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Frankensteiner Rech

Die Kalte Herberge (zu Oestrich-Winkel) hat drei zum Rhein hin vorgeschobene Bergnasen bzw. Nebengipfel: Rabenkopf, Frankensteiner Rech und Hallgarter Zange mit Ringmauer. An den Frankensteiner Rech gelangt man über den Klostersteig zwar recht gut, aber das Areal der Anhöhe selbst ist kaum mit Wegen erschlossen. Ich fand bestenfalls sehr grobe Forstwege vor, etwa sowas:


im Westhang


Aufgrund einer Einzeichnung in der mir vorliegenden Karte habe ich im Südhang vom Frankensteiner Rech eine große Felsformation erwartet, vorgefunden habe ich ein Geröllfeld.


Geröllfeld im Südhang vom Franksteiner Rech


ähnlich


Der Weg rechts führt vom Südhang zu einem kleinen "Gipfelplateau".


 steiniger Pfad in diesem Areal


 Plateau im oberen Bereich der Bergnase Frankensteiner Rech


Kahlschlag im Osthang


 Aussicht von dort über den Südhang der Hallgarter Zange hinweg nach Osten


Aussicht vom Frankensteiner Rech stark herangezoomt: Bubenhäuser Höhe (Eltville), Plönzke-Areal und Burg Scharfenstein (beide zu Kiedrich), im Hintergrund Stadgebiet Wiesbaden

- Fotos aufgenommen bei dieser Tour Ende März 2019 -

Tour zum Wolfsrück (Gebückbäume) & Äpfelbachhang

Diese Wanderung Anfang November '23 ist eine Variation jener Tour etwa zwei Wochen früher.

Wolfsrück - Mapper Schanze - Äpfelbachhang - Wiesenwald - Frankensteiner Rech

Los ging's in Hausen v.d.H., von dort weiter über den Rundweg "Pilz" nach Westen. Hier verläuft ein Teilstück der Gemarkungsgrenze zwischen Schlangenbad (rechts) und Eltville (links).


Der "Pilz" biegt bald links vom Grenzweg ab (zur Hinterlandswaldstraße), dafür übernimmt der Gebück-Rundweg. Das Flurstück rechts heißt "Mapperweg" - ist dieses vielleicht der Mapper Weg?


Heute nähere ich mich dem Flurstück Wolfsrück zum ersten Mal von Norden kommend, daher sehe ich diesen ziemlich prächtigen Gebückbaum auch zum ersten Mal.


Basis des Baumes


Im nördlichen Bereich des Wolfsrücks gibt es einige einzeln stehende Gebückbäume, ich bewege mich von einem zum nächsten. Dabei bemerke ich, dass ich mich dem "Gebückbaum-Feld" nähere, welches wegen Astbruchgefahr nicht betreten werden soll. Also kommt nun verstärkt der Kamera-Zoom zum Einsatz.


Zurück auf dem Gebück-Rundweg; rechts im Bildhintergrund macht der Wisper Trail "Glaabacher Almauftrieb" einen kleinen Schlenker zu dieser Hütte.


In frei betretbarem Areal bin ich hochgelaufen zum Gebück-Stichweg mit Infotafel und Blick auf besagtes Feld mit den Gebückbäumen (als Naturdenkmale ausgewiesen). Dort war grad ein Mensch vom Naturpark Rhein-Taunus mit einer Führung zugange, und ich hab kurz zugehört - natürlich hochinteressant. In diesem herangezoomten Bild ist etwa die selbe Szenerie zu sehen wie im vorvorherigen.  


Über die Hinterlandswaldstraße bzw. Gebück-Wanderweg ging's weiter Richtung Mapper Schanze - hier ein linker Abzweig Richtung Kasimirkreuz.


Blick vom Gebück-Wanderweg/Taunushöhenweg nahe Mapper Hof auf ein Waldstück: Hier ist der erste Regenbogen zu sehen, den ich bei meinen Taunusexkursionen je fotografiert habe.


Blick von einem Wall nahe Mapper Schanze nach Nordnordwest über's Ernstbachtal hinweg zum nordöstlichen Hinterlandswald


Mapper Schanze


Abstecher vom Taunushöhenweg/Gebück-Wanderweg in's Flurstück Schirm bzw. in den Äpfelbachhang - hier sind wir bereits im östlichen Randbereich des Hinterlandswaldes. Ein Viertelstündchen auf diesem Weg weitergelaufen, und man landet am Layerkopf bzw. an der Schützenwiese.


Im unteren Äpfelbachhang hat's einen alten Hohlweg. Weiterhin saftelt sich der Äpfelbach in diesem Areal zusammen.


Fichtenbestand mit Felsbrocken im oberen Teil vom Äpfelbachhang (hier Westhang Kalte Herberge).


Hohe Straße mit Kreuzung am Hermannsborn


Von dort führt ein gut ausgebauter Forstweg durch den Wiesenwald zum Frankensteiner Rech.


Ähnlich - der Wiesenwald liegt nördlich vom Rabenkopf.


Forstweg im Wiesenwald etwas unterbelichtet


Im Bereich oberhalb zwischen Rabenkopf und Frankensteiner Rech übernimmt der Klostersteig.


Klostersteig am Frankensteiner Rech


Aussicht vom Frankensteiner Rech nach Mainz/Wiesbaden


Es gibt kein gut entwickeltes Wegesystem am Frankensteiner Rech. Ich bin dort ziemlich steinige Pfade entlang gestolpert (Frankensteiner Kniebrech), fand schließlich im östlichen Bereich einen recht angenehmen Pfad bergab. Im Bild der Blick von dort zum unteren Südhang der Hallgarter Zange.

Tagestour Ende November Ecke Oestrich-Winkel


Am Rebhang - Susberg - Frankensteiner Rech - Rabenkopf 
- Grauer Stein - Sieben Wegweiser - Eisenberge - Honigberg


östliches Ende der Seufzerallee, nahe der Siedlung Am Rebhang


Susberg


Kreuzung am westlichen Ende der Seufzerallee - keine tolle Stelle, aber ein zentraler Wegknotenpunkt unterhalb vom Frankensteiner Rech


Geröllfeld im Südhang vom Frankensteiner Rech


noch'n Geröllfeld, hier zwischen Frankensteiner Rech und Rabenkopf


Gipfelbereich vom Rabenkopf


Blick über den Zaun in den Basalter Bruch


Wiese im Flurstück Gefäll (in diesem Areal hat auch der Pfingstbach sein Quellgebiet)


Grauer Stein, quasi im Westhang der Kalten Herberge - zu sehen ist nur die prägnanteste 
Stelle des Felsens, er ist an sich umfangreicher als auf dem Bild zu sehen



Hohe Straße nach Westen, hier gleichlaufend mit dem 
Rheinhöhenweg und dem Taunushöhenweg - führt zur...


Wegkreuzung Sieben Wegweiser; links im Bild ein Wegweiser 
mit siebenstrahliger Wegspinne, rechts die stark beschnittene 
Rudolph-Harras-Eiche (wie auf älteren Fotos zu sehen, 
war das mal ein durchaus imposanter Baum)


Wanderroute "liegendes U" Richtung ...


Eisenberge - hier der Weg über den Gipfel; dieses Areal gehört zur Geisenheimer Gemarkung, wenn ich es recht überblicke, sind alle anderen Fotos in diesem Post auf Oestrich-Winkeler Boden entstanden.


Route "liegendes U" nach Süden Richtung Mittelheim/Winkel


dito - hier auch zu sehen der Graben vom parallel laufenden Ansbach


am Honigberg (nicht zu verwechseln mit dem Eltviller Honigberg beim Kloster Eberbach)


Ecke Honigberg/Dachsberg mit Blick zum Taunuskamm - von rechts nach links: Ringmauer Hallgarter Zange, Hallgarter Zange, wahrscheinlich Kalte Herberge, Frankensteiner Rech, Rabenkopf... genau kann ich's (noch) nicht zuordnen... möglicherweise links auch noch die Eisenberge

Tour im Rheingau ab Kloster Eberbach

Kloster Eberbach - Steinberg - Seufzerallee
 - Frankensteiner Rech - Rabenkopf - Oestrich-Winkel
(Ende März 2019)


Zwischen Kloster Eberbach und Unkenbaum macht der Rheinsteig einen Schlenker zum Steinberg.


Aussicht vom Steinberg in die Rheinebene; die Mauer gehörte früher zum Anwesen des Kloster Eberbachs


Blick von Wiese im Flurstück Möhrhölzchen (früher auch "Mehrhölzchen")


 Baumstumpf vom Unkenbaum am Rheinsteig -
in "Rundwanderungen Taunus" (1968) wird der Weg auch Schiemannweg genannt.


jenseits der Siedlung Am Rebhang: Seufzerallee in's Flurstück Siebenborn


 Blick von der Seufzerallee ins Rheintal, rechts der Susberg


 Wanderroute "schwarzes Kreuz" den Hang vom Siebenborn hinauf Richtung ...


Franksteiner Rech - hier mit Aussicht nach Osten


Geröllfeld im Südhang vom Frankensteiner Rech (südlicher Ausläufer der Kalten Herberge);
je nach Ansicht gibt es direkt unter diesem Post oder hier einen Ableger mit weiteren Fotos


Klostersteig nördlich vom Rabenkopf; nun kommt wieder mein Spleen mit den Waldwegen zum Tragen, 
aber das hier ist mein Lieblingsfoto in diesem Post


kleiner Umweg zur Gefäller-Hütte an der Wanderroute "rotes Dreieck"


 Basalter Bruch (eingezäunt, da Absturzgefahr!)


Wanderroute "rotes Dreieck" am Rabenkopf (zu Oestrich-Winkel)


 Wanderroute "rotes Dreieck" am südlichen Bergfuß vom Rabenkopf


Bildeiche an der Kreuzung zwischen den Flurstücken "Kaulen" und "Mäuerchen"


Teich mit leuchtendem Wald (an Wanderroute "rotes Dreieck" im Kniebrech)


 kleine Felsformation im Kniebrech (unweit der Pfingstbachanlage)


am Waldrand oberhalb der Pfingstmühle, Richtung Oestrich-Winkel