Altkönig II

April-Juli 2021 habe ich etwa ein Dutzend Tagestouren in der erweiterten Umgebung des Großen Feldbergs gemacht (Taunushauptkamm nach Osten Richtung Saalburg, östlicher Hintertaunus & Hohemark). Dabei sind insgesamt mehr als 2500 Fotos entstanden, von denen sich wohl ein Teil in den kommenden Wochen über diesen Blog ergießen wird. Hier der Auftakt von einer Tour über den Altkönig (Ende April 2021):

Den Altkönig gehe ich am liebsten von seiner westlichen Seite an (über den Fuchstanz). 


Aussicht vom Westhang nach Nordosten zum Taunushauptkamm östlich des Feldbergs - der Mast steht auf dem Kolbenberg (nahe Sandplacken), gleich rechts daneben hat's den Gipfel vom Klingenkopf, rechts neben der mittigen Senke ist der Roßkopf zu sehen - an diesem Bergkamm verlief einst der Limes. Links neben dem einzelnen herausragenden Baum ist der Herzberg, der (fast weiße) Quarzitsteinbruch am Köpperner Tal und ganz in der Ferne der Steinkopf (bei Friedberg) zu erkennen.


etwa selber Standort mit Blick nach Westen: Vordertaunus und Wiesbadener Taunus mit u.a. Staufen, Rossert, Romberg, Steinkopf (Königstein), Atzelberg und Kellerskopf


Westhang Altkönig und Großer Feldberg


Westhang Altkönig; der größte Teil des Berges gehört zur Stadt Kronberg


ähnlich


Blick von dort zum Kleinen Feldberg - ich war überrascht, wie gut die schnurgerade Feldbergschneise in dieser Fernansicht zu erkennen ist (die in der rechten Bildhälfte diagonal durch den Baumbestand verlaufende "Linie").


nochmal der Große Feldberg vom Westhang aus


oberer Westhang vom Altkönig, nahe am ...


... Gipfelbereich


Aussicht vom oberen Ringwall im Osthang nach Bad Homburg


Abstieg im Osthang


ein zweiter Ringwall etwas weiter unten, zwischen den beiden Bäumen ist nochmals der Roßkopf zu sehen




Ansonsten gibt's im Osthang vom Altkönig recht viel Wiesenfläche.


ähnlich


Hohlweg parallel zum Pflasterweg (irgendwo zwischen Altkönig und Weiße Mauer)
Altkönig Altkönig
Altkönig

Tour östlich von Heßloch

Start- und Endpunkt der Runde war Wiesbaden-Heßloch, die durchwanderten Gebiete gehören allerdings zu Kloppenheim (erste Hälfte) und Naurod (zweite Hälfte).

südlich von Heßloch: Wäschbachtal am Waldstück Hacken


Angeblicher Totenweg im Hacken, parallel zum Wäschbach - beschwerlich zu begehen, da recht zugewuchert, aber ich wollte es mir diesmal nicht nehmen lassen, den Weg abzugehen zumindest bis zum ...


... südlichen Ende des Flurstücks Hacken - hier geht's auf eine Kloppenheimer Streuobstwiese.


nach U-turn weiter auf breitem Feldweg an den Flurstücken Totenweg und Kippel entlang


Abzweigung nach Kloppenheim, ich geh allerdings weiter Richtung...


... Frühe Mainzer Straße.


Zwischen der Frühen Mainzer Straße und dem oberen Tal In der Auslage gibt es einen großen Graben (Flurstück Fichten). Ich habe mit einem Historiker aus Heßloch telefoniert, er meinte, diese Grabenstruktur sei natürlichen Ursprungs. Das kann ich mir allerdings gar nicht vorstellen, und rätsele weiter, worum es sich handelt.

Anmerkung Januar 2026: Wir liegen quasi beide richtig. Auf dem Lidar-Scan ist zu erkennen, dass es sich um eine Runse handelt = ein natürliches Erosionsphänomen. Diese entstehen aber oft an durch Menschenhand entwaldeten Hängen. 


von der Auslage weiter durch's Flurstück Heide bzw. Haide in's ...




Pinkelswiese


Hohlweg im Flurstück Pechofen (südlich am Steinkopf); es gibt hier einen ganzen Post dazu


ganz in der Nähe: Gasleitungsschneise mit Aussicht zum
Kitzelberg (Grasfläche) und zur Rassel (am Horizont)


Aussicht etwa vom Grillplatz bei Heßloch zum Bingert (mit Wasserturm) und zur ...


... stark herangezoomten Hohen Wurzel

(Mitte April 2021)

'Drei-Städte-Tour'

Der Titel ist zugegeben etwas irreführend, aber der größte Teil der Wanderung (Anfang April 2021) verlief im Waldstück westlich von Seitzenhahn - ein eher kleiner Gebirgsstock um den Hammerberg, den sich die drei Städte Bad Schwalbach, Taunusstein und Schlangenbad teilen.

Los ging's an der Bushaltestelle Hammermühle - hier die Aar vom Alten Damm aus gesehen.


einer von mehreren Felsen im Grenzbereich Aartal-Hammerberg


kleiner Schlenker Richtung Hettenhain mit Blick zum Hähncheskopf (und zur B54)


südöstlich von Hettenhain: Mühlbachtal, umsäumt vom Mühlberg (links) und Hundsberg (rechts)


Am Geiersberg - im Wald stehen in der Nähe von Jagdhütten immer wieder irgendwelche Gerüste... ich nehme an, dort wird erlegtes Wild in irgendeiner Form weiterverarbeitet. Auf diesem Foto hängt oben rechts eine Wildschweinschwarte, offenbar zum Trocknen.


Gipfelbereich vom Mühlberg


Grenzweg den Osthang des Mühlbergs hinab (links Bad Schwalbach, rechts Schlangenbad)


Ankunft im Tal zwischen Mühlberg und Hammerberg



Forstweg im oberen Nordhang vom Hammerberg... bei schlechter Tagesform ist mir hier ein wenig die Lust am Laufen und Erkunden vergangen, von diesem Berg habe ich also nicht viel gesehen.


Schanzenborn nahe Schanzenfeld


vom Schanzenfeld hinab nach Seitzenhahn ...


... vorbei an einem Flurstück namens Grobweiher (ich nehme an, die beiden dortigen Weiher heißen auch so?)


Auf der Anhöhe südlich von Seitzenhahn mit Blick das Aartal hinab Richtung Bad Schwalbach - das Städtchen verschwindet allerdings von hier aus gesehen im Talkessel. Am Horizont links ist Kemel zu erkennen, in der Bildmitte der Galgenkopf.  


Blick etwa vom Flurstück "Auf dem kleinen Feld" zum Schellberg bei Eschenhahn; am Waldrand dort verläuft die Eisenstraße (prima Aussicht von dort über's Aartal). Die Häuser im Vordergrund gehören zu Neuhof, im Hintergrund zeichnet sich der Pferdskopf ab.


stark herangezoomt von ähnlichem Standort: die grüne Halle von Waffel Löser am Zugmantel


Blick vom "Rothehustert" (östlich an Seitzenhahn) über's Aartal zum gegenüberliegenden Hähncheskopf


Watzhahn am Wachtküppel


Blick zum Dieling (Bereich um's weiße Gebäude) und Hopfenstein (bei Wingsbach, dominant hinten)


stark herangezoomter Großer Feldberg; im Vordergrund, wahrscheinlich zweite Ebene, dürfte der Eichelberg zu sehen sein, bin mir aber nicht sicher


Blick vom Flurstück "Im Dornbusch" zur Hohen Wurzel bzw. zur Katzenlohe; weiter ging die Wanderung über's untere Roßbachtal nach Bleidenstadt zur nächstbesten Bushaltestelle.

Hohelei (Berg bei Idstein)

Die Anhöhe Hohelei liegt im östlichen Bereich des Aartaunus, wenige Kilometer südwestlich von Idstein entfernt. Ich war dort erstmals bei zwei Touren Ende März 2021.

Die Wanderroute "roter Milan" führt südlich an der Hohelei entlang.


Zugang vom "roten Milan" kommend zum Gipfelbereich der Hohelei


Hohelei-Gipfel - irgendwo hier verläuft, im Gelände kaum erkennbar, die Wanderroute "Eule".


kleiner Fels im Gipfelbereich mit Hochsitz und etwas Aussicht nach Nordost zum östlichen Hintertaunus


Und weil so schön grün, gibt's nun nochmals den Weg aus Bild zwei, hier andersrum.


Blick vom Südhang der Hohelei in's Tal mit der oben gezeigten Wanderroute "roter Milan"


Forstweg im Südhang


Wenn ich mich recht erinnere, führt die Wanderroute "Eule" über Stock und Stein an einigen Felsformationen im Osthang vorbei. "Lei" ist ein altes Wort für Fels, und so ist anzunehmen, dass dieser hochgelegene Fels namensgebend für den Berg ist.
Der Osthang der Hohelei fällt recht steil ab zum Tal des Auroffer Bachs und zur K 708.



ähnlich


westlicher Nebengipfel der Hohelei


Von dort ist's nicht weit zum Beckerweg, nordwestlich an der Hohelei entlangführend.


Blick vom nördlichen Bergfuß der Hohelei in's untere Ehrenbachtal

 Am Sängelberg gibt es eine Felsformation, die ebenfalls "Hohelei" heißt.