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Theißtal studies II - oberes Theißtal

Im Frühsommer 2021 war ich einige Male im Theißtal unterwegs - die komplette Fotoserie dazu gibt es hier.

Los geht's mit dem oberen Beginn und westlichen Teil des Theißtals (aufgeteilt zwischen Wiesbaden und Niedernhausen). Der Theißbach entspringt etwa 300m östlich vom Taunushauptkamm, zwischen Trompeterberg und Hoher Wald.

Theißbachquelle (im Flurstück Kalteborn)


benachbarter Quellbereich Theißbach, angrenzend an die Theißwiese


westlicher Abschnitt Unterer Theißtalweg


verstohlener Blick vom Unteren Theißtalweg auf die Theißwiese (= Naturschutzgebiet)


Gasleitungsschneise und Theißwiese mit Blickrichtung nach Norden zum Hohen Wald


selbe Sichtachse andersherum: Gasleitungsschneise und Theißwiese vom Weher Weg aus


Ortssprung zum Achteck (mit Achteckhütte) zwischen Trompeterberg und Rassel - diese Wegespinne bietet sich von der Wiesbadener Platte kommend als Einstieg in's Theißtal an. Rechts ist der Obere Theißtalweg zu sehen (auch Teilstück der Loipe K).


Oberer Theißtalweg / Loipe K ...


... kreuzt Gasleitungsschneise (im Flurstück Kalteborn)


Gasleitungsschneise mit Blick zum Hohen Wald (ähnlich wie Bild 5 oben)


Mittlerer Theißtalweg kreuzt Gasleitungsschneise (auch im Kalteborn)


derweil auf der anderen Talseite: östlicher Nachbar der Theißwiese "In der untern Theis"
(den Namen habe ich vor Ort einem Flurschildchen entnommen)



Dieser Weg ist die Verlängerung des Goßwegs durch "In der untern Theis", und ...


... führt grasbewachsen nach Norden in den Cäsarshaag - hier Teil des Naturschutzgebietes.


hübscher Fichtenbestand im westlichen Cäsarshaag (auch NSG)


etwas versteckt unterhalb vom Weher Weg: Stolleneingang (dürfte unter den Hohen Wald führen)


am oberen Rand vom Cäsarshaag: Weher Weg
Theißtal Theißtal Theißtal

Loipe HK / Kalteborn

Der Taunus birgt verschiedene Wegnetze für Skilanglauf, Reiten und Mountainbiking. Im Waldstück Kalteborn, zwischen Trompeterweg, Achteck, Theißweise und Hoher Wald, scheint mir die Skiloipe HK (für Hohe Kanzel) der am meisten orientierungsstiftende Weg zu sein. Die folgenden Bilder - alle November 2016 - verlaufen in nördliche Richtung.


Zwischen der Platte (im Rücken) und dieser Kreuzung ist der Trompeterweg ein Teilabschnitt des Rheinhöhenweges. Der Rheinhöhenweg geht hier rechts ab in den Rennpfad Richtung Achteckhütte, der Trompeterweg führt links weiter Richtung Hoher Wald, mittig im Gebüsch geht's zur Loipe HK.


 auf dem Weg zur Loipe HK, im Flurstück Kalteborn (auch Kalter Born)
 

Ab hier ist der Weg Teilstück der Loipe HK nach Norden Richtung Hoher Wald.
Rechts ausserhalb des Bildes geht's auf der Loipe zum Achteck.


Westlich von der Theißquelle: links verläuft die Loipe HK nach Norden Richtung Hoher Wald, dann zur Hohen Kanzel. Der Weg rechts ist eine östliche Verlängerung des Schwarzbachweges, und hieß in seinem weiteren östlichen Verlauf einst "Weher Weg" (Karte von 1860); er kreuzt zunächst die Gasleitungsschneise, und führt dann parallel zum Theißtal durch's Flurstück Cäsarshaag nach Königshofen/Niedernhausen. Mir schwant, dass er in früheren Zeiten eine nicht ganz unwichtige Ortsverbindung gewesen sein könnte.
Fun fact: Im Bild verläuft die Gemarkungsgrenze zwischen Wiesbaden und Niedernhausen.


Blick vom selben Weg zur Theißwiese/Ferngasleitungsschneise


Blick die Gasleitungsschneise hinunter in die Theißwiese (bzw. Theiswies)

Bodenwaag, Lippbachtal & Beilstein

Unterwegs Anfang Dezember '23 (im Grenzbereich Dotzheim/Frauenstein): Los ging's am Hof Rosenköppel, einmal das Flurstück Rosenköppel überquert, mit Ankunft am "Bodenwaag-Berg". Das Wort "Waag" hat nichts mit einer Waage zu tun, sondern stand ursprünglich für ein seichtes Gewässer. Auf einer alten Karte ist der Flurname Bodenwaag genau auf diesem kleinen Berg platziert, seit längerem aber wird diese Bezeichnung für einen größeren Walddistrikt genutzt (ein Teil des Golfplatzes gehört dazu). Auch hieß das Lippbachtal alternativ einst "In der Bodenwaag". Jedenfalls...

... so sieht der kleine Gipfelbereich des "Bodenwaag-Bergs" aus - dieser Name ist selbst zusammengebastelt, aber hiermit im Blog eingeführt, um diesen kleinen (und bereits auf diesen Seiten vertretenen) Berg mit einem Begriff identifizierbar zu machen.


Während der Berg vom Rösenköppel kommend eine nur gemächliche Steigung aufweist, fällt sein Hang westlich knapp 50 Meter steil zum Lippbach hinab - hier Blick in's benachbarte kleine Nebental.


Im steilen Westhang des "Bodenwaag-Bergs" habe ich wohl einen Trampelpfad erspäht, dennoch war das Laufen dort eher eine mühsame (Aus)Rutschpartie.


im Lippbachtal mit Blick zurück zum "Bodenwaag-Berg"


Weiter ging's das Lippbachtal hinauf auf dem Weg der NaturFreunde (rechts am Bach entlang).


Blick zum Lippbach - mit vielen schönen Brauntönen


im Lippbachtal


Obwohl eine ausgewiesene Wanderroute, lag zu diesem Zeitpunkt reichlich Sturmholz quer auf dem Weg. Mensch Leute, macht mal!


Blick zum Lippbach


Eines meiner Standardmotive: Im oberen Lippbachtal Im Kalteborn. Vor einigen Jahren noch gab es von hier aus links an der Wiese entlang zu den Teichen einen schmalen Pfad - der ist inzwischen bestenfalls noch in Teilen zu erahnen.


Blick von der Wanderroute "schwarzer Punkt" bzw. Rundweg "Hase" über den Kalteborn zum Hämmereisen


nördlicher Beginn des Hauptweges ins Flurstück Beilstein (nicht weit entfernt vom "Waldparkplatz Beilstein")


Felsen im oberen Osthang des Beilsteins - der hier sichtbare Teil am kleinen Absatz ist etwa 4 Meter hoch.


Blick von unten auf den Felsen - von hier etwa 6 Meter hoch


nochmals ein Blick auf den abgesetzten oberen Teil


Im nördlichen Bereich vom Flurstück Beilstein gibt es am Hauptweg einige Hohlwege - die abgebildeten, am oberen Osthang gelegen, sind nur noch etwa einen Meter tief.


Dafür ist der Hohlweg im südlichen Bereich des Beilsteins zum Katzbachtal hinab mit seinen 3-4 Metern Tiefe einer der coolsten Wiesbadener Hohlwege.


unterer Bereich des Hohlwegs, Blick zurück


Im Katzbachtal, Blick zurück - super nervig, um diese umgestürzten Bäume herumzukraxeln

Abgesehen von diesen Fotos habe ich von dieser Tour weiterhin einige blaue Flecken an den Schienenbeinen mit nachhause genommen. Am Felsen auf dem Beilstein z.B. bin ich in ein nicht erkennbares Loch getreten, und dann gefallen - mit dem Unterschenkel verklemmt im Loch. Es ging diesmal zum Glück gut, aber bei so einer Nummer kann man sich das Bein ziemlich arg verletzten... ab heute (oder doch irgendwann später) nur noch geschotterte Hauptwege!

Tour Mitte Februar (vor allem Lippbachtal)


Der Weg "Zum Goethestein" (auch Wanderroute "schwarzer Punkt") trifft auf den Rheinsteig bzw. den Gebück-Wanderweg. Links geht's zum Nürnberger Hof, rechts zum Gipfel des Berges Spitzer Stein - mit dem Goethestein, einem Aussichtsturm und dem...


... Steinbruch am Spitzen Stein


Wanderroute "schwarzer Punkt" durch die Eisbergwiese zum Lippbachtal
(sieht hier gar nicht so aus, diese Stelle ist aber quasi mitten in Frauenstein)

Es folgt eine kleine Fotoserie über's Lippbachtal. Die Reihenfolge der Fotos verläuft entgegen der Fließrichtung des Baches - also zu Beginn:

unteres Ende vom Lippbachtal


am Osthang vom Flurstück Bodenwaag


Weg rechts am Lippbach hinauf


am Mittellauf vom Lippbach


Teich in der Mitte des Lippbachtals (fotografiert von der Wanderroute "schwarzer Punkt")


Weiter oben im Bachlauf, bei der Wiese Im Kalteborn, gibt es zwei weitere Teiche. 


der oberste Teich im Lippbachtal, auf der Oberfläche spiegelt sich der Osthang vom Hämmereisen


Blick das Lippbachtal hinab in die Kalteborn-Wiese, rechts die Wanderroute "schwarzer Punkt" (plus Teilstück des Rundwegs "Hase")


einige Meter weiter oben, 180° gedreht: an der Wiese "Auf der Unter"


für heute genug vom Lippbachtal, weiter geht's im Osthang vom Hämmereisen
 (tatsächlich immer noch auf der Suche nach dem aufgeschlossenen Quarzgang)


der Klassiker: Blick zur Hohen Wurzel über den Klingengrund (westlichster Teil vom Weilburger Tal)


vom Fichtenkopf kommend zum Dotzheimer Waldfriedhof