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Ernstbachtal (Abschnitt Geisenheim)

Hier gibt es einen Post zum oberen Teil des Ernstbachtals (Gemarkung Oestrich-Winkel). Nachfolgend die letzten rund vier Kilometer des Tals im Kammerburger Wald bis zur Wisper. Die Bildreihenfolge entspricht der Fließrichtung des Ernstbachs, dem entgegengerichtete Fotos sind mit einem (<) markiert.


Blick das untere Ernstbachtal hinab vom Glaskopf (Oestrich-Winkel) aus - links vorne der Wacholderkopf, dahinter eine Bergnase vom Hahnenberg (Ecke Dingschied), dahinter wohl der Gipfelbereich vom Hahnenberg


im Ernstbachtal südlich vom Glaskopf mit Blick auf den Wacholderkopf


links außerhalb des Bildes trifft der Backofengraben auf's Ernstbachtal, rechts geht's das Schmalbachtal hinauf (<)


ganz in der Nähe


derselbe Wegabschnitt detaillierter


Die Mauerreste gehören wohl zu einem früheren Brückenkopf über den Ernstbach 
(zwischen Hahnenberg und Balthasarlei)


Felsformation Höhe Balthasarlei


im unteren Ernstbachtal Höhe Filslei/Hahnenberg; der Weg rechts 
führt über eine kleine Bergnase zum Großen Hohlwurzelgraben


selbe Stelle andersrum (<)


Dieses kleine rote Ding steht in der Nähe vom Hermannssteig.


der Ernstbach, kurz bevor er in die Wisper mündet; da ich den Ernstbach 
so cool finde, mündet für mich die Wisper in den Ernstbach :oD
Ernstbachtal Ernstbachtal

Tour zwischen den einstigen Gebück-Bollwerken Weißenthurm und Kammerburg

Fotografisch scheint mir dieser Post etwas trist, aber fast alles, was er zeigt, ist für mich (und den Blog) Neuland - mit engem Bezug zum Rheingauer Gebück. Die Tour beschreibt einen langgezogenen Rundweg: Die erste Hälfte verlief auf dem Taunushöhenweg im westlichen Randgebiet des Hinterlandswaldes, die zweite folgte dem Gebück-Wanderweg, also etwa entlang der ehemaligen Gebücklinie, somit auf der Grenze zwischen Hinterlandswald und Rheingau.


Blick von der Bushaltestelle Weißenthurm (am Boxberg nahe Presberg) über'n Hengstküppel nach Westen ins Wispertal und darüber hinaus. Rechts hinter dem Waldstück werde ich die nächsten Stunden verbringen.


Zunächst geht's auf dem Taunushöhenweg das Ellmacher Tal hinab.


Abstecher in den Ellmacher Hang (= Westhang vom Hahnenberg)


typisches Schiefergeschehen dort


zurück auf dem Taunushöhenweg: Das Ellmacher Tal trifft auf das Wispertal, 
mit Blick auf den Werkerkopf und die Mehrholzer Höhe


unteres Ellmacher Tal, Blick zurück talaufwärts zur Filslei


  Ankunft im Wispertal, hier nahe Wehrgraben. Toll. In diesem Abschnitt ist das Wispertal nicht totaaal schööön, sondern zum Laufen echt doof (auch wenn diese Straße Teilstück des Taunushöhenwegs ist).


Ok, der Blick in's Flußbett der Wisper ist hier und da doch ganz hübsch. Die Ruine der Kammerburg habe ich mir nicht angeschaut - bloß schnell weg vom Verkehr auf der Wispertalstraße.


Gebück-Wanderweg den Kammerberg hinauf - ich war an dem Tag nicht 
gut in Form, und dieser Aufstieg war für mich ungewöhnlich mühsam.


kleiner Abstecher in den Hang am Erlengraben mit Aussicht auf den Werkerkopf (rechts)


An/auf der Adolfshöhe mit Blick zurück in's Wispertal; die Fläche erinnert an einen Meilerplatz.


Über den Mühlberg verläuft die Gemarkungsgrenze zwischen 
Geisenheim und Rüdesheim, entsprechend fand ich hier einen alten Grenzstein.


Kreuzung auf dem Mühlberg


kleiner Abstecher zu einer Wiese im Flurstück Wendelgrube mit Ausblick nach Norden: 
links ist die Mehrholzer Höhe zu sehen (und ganz klein daneben auch der Pathfester Hof)


Mühlweg a.k.a. Gebück-Wanderweg vom Mühlberg Richtung Weißenthurm ...


... mit Wiese nahe Görseck/Langheck en passant


Zurück am Hengstküppel mit Blick nach Westen: links am Horizont ist zu sehen die Windenergieanlage auf dem Kandrich im Hunsrück (also jenseits des Rheins in Rheinland-Pfalz).


bevor der Bus kommt noch ein kleiner Abstecher auf den Boxberg


Wieder zurück an der Bushaltestelle Weißenthurm am Boxberg; in der Ferne bellte ein Hund.

Tagestour Mitte Juni, Teil 1: Hahnenberg & Filslei

Mitte Juni (2020) habe ich eine längere Tour im Hinterlandswald 
gemacht, die Fotos dazu sind auf drei Posts verteilt: 

Hahnenberg/Filslei (dieser Post) - Nabeler Berg & Steinbruch - Rennplatt & Gaulskopf


Startpunkt der Tour war die Bushaltestelle Weißenthurm (zu Geisenheim); 
im Bild: Binger Straße über den Hahnenberg (Höhe Dingschied)


Hügelgrab im angrenzenden Wald


weiter Richtung Gipfelbereich vom Hahnenberg mit Lichtung en passant


dito


Etwas südlich vom Gipfelbereich verläuft die Binger Straße an einer Wiese entlang.


auch irgendwo dort


Gipfel vom Hahnenberg


zweite Wiese nahe Ellmacher Hang


rechts die Binger Straße weiter Richtung Norden zur Filslei


Wiese am nördlichen Hahnenberg (nahe Filslei) mit Aussicht das Wispertal hinauf nach Nordosten


Etwas herangezoomt: der dominierende Berg halblinks dürfte der Atzmann sein (mit dem Ort Dickschied grad hinter dem bewaldeten Gipfel), beim Plateau hinten rechts handelt es sich um den Windpark Springen.


Weg an der Filslei (möglicherweise immer noch die Binger Straße?)


im Hang nördlich von der Filslei hinab ins Wispertal


Plattenschieferformation im Nordhang der Filslei


Ich war überrascht über ein serpentinenartiges, und durchaus brauchbares Wegsystem, welches nicht in den einschlägigen Karten verzeichnet ist. Im Bild gar ein alter Hohlweg mit immerhin bis zu 1,5 Metern Tiefe (ich bin schließlich an der Wisper, etwa Höhe Fußenwiese gelandet). 

Tagestour Mitte Juni, Teil 2: Nabeler Berg & Steinbruch


Mitte Juni (2020) habe ich eine längere Tour im Hinterlandswald
gemacht, die Fotos dazu sind auf drei Posts verteilt:

Hahnenberg/Filslei - Nabeler Berg & Steinbruch (dieser Post) - Rennplatt & Gaulskopf

Ausgangspunkt für meine Exkursion auf den Nabeler Berg: Großer Hohlwurzelgraben


Hang mit Schieferschutt am Großen Hohlwurzelgraben; 
spannenderweise gibt es in diesem Areal einige Trampelpfade


Ankunft an einem ehemaligen Steinbruch an der westlichen Bergnase des Nabeler Bergs






Im unteren Bereich des Steinbruchs gibt es ein kleines Plateau, hier mit Aussicht wohl zur Balthasarlei.


Im Steinbruch: Wand mit glatt abgetragenem Schiefer


Vom Steinbruch aus zieht sich der Bergrücken weiter hinauf nach Osten zum Nabeler Berg (hier Blick zurück). 
Links geht's hinab zum Großen Hohlwurzelgraben, rechts zur Wisper (nahe Ruine Lauksburg).


Aussicht von dort über's Wispertal hinweg nach Espenschied


Weg aus dem oberen Bereich Großer Hohlwurzelgraben zum Nabeler Berg
(hier auch Grenzweg zwischen Geisenheim und Oestrich-Winkel)


Ankunft am Nabeler Berg


Ich habe auch die Namensvariante "Nablerberg" gelesen. 


kleine Obstplantage auf den Nabeler Berg


Aussicht nach Nordost: In der rechten Bildhälfte zieht sich das Wispertal nach Nordost (Springen ist grad rechts verdeckt), mittig haben wir die Bergnase zwischen Dickschied und Gerolstein (Hintertränke?), links davon das Herzbachtal.


Wiesenplateau auf dem Nabeler Berg




Aussicht nach Norden: Rechts ist das Herzbachtal zu erkennen, in der Bildmitte dürfte der Landstrich um Espenschied zu sehen sein.
Wispertaunus