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Tour Mitte Februar (vor allem Lippbachtal)


Der Weg "Zum Goethestein" (auch Wanderroute "schwarzer Punkt") trifft auf den Rheinsteig bzw. den Gebück-Wanderweg. Links geht's zum Nürnberger Hof, rechts zum Gipfel des Berges Spitzer Stein - mit dem Goethestein, einem Aussichtsturm und dem...


... Steinbruch am Spitzen Stein


Wanderroute "schwarzer Punkt" durch die Eisbergwiese zum Lippbachtal
(sieht hier gar nicht so aus, diese Stelle ist aber quasi mitten in Frauenstein)

Es folgt eine kleine Fotoserie über's Lippbachtal. Die Reihenfolge der Fotos verläuft entgegen der Fließrichtung des Baches - also zu Beginn:

unteres Ende vom Lippbachtal


am Osthang vom Flurstück Bodenwaag


Weg rechts am Lippbach hinauf


am Mittellauf vom Lippbach


Teich in der Mitte des Lippbachtals (fotografiert von der Wanderroute "schwarzer Punkt")


Weiter oben im Bachlauf, bei der Wiese Im Kalteborn, gibt es zwei weitere Teiche. 


der oberste Teich im Lippbachtal, auf der Oberfläche spiegelt sich der Osthang vom Hämmereisen


Blick das Lippbachtal hinab in die Kalteborn-Wiese, rechts die Wanderroute "schwarzer Punkt" (plus Teilstück des Rundwegs "Hase")


einige Meter weiter oben, 180° gedreht: an der Wiese "Auf der Unter"


für heute genug vom Lippbachtal, weiter geht's im Osthang vom Hämmereisen
 (tatsächlich immer noch auf der Suche nach dem aufgeschlossenen Quarzgang)


der Klassiker: Blick zur Hohen Wurzel über den Klingengrund (westlichster Teil vom Weilburger Tal)


vom Fichtenkopf kommend zum Dotzheimer Waldfriedhof

Lippbachtal (Fotos 2016-24)

Auf dem Stadtplan wird der Beginn des Lippbachs verortet rund 500 m östlich von Georgenborn, knapp unterhalb des Rheingauer Pfads. Ich habe vor einigen Jahren dort matschige Quellpfützen fotografiert - die gehören dann wahrscheinlich zum Lippbach (ich finde die entsprechenden Bilder nicht mehr). Während dieser Quellbereich zu Frauenstein gehört, schlängelt sich der Bach im Laufe seiner rund 3,5 km Länge hin und her um die Gemarkungsgrenze Frauenstein-Dotzheim.
Die Fotos habe ich bei zwölf Wanderungen zwischen 2016 und 2024 gemacht, nachfolgend sind sie im Wesentlichen talabwärts sortiert.


Der Lippbach fließt durch die Frauensteiner Langwiese (hier mit dem Waldstück Schnepfenbusch im Hintergrund).


Etwas unterhalb, hier im Bereich Dotzheimer Weg, nimmt das Gelände eine sichtbar talförmige Form an, so dass ich diesen Bereich zum Lippbachtal zähle.


Hier treffen Dotzheimer Weg und Lippbach von rechts (außerhalb des Bildes) kommend auf die Alte Rheingauer Straße. Links haben wir die Wiese mit dem Namen...


... Auf der Unter.


einige Hundert Meter südlich, Im Kalteborn


Ähnlich - links haben wir den unteren Westhang vom Hämmereisen.


Im Kalteborn befinden sich zwei kleine Teiche.


Blick in den Lippbach


Im mittleren Talabschnitt befindet ein weiterer Teich (hier von der Route "schwarzer Punkt" gesehen).


Übergang im mittleren Lippbachtal von der "Bodenwaag-Seite" hinüber zum Flurstück Beilstein


Lippbach


ähnlich


Teilstück vom Weg der NaturFreunde talaufwärts, irgendwo zwischen Beilstein (links) und Bodenwaag (rechts)


Wiese im mittleren Lippbachtal


ähnlich


Südlich am Golfplatz, im Bereich Bodenwaag, befindet sich ein flacher Hohlweg im Hang.


Am "Bodenwaag-Berg" (nur hier im Blog so genannt!); dahinter befindet sich landwirtschaftlich genutzte Freifläche mit Blick zum angrenzenden Hof Rosenköppel. 


Blick talaufwärts im unteren Lippbachtal (Höhe Bodenwaag)


ähnlich


Vom Frauensteiner Sportplatz kommend talaufwärts gehend, passiert man im unteren Lippbachtal diese markante kleine Brücke.


Ende vom Lippbachtal Höhe Spielplatz bzw. Sportplatz; in Frauenstein verläuft der Bach unterirdisch weiter und mündet - soweit ich weiß - südlich von New York direkt in den Pazifischen Ozean. Da war ich aber noch nicht.

Bodenwaag, Lippbachtal & Beilstein

Unterwegs Anfang Dezember '23 (im Grenzbereich Dotzheim/Frauenstein): Los ging's am Hof Rosenköppel, einmal das Flurstück Rosenköppel überquert, mit Ankunft am "Bodenwaag-Berg". Das Wort "Waag" hat nichts mit einer Waage zu tun, sondern stand ursprünglich für ein seichtes Gewässer. Auf einer alten Karte ist der Flurname Bodenwaag genau auf diesem kleinen Berg platziert, seit längerem aber wird diese Bezeichnung für einen größeren Walddistrikt genutzt (ein Teil des Golfplatzes gehört dazu). Auch hieß das Lippbachtal alternativ einst "In der Bodenwaag". Jedenfalls...

... so sieht der kleine Gipfelbereich des "Bodenwaag-Bergs" aus - dieser Name ist selbst zusammengebastelt, aber hiermit im Blog eingeführt, um diesen kleinen (und bereits auf diesen Seiten vertretenen) Berg mit einem Begriff identifizierbar zu machen.


Während der Berg vom Rösenköppel kommend eine nur gemächliche Steigung aufweist, fällt sein Hang westlich knapp 50 Meter steil zum Lippbach hinab - hier Blick in's benachbarte kleine Nebental.


Im steilen Westhang des "Bodenwaag-Bergs" habe ich wohl einen Trampelpfad erspäht, dennoch war das Laufen dort eher eine mühsame (Aus)Rutschpartie.


im Lippbachtal mit Blick zurück zum "Bodenwaag-Berg"


Weiter ging's das Lippbachtal hinauf auf dem Weg der NaturFreunde (rechts am Bach entlang).


Blick zum Lippbach - mit vielen schönen Brauntönen


im Lippbachtal


Obwohl eine ausgewiesene Wanderroute, lag zu diesem Zeitpunkt reichlich Sturmholz quer auf dem Weg. Mensch Leute, macht mal!


Blick zum Lippbach


Eines meiner Standardmotive: Im oberen Lippbachtal Im Kalteborn. Vor einigen Jahren noch gab es von hier aus links an der Wiese entlang zu den Teichen einen schmalen Pfad - der ist inzwischen bestenfalls noch in Teilen zu erahnen.


Blick von der Wanderroute "schwarzer Punkt" bzw. Rundweg "Hase" über den Kalteborn zum Hämmereisen


nördlicher Beginn des Hauptweges ins Flurstück Beilstein (nicht weit entfernt vom "Waldparkplatz Beilstein")


Felsen im oberen Osthang des Beilsteins - der hier sichtbare Teil am kleinen Absatz ist etwa 4 Meter hoch.


Blick von unten auf den Felsen - von hier etwa 6 Meter hoch


nochmals ein Blick auf den abgesetzten oberen Teil


Im nördlichen Bereich vom Flurstück Beilstein gibt es am Hauptweg einige Hohlwege - die abgebildeten, am oberen Osthang gelegen, sind nur noch etwa einen Meter tief.


Dafür ist der Hohlweg im südlichen Bereich des Beilsteins zum Katzbachtal hinab mit seinen 3-4 Metern Tiefe einer der coolsten Wiesbadener Hohlwege.


unterer Bereich des Hohlwegs, Blick zurück


Im Katzbachtal, Blick zurück - super nervig, um diese umgestürzten Bäume herumzukraxeln

Abgesehen von diesen Fotos habe ich von dieser Tour weiterhin einige blaue Flecken an den Schienenbeinen mit nachhause genommen. Am Felsen auf dem Beilstein z.B. bin ich in ein nicht erkennbares Loch getreten, und dann gefallen - mit dem Unterschenkel verklemmt im Loch. Es ging diesmal zum Glück gut, aber bei so einer Nummer kann man sich das Bein ziemlich arg verletzten... ab heute (oder doch irgendwann später) nur noch geschotterte Hauptwege!