von Nastätten nach St. Goarshausen

unterwegs im April 2026:

Nastätten - Heubachtal - Kuhheck - Hasenbachtal - St. Goarshausen

Mit dieser (und der vorherigen) Wanderung bin ich recht tief in den westlichen Taunus vorgedrungen. 

Man könnte durch den Blog inzwischen den Eindruck bekommen, dass ich schon viel vom Taunus gesehen habe - aber es ist noch nicht mal die Hälfte! 

Heubachtal, westlich von Nastätten


im Heubachtal


Auf dem Weg zum Quellbereich des Heubachs gab es diesen Baumtorso zu bewundern - offenbar eine einstige lokale "Baumprominenz". 


im oberen Heubachtal


weiter Richtung Kuhheck


Wanderweg an der Kuhheck


Im Walddistrikt Kuhheck gibt es einige Hügelgräber.


Forststraße in der Kuhheck


am Rande der Kuhheck mit Blick auf den Ort Bogel


im oberen Hasenbachtal


Ähnlich - rechts um die Ecke geht's zum Campingplatz im Hasenbachtal. Den meide ich allerdings. 


Stattdessen geht's für mich weiter schnurstracks hinab durch's Hasenbachtal nach St. Goarshausen. Dabei laufe ich fast durchgehend auf einem gut ausgebauten Radwanderweg rheinwärts. Mir wurde von Passanten aus Bogel berichtet, dass der Radwanderweg dem Verlauf der historischen Nassauischen Kleinbahn entspricht. Abschnittsweise - wie im Bild - scheint mir die Originaltrasse neben dem heutigen Radweg zu verlaufen. 
Merke: Die Nassauische Kleinbahn ist mir bereits ausgiebig im Bereich Barbarastollen/Zollhaus
 begegnet


im Hasenbachtal


Hasenbachtal


Burgbrunnen im Hasenbachtal


Je näher ich St. Goarshausen komme, desto tiefer ist das Hasenbachtal eingeschnitten. In den Hängen gibt es zahlreiche schroffe Felsen. 


nahe der Ortschaft Reichenberg


Im unteren Hasenbachtal - St. Goarshausen ist nicht mehr weit entfernt. 


Herangezoomtes Felsdetail von St. Goarshausen aus gesehen: Hierbei dürfte es sich um den Loreleyblick handeln (nördlich vom Ort, am Rabenacksteig).  


Herangezoomter Blick auf die Burg Katz - ich habe ein wenig im Netz herumgestöbert: 1989 hat ein privater Investor die Burg gekauft. Das zuerst geplante Hotel war wohl nicht praktikabel zu realisieren, so dass der Mann die Burg seither als Privatresidenz nutzte - extrem zurückgezogen. Gewissermaßen sind die letzten Jahrzehnte der Burg Katz mysteriöser als ihre zeitlich weit entfernte Historie. 


Da will ich auch mal hin!