Querbachtal (2024)

Der Querbach ist ein rechter Wickerbach-Zufluss, die Wiesbadener Ortsteile Naurod und Auringen müssen sich das kleine Tal teilen.

Die folgenden Fotos sind im März (sonnig) und April (grün) 2024 entstanden, von oben nach unten im Tal verlaufend. Fotos in entgegengesetzter Blickrichtung sind mit einem "(<)" markiert.

Dort gibt es weitere Fotos zum Querbachtal.

oberer Talbeginn, zwischen den Walddistrikten Quermach (links) und Weinhohl (rechts)


ähnlich


noch ähnlicher


Blick zurück in's obere Tal (<)


Ähnliches Motiv - Sonne ist beim Fotografieren manchmal schon toll. Etwa auf dieser Höhe biegt der kultivierte Forstweg ab in's Flurstück Heide. (<)


im mittleren Querbachtal, angrenzend an's Flurstück "Heide" (<)


"Naturbelassene" Wegführung, Wanderer verirren sich wohl nicht oft in diesen Abschnitt. (<)


Der untere Talabschnitt erscheint ziemlich verwildert, und es sieht für mich so aus, als würde das Tal vor allem für die Jägerei genutzt (es gibt nahezu alle 100 m einen Hochsitz). In der Bildmitte ist der Hockenberg zu sehen.


Heute habe ich mitten im Bach einen alten Grenzstein erspäht - hier verläuft die Grenze zwischen Naurod und Auringen. (<)


Im unteren Querbachtal - das Tal der Hochsitze und umgestürzten Bäume; mir erscheint die untere Talhälfte 2024 deutlich chaotischer als in den Vorjahren.


nahe Reitzenmühle mit Blick in's untere Talende


Die Reitzenmühle ist nicht hübsch, die K 659 noch weniger - da ist diese Eiche am Talende doch ein kleines Abschluss-Highlight.
Querbachtal Querbachtal Querbachtal

Heimbachtal (April '24)

Mit noch leicht spürbarer Muskelzerrung in der Wade habe ich heute für mich die Wandersaison 2024 eröffnet! Der kleinen Beeinträchtigung entsprechend hielt ich die heutige Tour im Aartaunus recht kurz, und überwiegend bergab: von Heidenrod-Kemel über's Heimbachtal nach Bad Schwalbach (Fotos in entgegengesetzter Richtung sind mit einem "(<)" markiert).
Den Talabschnitt zwischen Heimbach und Bad Schwalbach kannte ich bereits, die obere Talhälfte habe ich heute das erste Mal gesehen - hübsch.

Der Heimbach hat südöstlich bei Kemel, nahe Birkenhof, zwei Quellarme. Am westlichen gibt es diesen Teich.


Tal des westlichen Quellarms - das Waldstück rechts trägt den Namen Pfaffendell.


Zwischen Hardt und Pfaffendell vereinen sich die zwei Quellarme, der Heimbach fließt ab hier weiter Richtung Südostost und endet nach rund 4 km in einem Bad Schwalbacher Kanal.


Blick vom Kemeler Weg über's Heimbachtal zur Pfaffendell, dahinter befindet sich die Bäderstraße. In diesem Bereich verläuft die Grenze zwischen Heidenrod (rechts) und Bad Schwalbach (links).
Mir ist bereits bei Bärstadt ein Kemeler Weg begegnet, ich überblicke allerdings nicht, inwiefern die beiden gleichnamigen Wegabschnitte miteinander zusammenhängen.



Am Wasserwerk Heimbach, erbaut 1907 - der Kemeler Weg ist hier Bestandteil einiger Wanderrouten: Schwalbacher Runde "Landleben pur", "rotes Kreuz", DVV-Wanderweg (Deutscher Volkssportverband e.V.).


Ganz in der Nähe, kurz vor dem Heimbacher Ortseingang, hat's diesen hübschen Felsen. (<)


In der Ortschaft Heimbach (ohne Fotos) ist der Heimbach teils unterirdisch kanalisiert. Jenseits des Ortes führt der Hauptfußweg etwas vom Bachlauf weg, hier z.B. zum Aspenacker. 


Zwischendrin gibt's einen krumpeligen Weg, über den man hinab zum Bachlauf gelangt.


Im mittleren Heimbachtal mit Blick zum Milchberg (dort befindet sich z.B. die Villa Lilly).


Am Sandkopf a.k.a. Sandberg; hier ist auch die L 3456 zu sehen (läuft ab Heimbach parallel zum Tal).


Blick zum Bachlauf


der Heimbach


Hier sehen wir "Rotes Kreuz", "Landleben pur", DVV-Wanderweg und die Route 22 vom Kur- und Verkehrsverein Bad Schwalbach.


Im Lochwald entspringt ein rechter Zufluß des Heimbachs.


Ganz anders als der überwiegend verwunschene Lochwald, ist das Heimbachtal in diesem Abschnitt zu etwa gleichen Teilen wild-romantisch und lieblich-verträumt. (<)


Kurz oberhalb des kleinen Gewerbegebietes (gelegen an der L 3456/Heimbacherstraße) ist das Tal überwiegend lieblich, aber auch etwas verträumt, wild-romantisch und bei schlechtem Wetter sogar eine Spur verwunschen. (<)


An der Heimbacher Straße reihen sich Wunderkiste, Freibad, Kreisverwaltung etc. aneinander, im Hang gegenüber (Distrikt "Sand") befinden sich einige freiliegende Felsen.


Im unteren Ende des Tals, südlich am Braunchesberg, verschwindet der Bach in einem lieblich-verwunschenen Kanal. Schließlich fließt der Heimbach in der Nähe des alten "Langenschwalbacher Bahnhofs" unterirdisch über den Nesselbach in die Aar.
Heimbachtal Heimbachtal Heimbachtal

Lippbachtal (Fotos 2016-24)

Auf dem Stadtplan wird der Beginn des Lippbachs verortet rund 500 m östlich von Georgenborn, knapp unterhalb des Rheingauer Pfads. Ich habe vor einigen Jahren dort matschige Quellpfützen fotografiert - die gehören dann wahrscheinlich zum Lippbach (ich finde die entsprechenden Bilder nicht mehr). Während dieser Quellbereich zu Frauenstein gehört, schlängelt sich der Bach im Laufe seiner rund 3,5 km Länge hin und her um die Gemarkungsgrenze Frauenstein-Dotzheim.
Die Fotos habe ich bei zwölf Wanderungen zwischen 2016 und 2024 gemacht, nachfolgend sind sie im Wesentlichen talabwärts sortiert.


Der Lippbach fließt durch die Frauensteiner Langwiese (hier mit dem Waldstück Schnepfenbusch im Hintergrund).


Etwas unterhalb, hier im Bereich Dotzheimer Weg, nimmt das Gelände eine sichtbar talförmige Form an, so dass ich diesen Bereich zum Lippbachtal zähle.


Hier treffen Dotzheimer Weg und Lippbach von rechts (außerhalb des Bildes) kommend auf die Alte Rheingauer Straße. Links haben wir die Wiese mit dem Namen...


... Auf der Unter.


einige Hundert Meter südlich, Im Kalteborn


Ähnlich - links haben wir den unteren Westhang vom Hämmereisen.


Im Kalteborn befinden sich zwei kleine Teiche.


Blick in den Lippbach


Im mittleren Talabschnitt befindet ein weiterer Teich (hier von der Route "schwarzer Punkt" gesehen).


Übergang im mittleren Lippbachtal von der "Bodenwaag-Seite" hinüber zum Flurstück Beilstein


Lippbach


ähnlich


Teilstück vom Weg der NaturFreunde talaufwärts, irgendwo zwischen Beilstein (links) und Bodenwaag (rechts)


Wiese im mittleren Lippbachtal


ähnlich


Südlich am Golfplatz, im Bereich Bodenwaag, befindet sich ein flacher Hohlweg im Hang.


Am "Bodenwaag-Berg" (nur hier im Blog so genannt!); dahinter befindet sich landwirtschaftlich genutzte Freifläche mit Blick zum angrenzenden Hof Rosenköppel. 


Blick talaufwärts im unteren Lippbachtal (Höhe Bodenwaag)


ähnlich


Vom Frauensteiner Sportplatz kommend talaufwärts gehend, passiert man im unteren Lippbachtal diese markante kleine Brücke.


Ende vom Lippbachtal Höhe Spielplatz bzw. Sportplatz; in Frauenstein verläuft der Bach unterirdisch weiter und mündet - soweit ich weiß - südlich von New York direkt in den Pazifischen Ozean. Da war ich aber noch nicht.

Teich am Heftricher Moor

Besagter Teich wird vom ASV Eppstein als Vereinsgewässer genutzt, liegt aber in Idsteiner Gemarkung. Nördlich angrenzend befindet sich das Naturschutzgebiet "Heftricher Moor".

Die Fotos sind bei drei Wanderungen 2018 und 2020 entstanden.


April 2018:

Im Hintergrund: ein Lurch Butznickel lugt hervor.


hier ebenso


Boah - wie hab ich's nur so lange mit meiner Panasonic Lumix ausgehalten?


Blick nach Norden, links im Hintergrund befindet sich das Heftricher Moor.


Oktober 2018:

Das dominante Waldstück rechts ist der südliche Bergfuß des Totenbergs.




September 2020:







Totenberg