der nach Georgenborn geneigten Kahlfläche beim Flurstück Schöne Aussicht).


Joseph-Baum-Haus (dahinter der Rotekreuzkopf)


Fernmeldeturm Hohe Wurzel, links unten der Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Schläferskopf


westliche Gipfelregion der Rentmauer


Platte mit Jagdschloss


Rassel; links neben dem komischen Holzpfahl sind rotbraun schimmernd sogar die blattlosen Jungbirken mit ihren weissen Stämmen zu erkennen


vorne links das Kellersbachtal, vorne rechts der Hang vom Flurstück Sausuhl (= westlicher Bergfuß vom Kellerskopf), darüber der obere Teil der Trockenborn-Wiese


links nochmals Kellersbachtal & Trockenborn, halbrechts am Horizont der Gipfelbereich vom Bechtewald


Kellerskopf mit Aussichtsturm


harter Schwenk nach Osten: Diese Gerätschaften stehen auf dem Kartaus bei Breckenheim.

Graffiti decay

Im Flurstück Geisheck, nahe Wiesbaden-Klarenthal bzw. Fasanerie, gibt es recht viele Mauerfragmente einer ehemaligen Schießanlage. Diese werden gerne als Fläche für Graffiti-Kreationen verwendet. Ich finde besonders schön die Stellen, an denen die Graffitis nach Aussen hin zerfransen, verwittern, mit dem Gemäuer verschmelzen, ihre abbildenden Eigenschaften einbüßen. Zuerst wollte ich mal wieder was von Abstraktion schreiben, aber Detailfotos von Maueroberflächen sind nicht abstrakt. 
Schöne Gelegenheit für den Hinweis auf mehr Aestethik und Kunscht in diesem Blog.





 

 
 

(das hier stammt ehrlichgesagt von wo anders)

Graffiti im Geisheck

Hier habe ich einige Fotos von verrottenden Graffitis zusammengestellt.

Alle abgebildeten Graffitis befinden sich an den Mauern einer ehemaligen Schießanlage im Geisheck

gelegen zwischen der Aarstraße und dem Fasanerieweg, nahe Wiesbaden-Klarenthal bzw. Fasanerie.
(Stand etwa 2017/18)


Dieser Ninja-Kopf ist inzwischen übersprüht.


etwas versteckt auf einer dem Weg abgewandten Mauerseite; aus einer bestimmten Perspektive betrachtet, 
knüpfen die Baumstämme im Bild an die realen Bäume im Hintergrund an - cleverer kleiner Graffiti-Streber :oD
Rechts ausserhalb des Fotos gibt es Schriftelemente, aber das ist ein für mich nicht so spannender Aspekt.

-> update Herbst '18: Bild ist übersprüht


Dieses ist eine im Detail recht akurate Darstellung eines Flügelhorns (nicht Trompete).
Der Blog dosenkunst.de zeigt dieses Motiv lustigerweise mit einem fast identischen Foto.



Ist das Ding links echt auf 2000 datiert? Können Graffitis,
die schonungslos der Witterung ausgesetzt sind, 17 Jahre lang halten?



Die Lieblingsfarbe in meinem großen Tuschkasten war immer Indischrot - Pluspunkte von mir für den Schöpfer dieses Bildes! An der Wiesbadener Kreativfabrik habe ich ein stilistisch ähnliches Graffiti gesehen - offenbar vom selben sprühenden Menschen
(habe ihn inzwischen identifiziert! - von ihm stammt auch das Bild oben mit den Drachen).



Dieses Detail gefällt mir wegen der Untergrundtextur besonders gut.


Und wer hätte gedacht, dass ich mal ein blauhaariges babe in diesem Blog zeige? :o)

ehemalige Schießanlage im Geisheck


Die Fasaneriestraße führt aus Wiesbaden heraus bis an den Rand vom Geisheck - ein Flurstück, welches einst eine militärisch genutzte Schießanlage beherbergte. Etwas vorgeschoben lag im Bereich des heutigen Trommlerwegs ein Exerzierplatz. Die gerade Verlängerung der Fasaneriestraße ist im Grunde der Hauptweg durch's Flurstück Geisheck, und führt nach wenigen Hundert Metern zu einer kleinen, fast parkartigen Anlage, sowie zu ersten verrotteten Mauerfragmenten. 
Der Exerzierplatz ist bereits in einer Karte von 1856 verzeichnet, die früheste mir vorliegende Karte mit eingezeichnetem "milit. Schiesspl." stammt von ca. 1870.


Ansonsten ist dieses Areal strukturiert durch einige parallel verlaufende Wälle ...


... wobei die entsprechenden Gräben jeweils mit gemauerten Schächten enden.


vorne einer der genannten Schächte, im Hintergrund eine große, die Anlage abschliessende Mauer


gleiche Mauer von ausserhalb des Areals fotografiert


auch irgendwo dort



Hier entlang gibt es Graffiti-Kunst im Geisheck zu sehen,
hier geht's zu vergammelnder Graffiti-Kunst im Geisheck.

auf'm Bingert

Hier gibt es einen Post über die Steinbrüche am Bingert, hier diverse Aussichtsfotos vom Bingert aus. 


Der Weg am Görshell entlang den Bingert-Nordhang hinauf führt zu diesem kleinen Waldstück
(vor Ort auf einem kleinen Flurschildchen als Mühlberg bezeichnet).


Aussichtsstelle an der Gipfelregion vom Bingert


Wiesenfläche auf dem Bingertgipfel beim Wasserturm


der weithin sichtbare Wasserturm Bingert an der Wanderroute "roter Balken"


dito


Blick nach Osten Richtung Kartaus, Wildsachsen etc.


Kellerskopf und Kitzelberg (letzterer ist so dunkel weil von Wolke bedeckt)


kleines Plateau am oberen Rand vom nördlichsten Steinbruch am Bingert;
eigentlich eingezäunt - sollte mal erneuert werden


im Westhang vom Bingert, am eingezäunten Rand vom mittleren (?) Steinbruch


Der Bingert liegt in der Gemarkung Rambach, kann aber sein,
dass dieser Teil schon zu Sonnenberg gehört...
irgendwo hier verläuft die Grenze.