Posts für Suchanfrage Kessel werden nach Datum sortiert angezeigt. Nach Relevanz sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage Kessel werden nach Datum sortiert angezeigt. Nach Relevanz sortieren Alle Posts anzeigen

Tour über Hartemuß (Niedernhausen)

unterwegs Ende September 2025:

Startpunkt war die Niedernhausener Bushaltestelle Seniorenzentrum, dann weiter... 

An der alten Jugendherberge mit Blick in's Daisbachtal (Auf Evenacker)


Abzweig nach Osten zum Hartemuß


Im Hartemuß; ich habe irgendwo gelesen, dass es in diesem Areal eine NABU-Wiese gäbe - keine Ahnung, wo die ist. 


Im Hartemuß mit Aussicht nach Westen in den Theißtalkessel - die umliegenden Berge sind Hahnberg, Rassel, Hoher Wald, Hohe Kanzel und Zieglerkopf.
Die freie Anhöhe zwischen Niedernhausen, Oberjosbach und Niederjosbach ist eine prima Aussichtsstelle fast mit Rundumblick, und vielleicht poste ich bald einen eigenen Artikel mit Aussichtsfotos von dort. 


Der Sandkautweg ist Teilstück vom Gusbacher Strandweg. 


Blick vom Hartemußweg zum herangezoomten Großen Feldberg


Schutzhütte im Kammwald am Gusbacher Strandweg; ab hier bin ich ein Stückchen im Eppsteiner Wald unterwegs.


Dieser etwa 1,5 Meter tiefe Hohlweg führt aus dem Kammwald zum Ortsrand Niederjosbach ("Am Kamm").


Am Kammwald mit Blick in's Daisbachtal - links im Hintergrund ist der Judenkopf zu sehen. 


Baum am Hartemußweg (Blickrichtung bergan) - der Wuchsform nach vielleicht eine Huteeiche


Hartemußweg (und Grenzweg Eppstein <-> Niedernhausen) bergab in's Daisbachtal


Ich biege allerdings nochmal in's Waldstück Hartemuß ab, und finde eine (vergleichsweise kleine) Runse vor (circa 3 Meter tief).


Jenseits der Kläranlage: Wirtschaftsweg am Neuwiesengraben; der Graben befindet sich links außerhalb des Bildes im Gebüsch, und ist vom Aussehen im Gelände-Scan her (auf windrosen.hessen.de) auch 'ne Runse. 


Neuwies (zu Eppstein)


Blick vom Guldenmülleracker zum Rossert mit Eppenhain und Hainkopf (herangezoomt)


nördlich am Hellenberg: Im Distrikt Schwarzland mit Blick auf die Ländchesbahn


Wegkreuzung im Schwarzland, rechts geht's weiter, und...


... beim Weg parallel zur Bahntrasse Richtung Niedernhausen/Wiesbadener Straße handelt es sich um einen (wahrscheinlich angelegten?) Hohlweg. 

Kesselbachtal Wiesbaden (2024)

Das Wiesbadener Kesselbachtal ist bereits über ein Dutzend mal im Blog vertreten, aber dieses ist der erste komplette Post dazu. Auch ist hier berücksichtigt, dass sowohl Adamstal als auch Dürerpark Teil des Kesselbachtals sind.
In diesem Zusammenhang finde ich es interessant, wie man im Stadtgebiet Nordost den ursprünglichen Verlauf von Taunusbächen nachvollziehen kann: Der untere Kesselbach floß etwa dort, wo heute Albrecht-Dürer-Straße und Emserstraße verlaufen. Den Originalverlauf des unteren Wellritzbachs (im Taunuskontext als Gehrner Bach geläufig) vermute ich um die heutige Blücher- und Bleichstraße. Diese ehemaligen Talverläufe sind den tiefer liegenden Straßenzügen noch anzusehen.

Die Fotos sind Mitte April 2024 entstanden und talabwärts sortiert. Bei entgegengerichteter Blickrichtung gibt's ein "(<)".

Der Hauptquellarm des Kesselbachs hat seinen Beginn im Taunussteiner Flurstück Weiden, rund 700 m westlich von der Platte, grad jenseits des Herzogswegs a.k.a. Rheinhöhenweg. Parallel dazu läuft der abgebildete Kesselbachweg (hier auch Teilstück der Route "Ahorn").


erste Kesselbacher Safteleien


Unterhalb der Kreuzung mit dem Taunushöhenweg, Höhe Wehener Wand - mir ist vorher nie aufgefallen, dass man von diesem Weg aus die Hohe Wurzel sehen kann (überbelichtet im Hintergrund).


Wiese am Wiesbadener Haag - auf jener Karte von 1806 (externer Link) wird diese Wiese als "Görlippen-" oder "Jörlippen-"Wiese bezeichnet. Ich kann den ersten Buchstaben dort nicht identifizieren.


Kesselbachweg in der Nähe


Kesselbachweg, immer noch Höhe Wehener Wand (links)


Wiese "Im Kessel", westlich Wehener Wand/Rentmauer (<); bis hier sind wir auf Taunussteiner Boden unterwegs, alles Folgende gehört zu Wiesbaden.


Kesselbach



Der Kesselbach hat einen westlichen Quellarm nahe Herzogshütte, im Bild der Abzweig dorthin, ebenfalls Kesselbachweg genannt. Ja, es gibt gewissermaßen mehrere Kesselbachwege, dort ist eine Beschreibung dazu.


Kesselbach mit gemauertem Durchlass


Kesselbachweg am früher so genannten Eichzäpfchen (<)


Ankunft am oberen Kesselbachweiher


der Kesselbachweg als einseitige Kastanienallee
(grad unterhalb der Weiher, nördlich am Bleidenstadter Kopf)



Weiter talabwärts teilt sich der Kesselbachweg in Oberer und Unterer Kesselbachweg. Am oberen gibt es diesen markanten Durchgang durch einen Erdwall zu einem...


... ehemaligen Steinbruch.


Wiese im Kessel am Oberen Kesselbachweg (<)


Ich habe mir das kleine Abenteuer gegönnt, vom östlichen zum westlichen Wiesensegment im Kessel über den Kesselbach zu steigen. Da der Graben zwischen den Wiesen chaotisch und wild, und die steile Südböschung teils unpassierbar ist, war das ziemlich kniffelig.


auf dem Unteren Kesselbachweg an der größeren "Kessel-Wiese" (<)


am nördlichsten Teil vom Adamstal (zwischen Fischzucht und Villa im Tal) mit Blick zur Rentmauer (<)


nahe Villa im Tal mit Blick auf die Müllers Wiese (<)


Carl-von-Ibell-Weg am Kesselbach (im Adamstal)


im Adamstal am Übergang vom Ibell-Weg Richtung Aarstraße


An der Wanderroute "roter Balken" hat's ein Stückchen Wildnis im sonst sehr kultivierten Adamstal.


Auf Höhe der Höfe und Kleingärten ist der Kesselbach kanalisiert.


Im Steckersloch sind Vereinsdomizile und private Kleingärten versammelt.


Unterhalb vom Dürerpark verschwindet der Kesselbach in der Kanalisation und wird im Stadtgebiet unterirdisch dem Salzbach zugeführt.
Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal Kesselbachtal

Nerotal und Rabengrund ...

... an einem Mittwochvormittag im November 2023

Nerotal - Münzberg - Rabengrund/Rundfahrweg - Nerotal

Bachweg im Nerotal, Höhe Hockey-Platz


an der Kreuzung zwischen Spielplatz und Leichtweißhöhle mit Blick den Herreneichenweg (und Münzberg) hinauf


Ich wähle allerdings den Rundfahrweg (welchen ich im untenstehenden bzw. in jenem Post ausführlich zeige).


Hellkundwiese am Münzbergstollen


auf dem Münzberg mit Schwenck-Hermann-Hütte (auf Google Maps leider als "Jagdvereinshütte" bezeichnet)


Im Waldstück gegenüber der Hütte liegt eine Baumleiche. Man mag sich fragen, was der Fischer hier so'n komischen gammeligen Baum zeigt, aber ich bin mir sicher dieses ist das letzte Exemplar der Herreneichen (vor einigen Jahren stand der Baumtorso noch aufrecht). Direkt am Rundfahrweg gelegen, waren die Herreneichen vor rund 100 Jahren - in Kombination mit der Hütte, bzw. ihrer Vorgängerin - durchaus ein beliebtes Ausflugsziel in der Wiesbadener Waldlandschaft. Mattiaca-Wiesbaden.de zeigt Fotos aus dieser Zeit!
Wie oben zu lesen, gibt es einen nach den Herreneichen benannten Weg.


Rundfahrweg im nördlichen Bereich vom Münzberg (genaugenommen eine Bergnase)


Blick in den Rabengrund (Rödern) von einer verrottenden Bank aus


Rundfahrweg am Höfchen (nördlicher Rand des Rabengrunds)


In der Nähe befindet sich eine kleine Umspannanlage (?) für die Strom-/Telefonversorgung der Platte, eine Wassergewinnungsanlage und ein Steinbruch - dort geht hangaufwärts der gezeigte Weg hinauf in's Flurstück Kessel. Allerdings hatte ich nicht die Muße, bis zum Bereich mit Aussicht aufzusteigen.


Abstecher in den benachbarten Distrikt Wilhelmseiche - ich rätsele ja immer noch, ob es sich bei dem dort versteckt stehenden Prachtexemplar um die Wilhelmseiche höchstselbst handelt - ???


Rundfahrweg und Pfannkuchenbrücke


kleiner Abstecher in den Rabengrund mit Blick in ein Segment der Schmidtswiese, links der Rabenkopf


Krottenweiher nahe Leichtweißhöhle bzw. Heemskercks Ruh


ein Stückchen Via Mattiacorum an der Leichtweißhöhle (diese befindet sich hinter dem Fels)


zurück im Nerotal, östliche Talseite mit kleinem Nachbarn der großen Felswand (am Grillplatz)


Im Wolkenbruch mit Blick zurück zum Neroberg - DAS ist mal ein beeindruckender Hohlweg! Ursprünglich offenbar eine Runse, ist dieser Graben verkehrstechnisch kultiviert und in's Stadtbild integriert.