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zweite Tour zum Staufen (Mitte Juni 2019)

Der Staufen ist ein Berg im Vordertaunus zwischen Kelkheim und Eppstein. Hier gibt es einen ersten Post dazu.
Der Ton in diesem Post ist hier und da etwas genervt - das ist normalerweise nicht mein Schreibstil.


Blick nach Norden von der Martinswand aus; diese wird auf Google Maps "Mendelsohn Felsen" genannt - falsche Bezeichnung falsch geschrieben = doppelt blöd. In der Bildmitte ist der Kaisertempel zu sehen.


Hainkopf, Heimliche Wiese und Fernmeldeturm Atzelberg vom Kaisertempel aus; 
hier gibt es einen Ableger mit weiteren Aussichtsfotos von dort.


Links an der Martinswand führt ein kleiner Pfad hinab - circa 40° geneigt, recht beschwerlich. Etwa auf halber Höhe der Felsformation hat's diesen Weg im Westhang vom Staufen nach Süden - sogar mit gemauerter Befestigung, sah recht solide aus. Leider war die Route aber sehr verwildert und immer wieder durch Sturmholz versperrt. Irgendwann hattte ich genug davon, bin an einer lichten Baumkultur einem kleinen Pfad den Hang hinauf gefolgt, und traf mit einigen Brombeerdornen im Bein endlich auf den Schinderhannes-Steig.


Sauer-Kreuz am Schinderhannes-Steig, im Südwesthang vom Staufen


Amtsbotenweg im Südhang Richtung Hahnenkopf


Grenzweg zwischen Kelkheim und Hofheim den Hahnenkopf hinauf


Gipfelbereich vom Hahnenkopf (= südlicher Nebengipfel vom Staufen)


Der Neuburger-Haag-Weg biegt nach links ab, von rechts kommt der Chaiseweg und führt gerade hinauf zum Staufen-Gipfel.


Ausblick vom Felsen Großer Mannstein (Osthang vom Staufen) mit Rossert, Eichkopf, bisschen Glaskopf, Steinkopf, Kleiner Feldberg und Großer Feldberg, Altkönig...


Rossert, rechts daneben der Ort Ruppertshain; leider hat ein Trottel direkt neben mir mit seinem Schlau-Telefon eine Staufen-Schlagerdisko veranstaltet.


in der Panoramaansicht oben nicht zu erkennen, hier herangezoomt: der Romberg (bei Königstein)


Chaiseweg unterhalb vom Großen Mannstein


Vom Chaiseweg aus bin ich einem kleinen Pfad den Hang zum Großen Mannstein hinauf gefolgt - wie sich bald herausstellte ein wilder biker trail, jedoch links und rechts von schönen Felsgruppen gesäumt. 


immens großes Stück Baumstamm am Chaiseweg - der Baum muss einen Durchmesser von etwa zwei Metern gehabt haben; derart große Exemplare sind oft Naturdenkmäler oder "Baumpersönlichkeiten", aber ich konnte in alten Karten nichts dazu finden.


nochmals der Amtsbotenweg, hier im Nordwesthang vom Staufen


Taunushöhenweg bzw. Schinderhannes-Steig unterhalb der Martinswand,  angrenzend an Eppsteiner Wohngebiet

Staufen

Es gibt im www schön sonnige Fotos vom Felsen "Großer Mannstein" auf dem Berg Staufen - will ich so auch haben. Für den heutigen Tag waren 9 Stunden Sonne vorhergesagt. Es gab stattdessen allerdings bewölkten Himmel, so dass die ganze Tour sehr herbstlich ausgefallen ist.


 im NSG Förstergrund bei Kelkheim, im Hintergrund der Berg Staufen


 an der Felsformation Kleiner Mannstein (im Osthang vom Staufen)


 Henrici-Ruh am Taunushöhenweg; in unmittelbarer Nähe befindet sich die... 


 Aussichtsstelle auf dem Kleinen Mannstein mit Blick nach Norden zum Kleinen Feldberg und Großen Feldberg (links direkt nebeneinander) und Altkönig (mittig); der Ort am Altkönig dürfte Falkenstein sein, im Vordergrund Fischbach


 in Gipfelnähe: Aussicht vom Felsen Großer Mannstein Richtung Feldberg


 Gedenktafel zum Staufenschwur auf dem Großen Mannstein


Aussicht von dort - am Horizont von links nach rechts: Rossert, Ruppertshain (Ort), mittig eher flach Eichkopf + Steinkopf, dann Glaskopf und Großer Feldberg (man erkennt zumindest den großen Turm auf letzterem); vorne rechts der Kelkheimer Ortsteil Fischbach


  in unmittelbarer Nähe: Schutzhütte am Chaiseweg (auch Taunushöhenweg)


steinernes Etwas auf dem Gipfel vom Staufen - zu sehen ist ein flacher Mauerring, in den hinein quasi ein riesiges Steinmännchen angehäuft ist; das Ding hat einige Meter Durchmesser


Amtsbotenweg im Westhang vom Staufen


 Aussichtsstelle über der Martinswand mit Mendelssohn-Gedenkstein


Nach dem Abstieg durch den Westhang vom Staufen war ich überraschend schlapp, so dass ich mir den geplanten Schlenker über den abgebildeten Berg Judenkopf gespart habe.


- stattdessen der Versuch, möglichst direkt von Eppstein nach Bremthal zu kommen, hier mit Blick vom recht unzugänglichen Daisbachtal zu einer Anhöhe etwa im Flurstück Pfingstborn. Jenseits des Hangs befindet sich das Waldareal mit dem Bremthaler Waldlehrpfad - dort war ich bereits einige Male, es ist im Blog bisher aber kaum vertreten.


Blick in's Königsbachtal (von angrenzendem Bremthaler Wohngebiet aus)


Naturdenkmal Alte Eiche bzw. Eichbaum am Königsberg - leider wohl bald
ein
weiterer Kandidat für die verstorbenen "Baumpersönlichkeiten"


auf der Busfahrt zurück nach Wiesbaden: eiliger Schnappschuss vom Taunuskamm im Westen, mit Hallgarter Zange, Kalter Herberge, Erbacher Kopf, Hoher Wurzel etc. - ich bemerke erfreut: es ist ein sehnsüchtiger Blick :o)

Tour zum Ringwall Alteburg - Aussichtsfotos

Bei dieser Tour vor etwa einem Jahr (April 2020) bin ich von Eppstein aus mit einigen Schlenkern zum Lorsbacher Ringwall Alteburg gelaufen. Bei der Gelegenheit wollte ich auch unbedingt die Wiesenfläche am Wurzelhof aufsuchen, die ich erstmals vom Eppoblick aus gesehen habe - Fotos 4-6 unten sind von besagter Wiese aus gemacht.
Der Post mit den eigentlichen Tour-Stationen befindet sich entweder über diesem, oder hinter diesem Link

Dieses Foto ist entstanden auf einer Wiese nahe Rödelberg (eine der Bergnasen südlich an Eppstein) - zu sehen: Hainkopf, davor Kohlwaldschlag, Rossert, Altkönig, Fischbacher Kopf. Manchmal wird als Fischbacher Kopf die gesamte Anhöhe zwischen Rossert und Staufen bezeichnet, also der Bereich inklusive Hohe Schneise mitsamt Wellbacher Hang. Häufiger ist damit aber nur die östliche, an Fischbach angrenzende Bergnase gemeint.


Blick durch's Fischbachtal zum Altkönig - links und rechts schieben sich Fischbacher Kopf und Staufen in's Bild


Judenkopf - das Geoportal Hessen nennt den Standort dieses Fotos "Auf dem Wachholder".


Wiese am Kleinen Berg nahe Wurzelhof - ist hier auf Bild vier zu sehen. Im Foto beschriftet sind Buchwaldskopf (Niedernhausen), Nickel, Lindenkopf, Hammersberg (der Kippel ist etwas höher, aber aus dieser Perspektive dahinter gelegen), Dattenberg und Butznickel, Spitzeberg, Hainkopf und Rossert.


Lindenkopf stark herangezoomt - zwei Tage vor dieser Wanderung war ich dort,
und habe mir das Kahlschlag-Elend vor Ort angeschaut.



etwas detaillierter: Nickel, Lindenkopf, Ebert, Kippel/Hammersberg, Dattenberg & Butznickel


Blick zum Staufen (etwa vom Altenpflegeheim Eppstein aus)


kleiner Ortssprung: Blick zum Lorsbacher Kopf und Lorsbach vom Aussichtsturm am Ringwall aus


links der Hahnenkopf - den Namen kann ich mir gut merken, da die Gumpert Workshop Band
und das Globe Unity Orchestra ein Stück mit diesem Titel spielten.



Aussicht vom Neuefeld: Ringwall Alteburg, Hainkopf, Staufen, Hahnenkopf, Altkönig


stark herangezoomt: Hainkopf und Heimliche Wiese (unterhalb der Bildmitte), rechts dominant der Staufen, dahinter der Fernmeldeturm auf dem Atzelberg


vom Neuefeld herangezoomt: links nochmal ein bisschen Hahnenkopf mit angrenzender Wiese (der untere Teil davon gehört wohl zum Hasenberg), im Hintergrund ist der Große Feldberg zu sehen


auch prima vom Neuefeld aus zu sehen: die Bergnase mit dem Ringwall Alteburg (und Häuser von Lorsbach)

Fischbacher Kopf - Staufen - Hahnenkopf

- unterwegs im Eppsteiner, Kelkheimer & Hofheimer Vordertaunus, Anfang April 2020:

erste Station von Eppstein kommend: der Krekeltempel


Altweg im Wellbacher Hang, entgegen der Laufrichtung fotografiert - von dort ist es querfeldein nicht weit zur...


... Hohen Schneise. Dieser Weg zieht sich teils schnurgerade den Bergrücken südwestlich des Fischbacher Kopfes hinauf.


am Gipfelbereich Fischbacher Kopf: Natursteinwerk Fischbach
a.k.a. Steinbruch am Rossert (hinten rechts zu sehen) 
 

Laut Karte führt ein Pfad den Osthang vom Fischbacher Kopf hinab, ich habe allerdings keinen Pfad im Gelände ausmachen können. Der Querfeldein-Abstieg war eher ungemütlich, hier und da gab es ein paar kleine Felsformationen zu bewundern.


Taunushöhenweg am unteren Hang vom Fischbacher Kopf


dort


Vom Ort Fischbach aus ging's weiter den Nordhang vom Staufen hinauf. Im unteren Bereich recht gut ausgestattet mit befestigten Forstwegen, führte mich ein eher naturbelassener Pfad im mittleren Hang...


... zu einer Kultur mit jungem (und eher noch niedrigem) Baumbestand. Von dort hat's prima Aussicht zum Hochtaunus: Eichkopf, Steinkopf (Königstein), Kleiner Feldberg, Großer Feldberg, Romberg, Altkönig.


Hier treffe ich auf den Eppsteiner Panoramaweg; ich glaube, dieses Stück müsste auch zum Amtsbotenweg gehören, welcher sich quer durch den Staufen-Westhang zieht.


Amtsbotenweg auf der Südseite des Staufen, auf dem Weg zum...


... Hahnenkopf - hier der Gipfel.


Im Südhang vom Hahnenkopf gibt es dieses praktische horizontale  Sitzangebot, mit...


Aussicht auf das Schwarzbachtal mit Lorsbacher Kopf, Kapellenberg und Neuefeld.


Auf dem Weg vom Hahnenkopf nach Lorsbach geht's mit den Routen "schwarzer Balken" bzw. "Keiler" über den Hasenberg. Oh, ein Abschnitt als Hohlweg.
Hohe Schneise