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Pfarrhag

Das Flurstück Pfarrhag liegt westlich von Hofheim-Langenhain. Es setzt sich zusammen aus Waldfläche, Wiese, Acker und Streuobstwiese. Mir erscheint der Pfarrhag signifikant, da es von dort zum einen ganz ordentliche Aussicht gibt, zum anderen ist es gewissermaßen ein Kreuzungspunkt zwischen Rohrgraben/Warzeneiche, Kartaus und Thierbachtal. Die folgenden Fotos haben sich in den Jahren 2017-20 angesammelt. 


Am Pfarrhag vom Rohrgraben kommend; der Bach im Rohrgraben hat rechts außerhalb des Bildes am Wiesenrand einen Quellbereich. 


weiter Richtung Thierbachtal


ähnlich


... jo ...



am oberen Rand vom Pfarrhag, im nördlichen Bereich des Bergs Kartaus 
- hier in der Umgebung gibt es auch einige Hügelgräber... hab ich bislang immer verpasst


Taunuskamm vom Pfarrhag mit Biegel, Rentmauer, Steinhaufen, Steinkopf, Kellerskopf, Hoher Wald


Panorama mit Schwenk nach links Richtung Taunushauptkamm im Rheingau


Blick den Pfarrhag hinab




im unteren Bereich mit Blick eine Ackerfläche hinauf


Die Wanderroute "blauer Punkt" führt vom Kartaus kommend über den Pfarrhag, 
und macht im Bild einen Rechtsknick zum Thierbachtal.


Rapsblüte im Pfarrhag


... und wieder zurück am eingangs gezeigten Baum

Kartaus

Der Berg Kartaus (zu Hofheim) liegt zwischen Wiesbaden-Breckenheim und Hofheim-Langenhain.
Der Name leitet sich von "Langenhainer Karthause" ab. 


charakteristisch und von Weitem zu sehen: Polizeifunkturm und Handymast auf dem Kartaus


Prügelwiesen bei Breckenheim mit Blick auf den südlichen Bergfuß des Kartaus


Ein Teil dieses Weges, am westlichen Rand vom Kartaus, bildet die Grenze zwischen Wiesbaden und Hofheim.


weiter oben am Grenzweg: Jagdhütte im Westhang ...


... und benachbarte kleine Quelle


einer der beiden Funkmasten auf dem Gipfel des Kartaus


 Blick von der Wanderroute "blauer Punkt" auf eine kleine Streuobstwiese im Flurstück Karthaus


 Die Route "blauer Punkt" führt am Pfarrhag vorbei.


Aussicht vom Pfarrhag nach Westen Richtung Rheingau und Wiesbadener Taunuskamm


herangezoomtes Detail: vorne Kellerskopf (check out the Wilhelm v. Opel-Turm), 
hinten Hoher Wald (mit Handymast am Trompeterweg)


Über den Gipfelbereich vom Kartaus verläuft der Weg "Am Hübner" (auch Teilstück vom Langenhainer Panoramaweg) - Blick von dort zum Hochtaunus mit Großem Feldberg (links neben der weißen Kuppel vom Bahai-Tempel) und Altkönig (rechts)


 Am Hübner Richtung Süden


Blick den Osthang hinauf zum Gipfelbereich


ähnlich - am Flurstück Hasenberg


 im Osthang vom Kartaus


Blick von dort zum Bahnholz, südlich von Langenhain



Tour am Rohrgraben (Breckenheim)

Meine Wanderungen ab Wiesbaden-Breckenheim führen meistens am Rohrgraben entlang, vorbei an Warzeneiche und Pfarrhag zum Thierbachtal. So auch bei dieser Wanderung (März '26), diesmal mit dem Unterschied, dass ich mir den Rohrgraben etwas genauer angeschaut habe. Fotos entgegen der Laufrichtung sind mit einem "(<)" markiert. 
Noch weit mehr in's Detail geht Ernst Kluge auf www.weltschaukasten.de - das ist bei tiefgehendem Interesse an den lokalen Fließgewässern unbestritten die Nummer 1! 

Zunächst ging's von Breckenheim kommend zwischen dem Flurstück Kämmersgewann (links) und dem Rohrgraben (rechts) nach Norden; links im Hintergrund ist der Dachskopf zu sehen. 


Abzweig über den Rohrgraben zur Pfingstbornanlage (heute mal ohne Bilder); ich nehme an, die Grasfläche links ist Teil der Schmalwiesen. 


am östlichen Nebenarm vom Rohrgraben inmitten der Schmalwiesen


benachbarte Brunnenkammer


Blick vom Übergangsbereich Schmalwiesen/Auf der Gans zum Bachlauf des Rohrgrabens (<)


Preview in den Weg "Am Lochweg" - hier werde ich auf dem Rückweg entlang gehen.


Im westlichen Randbereich vom Dachswald führt ein kultivierter Wanderweg am Rohrgraben entlang nach Norden. (<)


Zwischen Stockheck/Bauwald und Dachswald ist das Profil des Rohrgrabens auffällig tief. 


Bei einer Tiefe von teils rund fünf Metern nehme ich an: vielleicht eine Runse? Ich vermute, dass der Rohrgraben diesem vertieften Abschnitt seinen Namen verdankt. Andere Teile des Bachlaufs sind bei weitem nicht so stark eingekerbt. (<)


Warzeneiche



Rohrgraben etwas oberhalb der Warzeneiche


Tümpel im Oberlauf des Rohrgrabens; Flurstück Moosen (<)


auch im Moosen, direkt angrenzend an den Pfarrhag


Blick den Pfarrhag hinab: Im Grenzbereich zwischen Wiese und Wald gibt es einige durchfeuchtete Stellen - diese interpretiere ich als den obersten Quellbereich des Rohrgrabens. (<)


Ich habe die Wanderung fortgesetzt durch das Thierbachtal - der abgebildete Hauptweg führt an allen sechs Weihern entlang. Fotos davon habe ich im Post dort verarbeitet. 


zurück Richtung Süden nach Breckenheim auf einer Schneise im Bauwald (zu Hofheim)


Hügelgräber im Bauwald


Am Stockheck; der Rohrgraben ist links etwa 100 Meter entfernt. Auf einer meiner Karten werden Bauwald und Stockheck zusammengefasst zum Nackwald. Ich weiß nicht, ob das akkurat ist. 


Die Wiesenfläche westlich am tiefen Abschnitt des Rohrgrabens heißt "Am Lochweg". 


am Rohrgraben, Höhe "Am Lochweg" - abgebildet ist etwa der Standort beim Bild #6 oben. (<)


Weiter ging's nach Breckenheim mit der Hütte der Landmänner Breckenheim e.V. en passant.


Blick über die Freifläche namens Nackwald zur Hohen Wurzel