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Dilsenwies

Klein und unspektakulär im oberen Tennelbachtal - aber ich mag die Dilsenwies :o)

Neben der Schreibweise Dilsenwies gibt es auch die Variante "Dilsen-Wiese". Es gehört nicht wirklich hierher, aber ich habe bei der Recherche zum Namen entdeckt, daß es für das Flurstück Dielgentriesch den alternativen Namen "Dilsen-Driesch" gibt - was es namentlich plötzlich in Verwandtschaft mit der Dilsenwies setzt (also ich find sowas ganz interessant).






Der frisch dem Osthang des Bahnholzer Kopfs entquollene Tennelbach fließt durch die Dilsenwies.









kleine Tour Mitte Juli


Tennelbachtal - Schüsselbachtal - Sichtertal - Rambach

unteres Tennelbachtal


Dilsenwies im oberen Tennelbachtal


Weg vom Flurstück "vor den Fichten" Richtung Herrenteil, grad parallel zur Hirtenstraße


Rundweg "Eichhörnchen" durch's obere Schüsselbachtal, links Flurstück Haßlach


Der Margitweg, im Hang vom Hassel zum SIchtertal gelegen, war früher ein befestigter Weg.
Die Steine dafür waren praktischerweise direkt diesem angrenzenden Steinbruch zu entnehmen.


Sichtertal, Heppenrod


Blick von der Wanderroute "gelber Balken (1)" am Flachsland über's Rambachtal hinüber zum Kellerskopf


am Flurstück "In den Ruthen" nördlich von Rambach


Naturdenkmal Aussichtseiche in Rambach

Philosophenweg - Dambachtal - Tennelbachtal

kombiniert aus zwei vorsichtigen Runden (Januar 2018) nach fünf Wochen verletzungsbedingter Pause:




Blick zum Totholzsteg am oberen Philosophenweg 
(nahe Gipfelregion des vorderen Nerobergs)


Karl-Kleins-Born an der Kreuzung Speierslach


winterlicher Dambachweiher im Dambachtal


Wahlsborn im Dambachtal, nahe Tränkweg an der Wanderroute "gelber Balken" (1)


an der Förster-Kuppert-Eiche, nahe Dambachweiher


Gipfelregion vom Bahnholzer Kopf, rechts der trigonometrische Punkt; die Rückegasse links führt zum Fritz-Borngießer-Weg (=Wanderroute "gelber Balken")


Dilsenwies im oberen Tennelbachtal;
offenbar auch Quellgebiet des Tennelbachs


im Gebüsch im mittleren Tennelbachtal am Weg "Vor den Fichten" - 
sieht in natura ziemlich surreal aus


im Tennelbachtal, Übergang in den unteren Talabschnitt

Gedenksteine

Gedenksteine sind für mich kein besonders spannendes Thema, aber ich bin brav, und nehme sie in meinen Blog mit rein. Da ich von Geschichte wenig Ahnung habe, verzichte ich hier auf Ausführungen zu den Widmungsträgern der Denkmäler. Ich bin mir sicher, an anderen Stellen im www gibt es dazu weitere Informationen. Und: Das ein oder andere gezeigte Denkmal ist bereits anderweitig im Blog verteten.


Carl-Koch-Denkmal im unteren Nerotal


Franz Wilhelm Beck-Gedenkstein nördlich von der Dilsenwies im oberen Tennelbachtal


Hans-Hartmann-Gedenkstein - sehr versteckt am Schützenhausweg


Pfadfinder-Gedenkstein am Kellerskopf


Gedenkstein am Hartig-Hain (Kornweg) für Georg Ludwig Hartig


Hermann-Löns-Gedenkstein im südlichen Nonneneichwald am Birkenkopf


Gedenkstein für Gräfin Waldner von Freundstein an der Nassauer Allee in Schlangenbad


Förster-Orlopp-Denkmal (Westhang Kalte Herberge)

Um den Staufen herum gibt es gleich drei Denkmäler:

Gedenkstein für Felix Mendelssohn-Bartholdy bei der Aussichtsstelle über der Martinswand (Eppstein)


im Gedenken an den "Staufenschwur", auf dem Felsen Großer Mannstein östlich vom Staufengipfel
(im Hintergrund der Berg Rossert)


in unmittelbarer Nähe: kleiner Gedenkstein an der Schiller-Eiche

(Juli 2018)

Spätere Anmerkung: In der Zeit seit 2018 habe ich diverse weitere Gedenksteine im Taunus fotografiert, und ob ihrer Vielzahl wäre es ein lohnendes Projekt, sie nach Regionen geordnet zu zeigen: Rheingau, Wiesbaden, Hochtaunus etc.

Tennelbachtal

Das Quellgebiet des Tennelbachs liegt östlich vom Bahnholzer Kopf, das Tal verläuft weiter nach Süden an der Siedlung Eigenheim entlang, durch Sonnenberg bis zur Sonnenberger Straße, wo der Tennelbach schließlich in den Rambach mündet. Vor allem in der unteren Hälfte ist das Tal gesäumt von Wohnhäusern - die habe ich fotografisch so gut es ging ausgeblendet.
Die Reihenfolge der Fotos, aufgenommen 2016-18, verläuft wohlgemerkt entgegen der Flußrichtung, talaufwärts. Bilder, die wiederum der "Marschrichtung" entgegenweisen (also talabwärts), sind mit einem (<) markiert. 

Auf weltschaukasten.de betrachtet Ernst Kluge den Tennelbach mit einem fachkompetent ausdifferenzierten Blick, nennt ihn ein "schwerstbeschädigtes Fließgewässer". Ich zeige untenstehend bunte Bilder, aber man kann sich mit der Materie eben auch auf einem völlig anderen Level befassen. 
https://weltschaukasten.de/portfolio/rambach-und-zufluesse-wi-sonnenberg/


unterer Beginn des Tennelbachtals an der Sonnenberger Straße


Das untere Tennelbachtal, mitten in Wohngebiet gelegen, hat eher einen parkartigen Charakter.






etwa Höhe Hammersheck (und ein Foto meiner ersten Kamera... ist schon anders) (<)


Höhe Hammersheck (<)


ähnlich


selbe Stelle etwas herbstlich




Tennelbachtal kurz unterhalb der Eigenheimstraße (<)


Auf Höhe des Kröckelbergs ist das Tennelbachtal nur auf der Tennelbachstraße begehbar. (<)


Der Abschnitt "Vor den Fichten" ist geprägt durch Streuobstwiesen und Kleingärten.


Dieser obere Abschnitt wird wohl oft auch Echotal genannt (was sich im Namen des nahegelegenen Haus Echotals widerspiegelt). Technisch ist es aber immer noch das Tennelbachtal. (<)


Die Feldkapelle wird heute mal repräsentiert durch eine Detailaufnahme ihres Dachs.


Etwas oberhalb der Kapelle hat's die Rosenfelderwiesen. Der Weg verschwindet rechts im Walddistrikt "Fichten", welches ein Hohlwegbündel beherbergt (in jenem Post prominent vertreten).


Bei der Dilsenwies im oberen waldigen Teil des Tals liegt das Tennelbachquellgebiet. 

Geht man den angrenzenden Weg weiter nach Norden über's Tal hinaus, gelangt man zum mutmaßlichen Areal der Jahn-Eichen und zum Beck-Gedenkstein (ich spreche kurz darüber dort).