Hohlwege im Nonnenbuchwald (Rheingauer Pfad)

Nehmen wir als Ausgangspunkt die Kreuzung im unteren Rechtebachtal, kurz bevor nahe Klingermühle/Efen der Rechtebach in die Walluf mündet - dort treffen die Wanderrouten "Gebück-Wanderweg" und "Mühlenwanderweg" aufeinander, weitere Wege führen von dort in den Westhang vom Birkenkopf, am Rechtebach hinauf, und westlich am Nonnenbuchwald vorbei. Etwas versteckt im Gebüsch gehen von dieser Stelle allerdings noch diverse alte Hohlwege ab, allesamt mittig den Nonnenbuchwald hinauf. Die meisten sind inzwischen weitgehend eingeebnet, und nur noch durch wellenartige Verformungen im Boden erkennbar (vor allem im unteren Südhang). Es gibt aber einen noch heute recht ausgeprägte "Hauptrinne", die im Südwesthang Richtung Gipfel des Nonnenbuchwalds führt (Fotos in entsprechender Reihenfolge - Bilder in entgegengesetzter Blickrichtung sind mit (<) gekennzeichnet).

Anmerkung Januar 2026: Mir ist aufgefallen, dass das nachfolgend beschriebene Hohlwegbündel in einer Linie mit dem Rheingauer Pfad verläuft. Der Verlauf wäre dann Kohlheck - Chausseehaus - Georgenborn - Nonnenwald - Walluftal. Diese Route ist (zumindest ab Chaussehaus) auf der Schlangenbader Militärkarte von 1819 zu sehen, und auch google maps zeigt den diagonal durch den Nonnenbuchwald verlaufenden Weg fragmentarisch. Ich bin mir zu 98,5% sicher, dass dieser Post einen südlichen Abschnitt des Rheingauer Pfads zeigt! 


Dieser befestigte Forstweg (und kleines Teilstück des Mühlenwanderwegs) führt westlich am Nonnenbuchwald hinauf nach Georgenborn. Rechts im Bild ist zu sehen der Zugang zu einem ausgeprägten System von Hohlwegen. Im Sommer 2018 habe ich irgendwo hier eine kleine Infotafel zu diesen Hohlwegen vorgefunden - inzwischen leider verschwunden. :o(


Hier in Talnähe (Rechtebach) ist das Wegnetz noch recht komplex, es gibt mehrere parallel verlaufende Gräben, Weggabelungen, und kleine Querverbindungen. Auch der Abschnitt im Bild gabelt sich, verflacht recht schnell, bietet eine kleine Abzweigung nach rechts, die sich schließlich zum Hauptweg den Nonnenbuchwald hinauf entwickelt.


Zunächst führt der Hauptweg durch einen kleinen Fichtenbestand.


Kaum zu glauben, aber an dieser verborgenen Stelle hinterlassen irgendwelche Leute ihren Müll. 


 parallel verlaufender Weg noch in Talnähe (<)


Hauptweg nach etwa 150 Metern: Übergang von Fichten- zu Buchenwald


Vom oben erwähnten Forstweg aus geht ein krumpeliger Waldweg ab, der das Hohlwegbündel kreuzt, also direkt zu den unterschiedlich stark ausgeprägten Gräben führt - so hat man hier entlang auch direkten Zugang zu der Stelle im vorherigen Bild. Wobei Zugang relativ ist... es sei ausdrücklich vermerkt: Die meisten Hohlwege in diesem Areal sind ziemlich verwachsen, durch Sturmholz versperrt, einfach schlecht zugänglich. Das Begehen war streckenweise beschwerlich, umständlich, nervig, teils unmöglich - also keine herkömmliche Wanderroute, kein Spaziergang. 


der Haupt-Hohlweg etwas weiter oben im Hang (<)


selbe Stelle, Blick vom Rand


nochmals Blick zurück - links im Hintergrund ist durch die Bäume der Birkenkopf zu sehen


der Hauptweg nach etwa 400 Metern; die Tiefe des Grabens beträgt an dieser Stelle etwa zwei Meter


rechts der Hauptweg, links eine parallel verlaufende Rinne


Der Parallelweg ist allerdings nicht ganz so tief ausgeprägt.

 
Nach etwa 600 Metern kreuzt der "große" Hohlweg einen um den Gipfelbereich laufenden Forstweg
 - hier bietet sich ein sehr bequemer Einstieg in den Graben. (<)


Jenseits davon verläuft der Hohlweg stark abgeflacht weiter Richtung Gipfel vom Nonnenbuchwald. 
Nonnenbuchwald Nonnenbuchwald Nonnenbuchwald

Winter-Mix

Aus gegebenem Anlass (15°C Mitte Februar 2020) einige Fotos aus 
den letzten Jahren mit richtigem Schnee und Raureif !


  mittlerer Rentmauerweg


 am Berg Würzburg


Fürstenwiese vom Sonnenberger Weg aus (nordwestlich von der Platte, zu Taunusstein)


 Zugang zum ehemaligen Steinbruch direkt unterhalb vom Aussichtsturm auf dem Schläferskopf


Blick von der Rentmauer auf's Flurstück Oberer Gewachsenestein (alternativ auch "Obere Gewachsenstein") - bei Schnee ist das Forstwegenetz besonders gut zu erkennen; links quer durch's Bild verläuft die Platter Straße


südlicher Teil vom Kisselbornweg (unterhalb Hupfeldweg)


Elzeweg Richtung Hohe Wurzel


Blick vom Rentmauerweg ins Gebüsch Höhe Heidekringen/Wehener Wand


bei Wambach an der Felsformation Kuckuckslei


Rumpelskellerweg (ganz im Norden der Dotzheimer Gemarkung)


Wanderroute "gelber Balken" in der Wehener Wand


unteres Adamstal, Flurstücke Hebenkies (der Wald) und Nonnentrift (die Wiese)

Wanderrouten

Stichworte Wanderroute, Wegmarke, Wanderweg, Wegmarkierung, Wegweiser
Ich gehe meist "frei Schnauze", aber in den Blogtexten sind doch viele Routen erwähnt. Die folgenden Links führen zu Posts, in denen die entsprechende Wegmarkierung als Schlagwort auftaucht.

UPDATE FEBRUAR 2024:
Der Naturpark Rhein-Taunus ist im Begriff, in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Taunus-Klub sämtliche Rund- und Gebietswege umzustrukturieren! Die in den folgenden beiden Absätzen gelisteten Symbole werden verschwinden, es soll eine einheitliche blau-orangene Markierung geben, wobei im neuen System wohl individuell nummerierte Kreuzungspunkte Orientierung bringen sollen.
Das vorherige System ist Jahrzehnte alt, und hat der ein oder anderen Route durch das dazugehörige Symbol ein Stückchen Identität gegeben. Einen "Käfer-Weg" wird es dann nicht mehr geben. Ach, ich find's überflüssig, es zu ersetzen. Und es wird demnächst Hunderte Posts im Blog geben, die eigentlich zu überarbeiten sind. Statt der Symbole streue ich dann hier und da Zahlen ein, die Kreuzungspunkte repräsentieren. Stöhn.

lokale Rundwege im Naturpark Rhein-Taunus (i.d.R. an einem Waldparkplatz gelegen)
Ich gestehe, dass ich bei meinen Ausflügen diesen Markierungen immer weniger Aufmerksamkeit schenke, da sie im Taunus vielfach auftauchen. Nachfolgend sind erfasst nur die Erwähnungen in diesem Blog, wobei diese Auflistung unvollständig ist, und je mehr Eulen, Hasen und Pilze ich in den verschiedenen Ecken des Taunus antreffe, desto nutzloser wird folgende Übersicht. Sinnvoll strukturieren ließe sich diese Aufstellung wohl nur durch Hinzufügen der jeweiligen Waldparkplätze.

Stichwort "Waldparkplatz": Beim Aussteigen aus dem Bus am Sandplacken sind mir am Wartehäuschen diverse Routenmarkierungen des Naturpark Rhein-Taunus begegnet - das fand ich pfiffig. Das Konzept hingegen, die Menschen mit ihren Autos in den Wald zu den Parkplätzen zu lotsen, ist von vorvorgestern (ich glaube späte 60er). Ein gut ausgearbeitetes Netzwerk aus Haltestellen des (möglichst dichter getakteten) ÖPNV mit dort anknüpfenden Rundwegen wäre doch toll!

Eichhörnchen (bzw. Eichhorn) - um Sichterhöhe bei Wiesbaden-Sonnenberg und am Nickel / Lindenkopf
Erlenblatt - bislang nur Ecke Goldstein
Eule - taucht im Blog zunächst nur im Zusammenhang mit der Hohen Wurzel auf
Fichte - Rundweg bei Bärstadter Kopf und am Nickel
Forelle - gibt's sowohl im Sülzbachtal bei Eltville als auch im Theißtal bei Niedernhausen
Fuchs - westlich von Dotzheim, auf dem Nickel und ab Parkplatz Bittereiche
Geweih - Rundweg um Kellerskopf 
Hase - Ecke Beilstein/Lippbachtal
Hirschkäfer - Ecke Hansenkopf/Schlangenbad 
Keiler (bzw. Wildschwein) - z.B. Rundweg um Hohe Wurzel + Hohe Kanzel und ab Parkplatz Bittereiche
Libelle - Rundweg westlich von Dotzheim 
Lindenblatt - hierzu sind drei verschiedene lokale Routen im Blog vertreten
Milan - auf'm Rossert
Pilz - Ecke Rausch, Rundweg beim Monstranzenbaum und ab Parkplatz Bittereiche
Rehbock (bzw. Hirsch) - z.B, um Altenstein bzw. um/über den Kellerskopf, bei Rauenthal und auf dem Nickel
Schmetterling - Rundweg bei Platte
Schnepfe - bislang nur auf der Kalten Herberge
- diese Bezeichnungen habe ich den Wanderführern des Interessenverbandes Naturpark Rhein-Taunus bzw. Hochtaunus entnommen. Weitere, im Blog noch nicht erwähnte Markierungen: Eichenblatt, Damschaufel, Muffel, Alttier.

einige Markierungen vom Rhein-Taunus-Klub:
blauer Punkt - z.B. Ecke Wildsachsen/Thierbachtal & Hohe Wurzel/Katzenlohe
grüner Punkt - kenne ich aus dem Großen Buchwaldgraben und um den Hansenkopf herum 
roter Balken - wird für verschiedene Wanderrouten verwendet
roter Punkt - wird ebenfalls für verschiedene Wanderrouten verwendet
rotes Dreieck - dazu fällt mir zuerst Elefefantenbuche und Rausch/Eltville ein
schwarzer Balken - gibt's irgendwo oben im Wald
schwarzer Punkt - verschiedene (recht "substanzielle") Route, mir scheint's mit gewisser Vorliebe für Altstraßen (?) 
gelber Punkt - von Bad Schwalbach durch den westlichen Hinterlandswald - einer meiner Favoriten
gelber Balken (2) - Nerotal - Platte - Nordfriedhof 
gelber Balken (1) - von Wiesbaden nach Niedernhausen, führt meist über unbefestigte Nebenwege, ist jedoch grad in diesen etwas entlegenen Gebieten stark orientierungsstiftend !

Wege mit direktem Ortsbezug:
Viele der folgenden Routen sind touristisch konzipiert, und führen wandernde Menschen durch Ortschaften, vorbei an Gaststätten, auf dass wir dort eingekehren und konsumieren mögen. Und ich wünsche dem ansässigen Gewerbe viele Gäste! Nur hat dieser Aspekt gar nichts mit meinem persönlichen Interesse an der Erkundung des Waldes zu tun. Daher mosere ich hier und da ein bisschen an gezielt die Fresshütten ansteuernden Routen herum. Ist aber harmlos. Der will nur wandern. :o)

Stephanshäuser Himmelsteig - Rundweg um Stephanshausen (Ortsteil von Geisenheim)
Richard-Hofmann-Weg - rund um Eppstein
Panoramaweg Langenhain - Rundweg um Langenhain
Bembelweg - Ecke Niedernhausen
Keltenweg - Oberjosbach/Ehlhalten 
Haselnuss (verschiedene Farben) - um Wiesbaden-Hessloch
Drei-Burgen-Weg - Themenweg um Königstein
Taunussteiner Runde - durchaus markant, aber im Blog nur wenig erwähnt
diverse Wisper Trails - kommen im Blog nur am Rand vor, meine Sympathie hält sich in Grenzen
Via Mattiacorum - Themenweg zwischen Idstein und Wiesbaden
Postweg - historische Route zwischen Idstein und Bad Schwalbach
Hünstetter Kulturpfad - rund um Hünstetten, führt für meinen Geschmack zu viel durch Siedlungen/Dörfer


diverse Wanderrouten (sind im Blog weiterhin normal gelabelt):
liegendes Y (liegendes Ypsilon) - überregional, kenne ich zwischen Hünstetten und Langenhain
liegendes U - gesehen bei Görsroth, Hennethal, Kemel und Stephanshausen
liegendes V - kenne ich bislang von Touren bei Oberursel

schwarze Raute - überregional, kenne ich vor allem als Nord-Süd-Route im östlichen Rheingau
schwarzer Pfahl (quasi schwarzer Balken mit Spitze) - nördlich von Königstein
weißer Pfahl (= weißer Balken mit schwarzer Spitze)


plus natürlich: Schinderhannes-Steig - Schinderhannespfad - Gebück-Wanderweg  -  Limeswanderweg - Elisabethpfad - Rheinhöhenweg  -  Rheinsteig
- Aarhöhenweg - Wispertaunussteig - Taunushöhenweg  (letzterer ist mir stets gleichlaufend mit dem Europäischen Fernwanderweg E3 begegnet - den lasse ich daher in der Labelung gerne mal weg)

Merke: Das sind bei Weitem nicht alle markierten Wanderrouten der Region!

trigonometrische Punkte V

weitere Inhalte schwer vermittelbarer Art:




 Bergnase am Lips-Tempel




Geierskopf (bei Idstein)




Ostplateau Hangenstein


Eisenberge

verschwindende Wege im Sonnenschein

- eine kleine Tour Mitte Januar '20 entlang der Schlagworte Winterbuche - Köhlerei - Tummelsberg


Route "schwarzer Punkt" nahe Chausseehaus zum Schläferskopf


Im "Georgenborner Stück", etwa ab der Hagwiese, verläuft ein verwilderter Weg parallel zum "schwarzen Punkt" Richtung Wassertretstelle. Auffallend sind die Steinmarkierungen (eine unten rechts). Im Zusammenhang mit diesem Post hat mir ein Herr Schlotter den Hinweis gegeben, dass es sich dabei um Forstgrenzsteine (Jagensteine) handelt.


Oberhalb der Wassertretstelle/Vinzenz-Preissnitz-Hütte verläuft
ein verwilderter Abschnitt der Alten Rheingauer Straße westlich 
am Schläferskopf vorbei nach Norden zur Eisernen Hand. 
Auffallend sind auch hier diverse Forstgrenzsteine.


große Eiche an der verwilderten Alten Rheingauer Straße


Heute ist mir erstmals aufgefallen, dass in diesem Abschnitt zwei bis drei Wege parallel zur Alten Rheingauer verlaufen. Bei unbefestigten Hohlwegen gab es wohl häufig alternative Wegführungen zum Ausweichen - so offenbar auch hier.


Rechts im Bild, grad am Baum vorbei, führte wohl einst eine Abzweigung von der Alten Rheingauer auf den parallel verlaufenden Weg.


 Alte Rheingauer Straße oberhalb vom Gerlach-Weg


An der Kreuzung Alte Rheingauer Straße/Route "roter Punkt" (also zwischen Schläferskopf und Dahlheim-Hütte) geht ein Reitweg nach Norden zum Biegel ab, exakt parallel zur Winterbuchschneise. Markierung "RV" = Verbindungsweg zum Rheinhöhenweg


Im Bild von rechts kommend trifft der mit "RV" markierte Weg südlich am Biegel auf den Rheinhöhenweg bzw. auf die "Winterbuchkreuzung". Eine Karte von 1925 verzeichnet an der mit Fichten bepflanzten Ecke rechts eine "Winterbuche" - damit erschließt sich mir endlich der Name "Winterbuchschneise" (mir war stets unklar, was ein "Winterbuch" sein könnte :o). Da an dieser Kreuzung also einst die Winterbuche stand, verwende ich in diesem Blog nunmehr den Namen "Winterbuchkreuzung" - auch wenn es keine offizielle Bezeichnung ist! 


Selbe Kreuzung mit Blick nach Südwesten; das benachbarte Flurstück Winterbuch beherbergte einst etliche Kohlemeilerplätze und wohl auch Wohnhütten für Köhler. Im Bild rechts zu sehen ist ein Weg, der direkt zu den Meilerplätzen am Tummelsberg bzw. Katzenlohkopf führt (der links abgebildete Rheinhöhenweg und der Herzogsweg wären Umwege dorthin).


 mutmaßlicher "Köhlerweg" zwischen Biegel und Roßkopf


 Kurz vor dem Roßkopf kreuzt unser "Köhlerweg" den Bleidenstadter Rundweg "rote Kirche".


Zwischen Roßkopf und Roßbach biegt ein Reitweg nach Südosten Richtung Rheinhöhenweg.


Querverbindung zum Mainzer Weg mit Quellgebiet des Roßbachs, Flurstück Großer Suder: Ich war heute das erste Mal hier - selbst im eher tristen Januar ein sehr schönes Fleckchen! Von dieser Stelle aus ist zwischen den Fichtenstämmen hindurch der etwa 500 Meter entfernte Fernmeldeturm Hohe Wurzel zu sehen.


 oberes Roßbachtal; in der Bildmitte ist eine entfernte Fichtenkultur zu sehen, dahinter verläuft der Rheinhöhenweg.


zurück zum "Köhlerweg" - hier weiter nach Westen den Roßbach kreuzend


Westlich vom Roßbach bildet der "Köhlerweg" die Grenze zwischen Seitzenhahn und Bleidenstadt; 
im Bild ein Grenzstein mit der Inschrift "SH" - offenbar für Seitzenhahn.


Im weiteren Verlauf nach Westen kreuzt der Grenzweg die Wanderroute "blauer Punkt", danach löst er sich gewissermaßen auf, und ich bin querfeldein weitergelaufen. Dabei habe ich zwei Stellen passiert, die wie einstige Meilerplätze aussehen (entsprechende Geländeverformung im Foto leider kaum zu erkennen).


Hier traf laut Karte einst der Grenz- bzw. "Köhlerweg" auf das westliche Ende vom Herzogsweg.
 Rechts eine Infotafel zur Köhlerei und den Meilerplätzen am Tummelsberg
(der Tummelsberg ist eine kleine Bergnase vom Katzenlohkopf bzw. der Hohen Wurzel?)


in der Nähe: ehemaliger Steinbruch Tummelsberg, direkt an der L 3037


Die günstigste Gelegenheit, zur gegebenen Uhrzeit einen Bus zurück nach Wiesbaden zu erwischen, schien mir die Haltestelle "Wambacher Mühle" zu sein - auf dem Weg dorthin via Grenzweg Hangenstein


Dieser Grenzweg trennt die Gemarkungen Taunustein und Schlangenbad und verläuft - quasi am oberen Rand vom Hangenstein entlang - schnurgerade nach Westen hangabwärts Richtung Kuckuckslei. Im Hintergrund der Bärstadter Kopf
Alte Rheingauer Straße Alte Rheingauer Straße