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Tour zum Hundskopf (Hinterlandswald)


Tour #3 in den Hinterlandswald

Stephanshausen - Hörkopf - Hundskopf - Gutes Tal - Stephanshausen

Zwirnwald, fotografiert vom Stephanshof (an der L 3272)


Blick vom Stephanshäuser Himmelsteig oberhalb Hähnchen nach Süden mit Zwirnwald und (wahrscheinlich) Röspelkopf  (Bildmitte) + rechts davon die Zimmersköpfe? - vielleich liege ich damit aber auch falsch, ist für mich noch unbekanntes Areal


Rennpfad und Teilstück der Routen Stephanshäuser Himmelsteig, Gebück-Wanderweg, Taunushöhenweg


Gipfelbereich vom Hörkopf - es gibt hier in der Gegend zwei Hörköpfe, 
dieses ist der etwas höhere, direkt nördlich von Stephanshausen


 Forstweg zwischen Hörkopf und Hundskopf


ähnlich


Der Gipfelbereich vom Hundskopf erscheint mir nach erster Begehung 
wenig prägnant, diese Wiese vielleicht ausgenommen.


Anders der Osthang vom Hundskopf - dort gibt es freie Sicht auf das Gebiet um's Äpfelbachtal: links der Ziemerskopf (Langschieder Floß), mittig hinten das Flurstück Schlehenheck, rechts der Horner Hang am Horn.


Im Osthang vom Hundskopf gibt es drei grob parallel laufende Wege - hier der mittlere.


Blick etwa von dort zum benachbarten Binsberg


auf dem Weg zum oberen Weg im Osthang vom Hundskopf - falls man nicht querfeldein den Hang hochkraxeln will, bietet sich die Wanderroute "liegendes U" an. 


im Bild der hier im Blog so genannte "Wickersheller Teich" am westlichen Quellarm vom Wickersheller Bach (ebenfalls am "liegenden U" gelegen)


Dieser Weg umrundet den oberen Osthang vom Hundskopf, bietet allerdings keine Aussicht. Kleine Spitzfindigkeit: halblinks geht ein Pfad durch's Gebüsch, welcher wohl nach ~200 Metern zur Stelle wie in Bild 6 führt.


Weg im Flurstück Finsterseien (westlich Hundskopf/nördlich Hörkopf)


kleines Tal mit östlichem Quellarm des Schmalbachs


 Blick hinab ins Gutetal (auch Gutes Tal) - beherbergt einen weiteren Quellarm des Schmalbachs


selber Standort, Blick hangaufwärts


zurück am Stephanshäuser Himmelsteig mit Blick über's Hähnchen nach Westen  - rechts der Inglerkopf, links im Hintergrund wohl das Jägerhorn und/oder die Zimmersköpfe


Stephanshausenblick am Stephanshäuser Himmelssteig


Steinbruch Sandkopf stark herangezoomt


zurück am Stephanshof mit Blick über's Viertental zum Donnersberg (ähnlich wie Bild 1)

Zwirnwald

Der Zwirnwald ist ein kleiner Berg südlich von Stephanshausen (zu Geisenheim). 
Fast alle Fotos stammen von drei Touren im Mai 2020.


Aussicht vom Stephanshausenblick (auf dem Stephanshäuser Himmelsteig im Flurstück Hähnchen): 
Stephanshausen, Elsterbachtal, Zwirnwald, Viertental, und ganz im Hintergrund der Donnersberg


Zwirnwald etwas herangezoomt


Kleiner Sprung: Im Hang des Zwirnwalds gibt es einen Pfad, der fast komplett um den Berg führt.




Hier ist der Pfad kaum zu erkennen, dafür aber rechts auffallende, 
große Moospolster - solche sind mir bislang nirgendwo anders begegnet.


Im Hang vom Zwirnwald gibt es einige mit losem Stein bedeckte Flächen.


Dabei handelt es sich um Reste eines ehemaligen Ringwalls.




Weiterhin charakteristisch an diesen Geröllflächen ist der krüppelige Wuchs der Bäume.


Das hier z.B. ist eine Eiche ...


... und hier eines der oben erwähnten Moospolster. Das abgebildete Exemplar hat einen 
Durchmesser von etwa 50cm. Auch habe ich hier erstmals Islandmoos in natura gesehen.




Geröllfeld mit Resten vom Ringwall Zwirnwald


- atmosphärisch ein bisschen wie eine Kleinausgabe des Altkönigs


Die meisten der Geröllfelder befinden sich im (zum Viertental hin geneigten) Westhang.


Blick vom Elsterbachtal den Osthang vom Zwirnwald hinauf - auch hier ein Steinfeld mit Ringwallresten


Der Zwirnwald wird ostseits im Elsterbachtal vom Rheinhöhenweg flankiert. Am Wegrand gibt es einen ehemaligen, nunmehr waldtouristisch inszenierten Köhlerplatz (habe noch kein Foto davon).


Blick vom südlichen Stephanshäuser Ortsrand über's Elsterbachtal zum Zwirnwald

Wanderrouten

Stichworte Wanderroute, Wegmarke, Wanderweg, Wegmarkierung, Wegweiser
Ich gehe meist "frei Schnauze", aber in den Blogtexten sind doch viele Routen erwähnt. Die folgenden Links führen zu Posts, in denen die entsprechende Wegmarkierung als Schlagwort auftaucht.

UPDATE FEBRUAR 2024:
Der Naturpark Rhein-Taunus ist im Begriff, in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Taunus-Klub sämtliche Rund- und Gebietswege umzustrukturieren! Die in den folgenden beiden Absätzen gelisteten Symbole werden verschwinden, es soll eine einheitliche blau-orangene Markierung geben, wobei im neuen System wohl individuell nummerierte Kreuzungspunkte Orientierung bringen sollen.
Das vorherige System ist Jahrzehnte alt, und hat der ein oder anderen Route durch das dazugehörige Symbol ein Stückchen Identität gegeben. Einen "Käfer-Weg" wird es dann nicht mehr geben. Ach, ich find's überflüssig, es zu ersetzen. Und es wird demnächst Hunderte Posts im Blog geben, die eigentlich zu überarbeiten sind. Statt der Symbole streue ich dann hier und da Zahlen ein, die Kreuzungspunkte repräsentieren. Stöhn.

lokale Rundwege im Naturpark Rhein-Taunus (i.d.R. an einem Waldparkplatz gelegen)
Ich gestehe, dass ich bei meinen Ausflügen diesen Markierungen immer weniger Aufmerksamkeit schenke, da sie im Taunus vielfach auftauchen. Nachfolgend sind erfasst nur die Erwähnungen in diesem Blog, wobei diese Auflistung unvollständig ist, und je mehr Eulen, Hasen und Pilze ich in den verschiedenen Ecken des Taunus antreffe, desto nutzloser wird folgende Übersicht. Sinnvoll strukturieren ließe sich diese Aufstellung wohl nur durch Hinzufügen der jeweiligen Waldparkplätze.

Stichwort "Waldparkplatz": Beim Aussteigen aus dem Bus am Sandplacken sind mir am Wartehäuschen diverse Routenmarkierungen des Naturpark Rhein-Taunus begegnet - das fand ich pfiffig. Das Konzept hingegen, die Menschen mit ihren Autos in den Wald zu den Parkplätzen zu lotsen, ist von vorvorgestern (ich glaube späte 60er). Ein gut ausgearbeitetes Netzwerk aus Haltestellen des (möglichst dichter getakteten) ÖPNV mit dort anknüpfenden Rundwegen wäre doch toll!

Eichhörnchen (bzw. Eichhorn) - um Sichterhöhe bei Wiesbaden-Sonnenberg und am Nickel / Lindenkopf
Erlenblatt - bislang nur Ecke Goldstein
Eule - taucht im Blog zunächst nur im Zusammenhang mit der Hohen Wurzel auf
Fichte - Rundweg bei Bärstadter Kopf und am Nickel
Forelle - gibt's sowohl im Sülzbachtal bei Eltville als auch im Theißtal bei Niedernhausen
Fuchs - westlich von Dotzheim, auf dem Nickel und ab Parkplatz Bittereiche
Geweih - Rundweg um Kellerskopf 
Hase - Ecke Beilstein/Lippbachtal
Hirschkäfer - Ecke Hansenkopf/Schlangenbad 
Keiler (bzw. Wildschwein) - z.B. Rundweg um Hohe Wurzel + Hohe Kanzel und ab Parkplatz Bittereiche
Libelle - Rundweg westlich von Dotzheim 
Lindenblatt - hierzu sind drei verschiedene lokale Routen im Blog vertreten
Milan - auf'm Rossert
Pilz - Ecke Rausch, Rundweg beim Monstranzenbaum und ab Parkplatz Bittereiche
Rehbock (bzw. Hirsch) - z.B, um Altenstein bzw. um/über den Kellerskopf, bei Rauenthal und auf dem Nickel
Schmetterling - Rundweg bei Platte
Schnepfe - bislang nur auf der Kalten Herberge
- diese Bezeichnungen habe ich den Wanderführern des Interessenverbandes Naturpark Rhein-Taunus bzw. Hochtaunus entnommen. Weitere, im Blog noch nicht erwähnte Markierungen: Eichenblatt, Damschaufel, Muffel, Alttier.

einige Markierungen vom Rhein-Taunus-Klub:
blauer Punkt - z.B. Ecke Wildsachsen/Thierbachtal & Hohe Wurzel/Katzenlohe
grüner Punkt - kenne ich aus dem Großen Buchwaldgraben und um den Hansenkopf herum 
roter Balken - wird für verschiedene Wanderrouten verwendet
roter Punkt - wird ebenfalls für verschiedene Wanderrouten verwendet
rotes Dreieck - dazu fällt mir zuerst Elefefantenbuche und Rausch/Eltville ein
schwarzer Balken - gibt's irgendwo oben im Wald
schwarzer Punkt - verschiedene (recht "substanzielle") Route, mir scheint's mit gewisser Vorliebe für Altstraßen (?) 
gelber Punkt - von Bad Schwalbach durch den westlichen Hinterlandswald - einer meiner Favoriten
gelber Balken (2) - Nerotal - Platte - Nordfriedhof 
gelber Balken (1) - von Wiesbaden nach Niedernhausen, führt meist über unbefestigte Nebenwege, ist jedoch grad in diesen etwas entlegenen Gebieten stark orientierungsstiftend !

Wege mit direktem Ortsbezug:
Viele der folgenden Routen sind touristisch konzipiert, und führen wandernde Menschen durch Ortschaften, vorbei an Gaststätten, auf dass wir dort eingekehren und konsumieren mögen. Und ich wünsche dem ansässigen Gewerbe viele Gäste! Nur hat dieser Aspekt gar nichts mit meinem persönlichen Interesse an der Erkundung des Waldes zu tun. Daher mosere ich hier und da ein bisschen an gezielt die Fresshütten ansteuernden Routen herum. Ist aber harmlos. Der will nur wandern. :o)

Stephanshäuser Himmelsteig - Rundweg um Stephanshausen (Ortsteil von Geisenheim)
Richard-Hofmann-Weg - rund um Eppstein
Panoramaweg Langenhain - Rundweg um Langenhain
Bembelweg - Ecke Niedernhausen
Keltenweg - Oberjosbach/Ehlhalten 
Haselnuss (verschiedene Farben) - um Wiesbaden-Hessloch
Drei-Burgen-Weg - Themenweg um Königstein
Taunussteiner Runde - durchaus markant, aber im Blog nur wenig erwähnt
diverse Wisper Trails - kommen im Blog nur am Rand vor, meine Sympathie hält sich in Grenzen
Via Mattiacorum - Themenweg zwischen Idstein und Wiesbaden
Postweg - historische Route zwischen Idstein und Bad Schwalbach
Hünstetter Kulturpfad - rund um Hünstetten, führt für meinen Geschmack zu viel durch Siedlungen/Dörfer


diverse Wanderrouten (sind im Blog weiterhin normal gelabelt):
liegendes Y (liegendes Ypsilon) - überregional, kenne ich zwischen Hünstetten und Langenhain
liegendes U - gesehen bei Görsroth, Hennethal, Kemel und Stephanshausen
liegendes V - kenne ich bislang von Touren bei Oberursel

schwarze Raute - überregional, kenne ich vor allem als Nord-Süd-Route im östlichen Rheingau
schwarzer Pfahl (quasi schwarzer Balken mit Spitze) - nördlich von Königstein
weißer Pfahl (= weißer Balken mit schwarzer Spitze)


plus natürlich: Schinderhannes-Steig - Schinderhannespfad - Gebück-Wanderweg  -  Limeswanderweg - Elisabethpfad - Rheinhöhenweg  -  Rheinsteig
- Aarhöhenweg - Wispertaunussteig - Taunushöhenweg  (letzterer ist mir stets gleichlaufend mit dem Europäischen Fernwanderweg E3 begegnet - den lasse ich daher in der Labelung gerne mal weg)

Merke: Das sind bei Weitem nicht alle markierten Wanderrouten der Region!

Tour zum Hundskopf


Diesmal ein paar Stündchen unterwegs im Hinterlandswald mit zwei buddies...

am Parkplatz Rennpfad (zwischen Stephanshausen und Weißenthurm)


Blick vom Rennpfad/Himmelsteig/Taunushöhenweg/Gebück-Wanderweg zum Zwirnwald


im oberen Osthang vom Hörkopf: einer der letzten noch lebenden Gebückbäume


chaotische, fast kahle Fläche zwischen Hörkopf und Hundskopf (links hinten der Hörkopf)


Blick vom Osthang des Hundskopfes über's untere Wickersheller Tal


ähnlich - links das Langschieder Floß bzw. der Ziemerskopf, rechts der Horner Hang, dazwischen das Äpfelbachtal, hinten mit brauner Kahlfläche das Flurstück Schlehenheck, und unten am Bildrand der Hauptweg im Wickersheller Tal


Weg im Osthang vom Hundskopf


Wiese im Nordhang vom Hundskopf


Quelle an der Wickersheller Brücke (Ernstbachtal)


im Ernstbachtal hinab Richtung Schmalbach, Gipfel im Hintergrund = Wacholderkopf


im unteren Schmalbachtal


Quellarm vom Schmalbach; ich war überrascht, wie riesig der Graben 
des oberen Schmalbachs ist... guck ich mir bei Gelegenheit genauer an.