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Rechtebachtal

Der Rechtebach entspringt östlich von Georgenborn und fliesst südlich vom Nonnenbuchwald gen Westen, bis er in die Walluf mündet. Hier - längst überfällig - ein erster Post zum Rechtebachtal, ein wenig grob geschnitzt und zusammengestückelt aus Funden in meinem Fotoarchiv (2016-18). 
Auf Google Maps gibt es den Rechtebach zweimal...


Zufahrt von der L3441 zum oberen Rechtebachtal


Rheinsteig zum oberen Talabschnitt


Hier treffen sich beide Wege (Rheinsteig links).


selbe Stelle mit geradezu bizarrem Farbstich meiner ersten Digitalkamera


Rechts geht's in den Nonnenbuchwald.


im mittleren Talabschnitt, Blick hinunter zum Rechtebach


Weg am Bachlauf (Blick zurück talaufwärts)


Der mittlere Talabschnitt ist als Wasserschutzgebiet gekennzeichnet,
entsprechend gibt es hier einige Einrichtungen zur Trinkwassergewinnung.


Wiese im unteren Rechtebachtal


auch dort


Kreuzung im unteren Rechtebachtal - vorne scharf links am unteren Bildrand geht's in den Nonneneichwald, rechts am unteren Bildrand verläuftt der Gebück-Wanderweg nach Osten den Norddhang vom Birkenkopf entlang, in der Bildmitte links geht's nach Westen zur Walluf/B 260, der Weg geradeaus führt nach Georgenborn durch den Nonnenbuchwald, und vorne rechts schliesslich geht's das Rechtebachtal hoch - also etwa so, wie oben gezeigt.


Dinge an besagter Kreuzung


Das Rechtebachtal trifft auf's Walluftal.


Blick von dort das Walluftal hinauf


Gebück-Wanderweg das Rechtebachtal rechtsseitig hinauf

Hangenstein (Bilder von 2017/18)

Ich habe ein Foto von 2019 hinzugefügt, verrate aber nicht, welches.


Hangenstein vom Hansenkopf aus (stark herangezoomt); vorne links zu sehen die Kahlfläche im westlichen Hangenstein, und hinten rechts eine weitere beim "Ostplateau" - direkt vor Ort sieht's dort so aus:


östliches Plateau vom Hangenstein; mittig zu sehen der Grenzweg zwischen Schlangenbad und Taunusstein nach Westen (immer geradeaus käme man im Walluftal, etwa bei der Wambacher Mühle heraus)


Aussicht vom Ostplateau nach Süden, über's Hangensteintal hinweg zum Rotekreuzkopf


ähnlich


kleiner Schwenk nach Westen (in der Ferne ist Ingelheim zu sehen)


dito


Wiese unterhalb des östlichen Plateaus


Ortswechsel zum westlichen Teil vom Hangenstein: Anfangs bin ich immer von Norden über's Flurstück Eisenkaute zum Hangenstein gelangt. Zumindest der westliche Hangenstein ist aber auch sehr gut vom südlich gelegenen Hangensteintal kommend über den abgebildeten Weg zu erreichen. Etwa an dieser Stelle gibt es eine recht steile Rückegasse, über die man, wenn auch recht beschwerlich, den Hang hinaufkommt.


Chaos dort nach Windwurf


etwas weiter oben: Abschnitt eines serpentinenartig angelegten Wegesystems 
(merke: der Hochsitz im Hintergrund ist auch in den folgenden zwei Bildern vertreten)


Blick in's Hangensteintal


eine Etage weiter oben am Hangenstein mit Aussicht Richtung Südwest zum Hansenkopf


ähnlicher Standort, Schwenk nach Westen zum Bärstadter Kopf


Im oberen Bereich des westlichen Hangensteins befindet sich die ...


... Schubibank - eine der am besten platzierten Bänke im mir bekannten Taunus !


Aussicht etwa von dort in's Walluftal: Links vorne schiebt sich der Rotekreuzkopf in's Bild, eine Ebene dahinter von rechts der Bärstadter Kopf, und mittig im Bildhintergrund ist der Hansenkopf zu sehen - die Kahlfläche, von der aus das erste Foto ganz oben gemacht wurde, ist hier als Kerbe in der Berglinie des Hansenkopf-Gipfels zu erkennen.


Blick über's Hangensteintal hinweg auf die westliche Kahlfläche im Hangenstein; 
oben rechts ist wiederum die Schubibank zu sehen


Blick auf den oberen Westhang vom Hangenstein von der Kuckuckslei aus; Hangenstein mitsamt Hangensteintal grenzen zwar direkt an Schlangenbad an, gehören aber zu Taunusstein.
Hangenstein

Schanzenberg (und bisschen Hirtengraben)

- unterwegs im Juli 2018 -


Forstweg vom Roten Stein (bei Hettenhain/Bad Schwalbach)
durch das Flurstück Altefeld nach Osten Richtung Geiersberg


 nach Überqueren der L 3037: Am Geiersberg, nördlich vom Schanzenberg mit Blick auf's obere Walluftal


 Bärstadter Kopf (und vorne links am Fuß vom Schanzenberg: Schlangenbad-Wambach)


Landwirtschaftsweg, immer noch "Am Geiersberg"


 noch ein Landwirtschaftsweg "Oben in der Au" am Nordhang vom Schanzenberg


Gipfelplateau vom Schanzenberg (im Rücken der Ponyhof Schanze)


"Rundweg" im Hang vom Schanzenberg Richtung Hirtengraben; das sogenannte "Taunus Wunderland" wollte ich eigentlich verschweigen, aber dorthin gelangt man hier auch


 Blick von der Wanderroute "rotes Dreieck" im Hirtengraben den Südhang vom Schanzenberg hinauf


 mittlerer Hirtengraben; hierfür gibt es auch den Flurnamen "In der oberen Barmich"


 Blick von der Hangensteiner Seite über die A 260 (a.k.a. Bäderstraße)
zum nordöstlichen Hang vom Bärstadter Kopf


Naturdenkmal Kuckuckslei nahe der Wambacher Mühle
(Felsen im Gebüsch, fotografisch recht schwer zu erwischen)

von Obergladbach nach Wiesbaden-Frauenstein

Nachdem ich in den letzten drei Monaten vor allem im Hinterlandswald unterwegs war, gelegentlich von Obergladbach aus startend, wollte ich heute (Mitte August 2020) von dort "nach Hause" laufen - nach Wiesbaden. Einen geheimen Schlenker habe ich hier im Post nicht berücksichtigt, mit dem waren es etwa 21 km Laufstrecke. In Rauenthal hat mich meine Freundin aufgesammelt, ab da ging's zu zweit weiter. 


am Schneeberg bei Obergladbach


kleines Tal mit Knabwiese (bzw. "Knabwies")


Hinterlandswaldstraße Richtung Bossenhain


Hohlweg vom Bossenhain Richtung Kloster Eberbach - ich bin im April diesen Jahres das einige Kilometer lange Hohlwegbündel bis zur unteren Kisselmühle abgelaufen - faszinierende Tour, hier im Blog vertreten.


Hinterlandswaldstraße zwischen Bossenhain und Parkplatz Bittereiche


Hmpf... jüngst umgestürzter Gebückbaum ! - siehe Bild Nr. 4 in diesem Post. Im Jahr 1771 wurde das Rheingauer Gebück aufgegeben, also sich selbst überlassen - das heißt, der Baum wurde vor 1771 gepflanzt, im Mai 2020 stand er noch, drei Monate später ist er tot... rund 3000 Monate auf dem Buckel, und im Monat 3003 ist's vorbei :o(


jenseits der Bittereiche: Ringwall Dreibornsköpfe - an dieser Stelle standen sonst hübsche Fichten


Wiese im Heidekeller - Christian Grubert berichtet in "Rheingau, Taunus und Gebück" auf S. 113 über Gebückbäume, die im Bereich zwischen Erlenborn und Heidekeller zumindest noch in den späten 90ern zu bewundern waren. Ich bin eine recht verwilderte Schneise zwischen dem hier abgebildeten Weg und der Alten Kemeler Straße entlanggegangen, auch ein wenig querfeldein, konnte allerdings keine Gebückbäume finden bzw. identifizieren. Vielleicht habe ich im falschen Waldareal gesucht?


Eine Hütte an der Wegkreuzung Elefantenbuche lädt zum Rumsitzen ein, ebenso die vorhanden horizontalen Sitzangebote. Merke: Beim rechts abgebildeten Baum handelt es sich nicht um die Elefantenbuche! (die gibt es wohl längst nicht mehr)


Buchwaldwiesen im Nebental vom Großen Buchwaldgraben


Felsen am Rheinsteig (Großer Buchwaldgraben bei Rauenthal)


Blick von der Rauenthaler Straße "Vor dem Kaltenborn" nach Georgenborn 


Blick vom unteren Rechtebachtal das Walluftal hinauf


Blick vom Gebück-Wanderweg ins Rechtebachtal


Ein horizontales Sitzangebot am Terra Levis lädt schon wieder zum Rumsitzen ein, und gestattet uns diesen gar vertreumt-romantisches Hingucken auf die Alte Rheingauer Straße.


Suderwiese - von hier weiter das Erlenbachtal hinab...


... nach Frauenstein