Waldrand Taunusstein (Seitzenhahn bis Wehen)


Blick vom Schanzenfeld (nahe Ponyhof Schanze/Wambach) zum Großen Feldberg - von hier aus geht's im Post weiter nach Osten im Grenzbereich zwischen Wald und den Siedlungen Seitzenhahn - Bleidenstadt/Hahn - Wehen.


Schutzhütte Taunusblick am Wambacher Weg; hier in der Nähe muss es 
auch den "Tanzplatz" geben, aber ich habe ihn noch nicht identifiziert.


Wambacher Weg


Blick vom Wambacher Weg über das Flurstück "Auf dem Kleinen Feld" nach Nordwest in's Aartal; gut kenne ich mich in dieser Region noch nicht aus, der Berg rechts dürfte der Hähncheskopf sein.


Auch hier kann ich erstmal nur vermuten, dass die Windkraftanlagen in der Bildmitte bei Kemel stehen 
(und Bad Schwalbach liegt wohl davor unsichtbar im/am Kessel des Aartals).


Blick vom Wambacher Weg den Mainzer Weg hinauf, rechts im Bild die...


... Eichenhof-Hütte


Von dieser Kreuzung geht's nach Osten weiter durch das Waldstückchen "Auf der Unner".


Dort befinden sich einige gut gelungene Eichen,
die als Naturdenkmäler gekennzeichnet sind.


schmuckes Pumpwerk im Roßbachtal


unteres Roßbachtal, westlich von Bleidenstadt


ganz in der Nähe: der kleine Berg Köpfchen


Dieses flächenhafte Naturdenkmal befindet sich zwischen der Aarstraße und dem KFZ-Verkehrübungsgelände - ich gebe zu, dass ich nicht weiß, was hier geschützt wird... ein Felsen? Ein besonderes Biotop?


Zurück zum unteren Roßbach, bzw. einem kleinen Nebenarm: An dieser Abzweigung geht's zu einem Teich, der ist allerdings privat.


Pfannkuchenwiese (direkt angrenzend südlich von Bleidenstadt)


In der Nähe befindet sich, etwas in den Wald gerückt, quasi im unteren Nordhang vom Biegel, ein Spielplatz; die Hütte ähnelt vom Bau her sehr der Herzogshütte.


Dieses Fleckchen befindet sich in der Nähe des Bleidenstadter Sperberwegs.


Nördlich davon liegt ein kleines Waldstück, welches in älteren Karten als Waldlehrpfad und Vogelschutzgebiet gekennzeichnet ist - davon ist 2019 nur noch wenig zu erkennen. 

Das Areal um die B54 spar ich aus.

schöne Eiche an der Kreuzung Alte Rheingauer Straße / Eschhahner Weg
In manchen Karten ist an dieser Stelle noch eine Hütte eingezeichnet, 
die ist allerdings, so wurde mir erzählt, vor einiger Jahren abgebrannt.


NSG Eschbachtal bei Wehen


Bettelmannsbaum am Wehener Friedhof


ebenfalls dort

Tagestour Ende Dezember '19 (vor allem Wiesbaden)


... mit dem Bus zur Platte, dann weiter zum...

Platter See, etwas schattig - morgens kurz nach 9 kam die Sonne leider noch nicht über den Taunushauptkamm


 Sonnenberger Weg (zurück zur Platte)


 jenseits der Platte: östliche Rentmauer, hier noch etwas schwierig mit der Aussicht


 Aussicht von der mittleren Rentmauer Richtung Süden nach Wiesbaden


 etwas weiter unten im Hang: Steinbruch


Blick vom kleinen Berg Gewachsenesteiner Kopf zum Handymast an der Platter Straße


Adolf-Weygandt-Hütte am oberen Rabengrund; am Baum links ist zu sehen ein Hinweisschildchen zum recht neuen Wanderweg "Via Mattiacorum" - der scheint ziemlich touristisch gedacht zu sein, ausdrücklich vorbeiführend an den üblichen Fresspalästen im Wiesbadener Stadtwald.


 Blick auf den Boden im Flurstück Kastanienplantage


 auffallende große Eiche dort


Welch Überraschung! Die Wegschleife um den Wilhelmstollen im Christophelsrod ist Teilstück des Via Mattiacorum - das erscheint mir recht schräg, hielt ich diese Ecke bislang für ziemlich obskur. Von dort führt der Via Mattiacorum via Flurstück Kessel zum Berg Würzburg (im Bild entgegengesetzte Blickrichtung).


immer wieder gern besucht und fotografiert: kleines Plateau am Gipfelbereich vom Würzburg


Nachdem im Osthang vom Würzburg Holz geerntet wurde, gibt es hier nun etwas Aussicht nach Osten: 
links der Kellerskopf, rechts von der Mitte (ziemlich verdeckt) der Staufen, rechts davon wohl der Judenkopf.

(die Tour ging noch weiter durch's Goldsteintal nach Rambach)

kurze Tour: Stickelwald & Burg


... unspektakulärer Post über eine unspektakuläre Tour Ende Dezember - und doch gibt es einige sonst im Blog noch nicht berücksichtigte Dinge. In einem meiner älteren Wanderführer wird diese westlich an Rambach angrenzende Anhöhe als "Burgberg" bezeichnet. 


Stickelwald, südliche Bergnase


Rundweg "Hirschkäfer" im Flurstück Burg


 Steinbruch dort; unterhalb von diesem, direkt an's Goldsteintal angrenzend, 
gibt es noch einen erheblich größeren!


Blick vom "Hirschkäfer"-Weg ins Goldsteintal (etwa Höhe Schützenhaus)


 Gipfelbereich vom Goldstein, hinten links im Bild ein Hügelgrab


Zurück im Flurstück Burg: Einige mir vorliegende Karten verzeichnen südlich vom Sportplatz Rambach ein "römisches Castell" bzw. einen "hist. Wall". Ich bin als Geschichtslaie ziemlich schlecht darin, entsprechende Spuren in der Landschaft zu erkennen; in diesem Fall nehme ich an, die auffallende stufenartige Verformung im Gelände ist ein Überbleibsel einer früheren Burganlage.


Blick in's Flurstück Rundepfuhl (mit Waldlehrpfad)


zurück im Stickelwald - hier die "Hull", ein Hohlweg im Südosthang Richtung Stickelmühle


Blick vom unteren Bergfuß des Stickelwaldes in's unterste Goldsteintal, nahe Stickelmühle

Zieglerkopf

Der Zieglerkopf ist die östliche Bergnase der Hohen Kanzel, und Teil des Niedernhausener Taunushauptkamms.


Blick vom Nordhang des Zieglerkopfs über's Flurstück Steinritsch zum Lenzenbergdie hinter dem Hochsitz sichtbaren Häuser gehören zu Idstein


Große Kreuzung im Nordhang vom Zieglerkopf: Der Weg links führt nach Norden zur Lenzenmühle bzw. nach Niederseelbach, über den Weg halblinks geht's zur Kahlfäche im Steinritsch, hinter der klein sichtbaren Klaus-Stricker-Bank, geht's nach Osten über die Wiese im folgenden Bild, der nach hinten rechts verschwindende Hauptweg - Wanderroute "Keiler" - führt Richtung Süden den Zieglerkopf hoch, und über den Weg vorne rechts am Bildrand geht's zur Hohen Kanzel.


Wiese im Nordhang vom Zieglerkopf


Wanderroute "Keiler" im oberen Nordhang vom Zieglerkopf


Der Zieglerkopf hat als Bergnase keinen eigentlichen Gipfel, also auch kein "Zentrum". Diese Wiese (Kreuzung Rundweg "Keiler" und Wanderroute "liegendes Y" bzw. "schwarzer Balken") scheint mir jedoch die prägnanteste Stelle vor Ort zu sein.
Anmerkung 2023: Fichten tot & gefällt, alles kahl, nun gute Aussicht in's Idsteiner Land... check out


Von besagter Kreuzung aus nach Westen führt die Route "liegendes Y" bzw. "schwarzer Balken" zur Hohen Kanzel.


von der Kreuzung nach Osten über besagte Wiese (Bejagungsschneise?)


dito; an der "Salzleck-Station" ist das Schildchen "schwarzer Balken" zu erkennen,
die Route "liegendes Y" verläuft ebenfalls hier.


selbe Stelle andersrum


Keine 100m östlich von der Wiese entfernt machen die zwei genannten Wanderrouten einen Knick nach Süden (s.u.). Dort gibt es dieses Loch, und im Hang darunter einige auffällige Verformungen im Gelände - ich nehme an, es handelt sich dabei um Reste des Eisenstollens Grube Ehrenfels, und bei dem Loch demnach wohl um eine Pinge.


Von dem Loch weiter nach Osten geht's querfeldein zu diesem Weg; ich erinnere mich, dass ich seinerzeit von hier ziemlich orientierungslos zum Steinbruch Königshofen gelangt bin.  


ein fast schon Hohlweg-artiges Gebilde im unteren Osthang des Zieglerkopfes
(führt an den oberen Rand des Steinbruchs Königshofen)


zurück zum Loch an den Routen "liegendes Y" bzw. "schwarzer Balken",
beide hier abknickend nach Süden Richtung Theißtal


en passant: Kreuzung im Südhang vom Zieglerkopf: vorn links geht's weiter ins Theißtal, hinten links der Bembelweg zur Hohen Kanzel (s.u.), hinten rechts zurück zum Zieglerkopf, vorn rechts geht's...


... per Bembelweg nach Osten zur Kroneiche


Bembelweg in westlicher Richtung zur Hohen Kanzel

- Fotos aufgenommen bei mehreren Touren 2016-2019 -