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von Presberg nach Geisenheim

Boxberg - Inglerkopf - Schieferhöll - Röspelkopf
- Blaubachtal - Nothgottes-Dinge - Windeck - Rotheberg

(Mitte April 2022)

Von der Bushaltestelle Weißenthurm per Via Monte Preso auf den Boxberg;
hier war ich schon mal, alle nachfolgend gezeigten Stellen sind für mich Neuland.



Der Via Monte Preso, hier im Westhang vom Boxberg, ist einer der Wisper Trails
(und zwar - meinen noch recht unvollständigen Erkenntnissen nach - vorerst der schönste).



Wegkreuzung nördlich am Inglerkopf mit Kissner-Buche - der Via Monte Preso geht rechts weiter, ich gehe links...


... das Tal östlich am Inglerkopf hinab.


Im Tal südöstlich am Inglerkopf - atmosphärisch schöne Ecke. Der hier entlanglaufende Bach mündet nach einigen Hundert Metern in den Grohlochbach.


Ich gehe jedoch an der nächstbesten Kreuzung nach Süden weiter, hier etwa im Flurstück Schieferhöll.


Im Randbereich der Schieferhöll gibt es Aussicht zum Taunushauptkamm mit den Zimmersköpfen...


...und zum (hier herangezoomten) Jägerhorn.


Auf einem hübsch geschlängelten Forstweg im Ruhl geht's weiter zur L 3454. War ich bislang auf Rüdesheimer Boden unterwegs, mache ich hier einen kleinen Schlenker in die Geisenheimer Gemarkung.


jenseits der Landstraße: kleiner Abstecher zum Röspelkopf


Am Gipfelbereich vom Röspelkopf; links am Horizont ist die Kalte Herberge zu sehen.


Teich im oberen Blaubachtal (auch "Stegbach" genannt)


im mittleren Blaubachtal, hier Teilstück des Rundweges "Tanne"


Weibspfad kurz vor der Ruine Plixholz


ähnlich


Fotos von der Ruine poste ich wann anders. Hier geht's auf dem Rundweg "Keiler" weiter mit Blick zum Nothgotteskopf.


Ich folge talabwärts dem Rundweg "Keiler", hier auch Teilstück des Grenzweges zwischen Geisenheim (links) und Rüdesheim (rechts).


Blick von dort auf einen Berg, über dessen namen ich etwas verwirrt bin. Diverse Karten sind sich einig, dass der 298 Meter hohe Rüdesheimer Gipfel westlich vom Blaubach "Nothgotteskopf" heißt (siehe vorletztes Foto). Gegenüberliegend im Tal, südlich nahe der Ruine Plixholz, gibt es die hier abgebildete Geisenheimer Anhöhe (281m), zumeist ohne Namen kartografiert, nur auf den Karten des Hessischen Landesvermessungsamtes "Nothgotteser Kopf" genannt. Doch leider wird dort der Nothgotteskopf selbst ebenfalls als "Nothgotteser Kopf" bezeichnet - es gibt also zwei davon? Ich werde es behelfsmäßig so handhaben: Rüdesheim/298m = Nothgotteskopf, Geisenheim/281m = erhöhtes Flurstück Nothgotteswäldchen (zumindest der südliche Teil des Berges heißt offiziell so).


Rheinhöhenweg am Kloster Nothgottes


Weiter nach Süden bin ich das Blaubachtal entlang durch die Rüdesheimer Siedlung Windeck marschiert - hier im benachbarten Weinberg mit Blick zum Niederwalddenkmal.


im dortigen Weinberg mit Blick zur Hallgarter Zange + Ringmauer Hallgarter Zange


auf dem Geisenheimer Rothenberg (a.k.a. Rotenberg)


Blick vom Rothenberg zu den Eisenbergen
Zimmersköpfe Eisenberge

Grohlochtal II (Wispertaunus)

Das Grohlochtal hat seinen Beginn beim Rüdesheimer Ortsteil Presberg, der Grohlochbach fließt rund 6 km nach Westen, und mündet bei der Siedlung Pfaffental in die Wisper - gehört also zum Wispertaunus.
Der mittlere Lauf des Grohlochbachs bildet auf ziemlich unübersichtliche Weise die Grenze zwischen Lorch und Rüdesheim.

Die folgenden Fotos, talabwärts sortiert, habe ich bei fünf Wanderungen in den Jahren 2022/23 gemacht.


Blick vom Presberger Ortsrand über's Grohlochtal zum Taunushauptkamm; rechts bekomme ich immerhin die Zimmersköpfe identifiziert, glaube ich.


Oberes Grohlochtal a.k.a. Grohloch, links der untere Westhang vom Inglerkopf; irgendwo hier schlängelt sich auch der Wisper Trail "Via Monte Preso" in's Geschehen.


Blick vom Via Monte Preso bzw. der Wanderroute "gelber Punkt" über's Grohlochtal zur Enkelhecke


ähnlich


Grohlochstraße/Via Monte Preso/gelber Punkt an der Meilwies (Blick talaufwärts)


Südlich am Inglerkopf mündet ein Nebenlauf des Grohlochbachs in's Grohlochtal.


im mittleren Grohlochtal, Abschnitt Wehr, mit Blick auf's Jägerhorn


Hier bin ich im Nebental namens Uttelstätt mit Blick auf Grohlochtal und Enkelhecken (nahe Ferienheim).


Teich nahe Forsthaus Grohloch; hier befindet sich auch der (versperrte) Eingang zum NSG "Steigwiesen bei Presberg".


Unterhalb vom Forsthaus Grohloch verändert sich der Charakter des Tals stark...


Das bisherige Wiesental nimmt die Form eines recht engen Grabens an, mit diversen Schieferfelsen im Hang (Distrikt "Forsthecken"). Die Grohlochstraße ist immer noch Teilstück der Route "gelber Punkt".


Blick zum Grohlochbach


Es folgen einige Bilder mit Schieferfelsen an der Grohlochstraße.


ähnlich






Blick in den Schlenkersgrund (im unteren Nordhang vom Jägerhorn)


... noch mehr Schieferfelsen an der Grohlochstraße a.k.a. Route "gelber Punkt"


An der Wegkreuzung Höhe Guntal führt der "gelbe Punkt" links das Tal hinab. Ich bin diese Strecke einmal bis Lorch gelaufen, fand's aber etwas öde (vor allem den Abschnitt am Bobensitt/Gewerbepark Lorch). Und diese Sorte Felsen haben wir weiter oben im Grohlochtal nun auch schon zu Genüge gesehen.


Ab Guntal rechts gehalten, also weiter auf der Grohlochstraße, passieren wir eine eingezäunte "forstwirtschaftliche Pflanzung" mit kleinem Teich.


Grohlochstraße im unteren Grohlochtal (<)



Schieferfelsen am Egelsberg (<)


Am unteren Talende zwischen Gebrannter Wald (links) und Egelsberg (rechts) mit Blick in's Wispertal; wenn man hier weitergeht, knattern ganz viele Motorräder an einem vorbei, und der Grohlochbach mündet in die Wisper.

Grohlochtal I (Wispertaunus)

Das Grohlochtal hat seinen Beginn beim Rüdesheimer Ortsteil Presberg, der Grohlochbach fließt rund 6 km nach Westen, und mündet bei der Siedlung Pfaffental in die Wisper - gehört also zum Wispertaunus.
Der mittlere Lauf des Grohlochbachs bildet auf ziemlich unübersichtliche Weise die Grenze zwischen Lorch und 
Rüdesheim.

Die folgenden Fotos habe ich bei einer Wanderung talabwärts Ende Juli 2022 gemacht.

Blick vom Presberger Ortsrand über's obere Grohlochtal - da ich Standort und Blickrichtung nicht mehr genau weiß, kann ich die Berge etc. nicht sicher identifizieren. Die Anhöhe/Bergnase "Schieferhöll" müsste in jedem Fall im Bild vertreten sein.


am Quellarm östlich von Presberg, in der "Weidenstadt" (so der Flurname), mit Grohlochstraße


Grohlochstraße im oberen Grohlochtal, am Inglerkopf


im oberen "Grohloch", wie die Presberger vereinfacht sagen


Ähnlich - auf dieser Höhe stößt der Wisper Trail "Via Monte Preso" von links in's Tal.


Blick vom Via Monte Preso bzw. Wanderweg "gelber Punkt" über's Tal hinweg zum Distrikt "Enkelhecken" a.k.a. "Inkelheck" (dahinter liegt Presberg).


"gelber Punkt" / Via Monte Preso / Grohlochstraße zwischen Inglerkopf und Meilwies


Blick in's mittlere Grohlochtal, Abschnitt "Wehr", mit Jägerhorn im Hintergrund


Wehr im Grohlochtal


Wehr nahe Uttelstätt


Die selbe Stelle andersrum - hier verläßt der Via Monte Preso das Grohlochtal Richtung Ferienheim.


Unterhalb vom Forsthaus Grohloch verändert sich der Charakter des Tals stark...


Das bisherige Wiesental nimmt die Form eines recht engen Grabens an, mit diversen Schieferfelsen im Hang (Distrikt "Forsthecken"). Die Grohlochstraße ist immer noch Teilstück der Route "gelber Punkt".


Auf Höhe des Guntals wähle ich den Abzweig rechts, weiter per Grohlocher Straße. Der linke Weg (= Fortführung der Route "gelber Punkt") ist zwar naturbelassener als diese geschotterte Forststraße, dafür aber optisch recht monoton.


Blick in eine umzäunte "forstwirtschaftliche Pflanzung" - äh, als ob unser Wald an sich nicht überwiegend eine forstwirtschaftliche Pflanzung wäre...


Blick in's untere Grohlochtal - der Walddistrikt links heißt Schwindeltreppe, der Talabschnitt Wiebersthal, der Berg hinten rechts Egelsberg.


ähnlich


im unteren Grohlochtal, "Vor Wiebersdell"


Nahe der Siedlung Pfaffental mündet der Grohlochbach in die Wisper, die Grohlochstraße in die Wispertalstraße - im Bild der Blick von dort zurück in's untere Grohlochtal. Die waldige Anhöhe rechts heißt "Gebrannter Wald" (oder auch "Gebrandenwald").