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Tour zum Ringwall Alteburg - Aussichtsfotos

Bei dieser Tour vor etwa einem Jahr (April 2020) bin ich von Eppstein aus mit einigen Schlenkern zum Lorsbacher Ringwall Alteburg gelaufen. Bei der Gelegenheit wollte ich auch unbedingt die Wiesenfläche am Wurzelhof aufsuchen, die ich erstmals vom Eppoblick aus gesehen habe - Fotos 4-6 unten sind von besagter Wiese aus gemacht.
Der Post mit den eigentlichen Tour-Stationen befindet sich entweder über diesem, oder hinter diesem Link

Dieses Foto ist entstanden auf einer Wiese nahe Rödelberg (eine der Bergnasen südlich an Eppstein) - zu sehen: Hainkopf, davor Kohlwaldschlag, Rossert, Altkönig, Fischbacher Kopf. Manchmal wird als Fischbacher Kopf die gesamte Anhöhe zwischen Rossert und Staufen bezeichnet, also der Bereich inklusive Hohe Schneise mitsamt Wellbacher Hang. Häufiger ist damit aber nur die östliche, an Fischbach angrenzende Bergnase gemeint.


Blick durch's Fischbachtal zum Altkönig - links und rechts schieben sich Fischbacher Kopf und Staufen in's Bild


Judenkopf - das Geoportal Hessen nennt den Standort dieses Fotos "Auf dem Wachholder".


Wiese am Kleinen Berg nahe Wurzelhof - ist hier auf Bild vier zu sehen. Im Foto beschriftet sind Buchwaldskopf (Niedernhausen), Nickel, Lindenkopf, Hammersberg (der Kippel ist etwas höher, aber aus dieser Perspektive dahinter gelegen), Dattenberg und Butznickel, Spitzeberg, Hainkopf und Rossert.


Lindenkopf stark herangezoomt - zwei Tage vor dieser Wanderung war ich dort,
und habe mir das Kahlschlag-Elend vor Ort angeschaut.



etwas detaillierter: Nickel, Lindenkopf, Ebert, Kippel/Hammersberg, Dattenberg & Butznickel


Blick zum Staufen (etwa vom Altenpflegeheim Eppstein aus)


kleiner Ortssprung: Blick zum Lorsbacher Kopf und Lorsbach vom Aussichtsturm am Ringwall aus


links der Hahnenkopf - den Namen kann ich mir gut merken, da die Gumpert Workshop Band
und das Globe Unity Orchestra ein Stück mit diesem Titel spielten.



Aussicht vom Neuefeld: Ringwall Alteburg, Hainkopf, Staufen, Hahnenkopf, Altkönig


stark herangezoomt: Hainkopf und Heimliche Wiese (unterhalb der Bildmitte), rechts dominant der Staufen, dahinter der Fernmeldeturm auf dem Atzelberg


vom Neuefeld herangezoomt: links nochmal ein bisschen Hahnenkopf mit angrenzender Wiese (der untere Teil davon gehört wohl zum Hasenberg), im Hintergrund ist der Große Feldberg zu sehen


auch prima vom Neuefeld aus zu sehen: die Bergnase mit dem Ringwall Alteburg (und Häuser von Lorsbach)

Tagestour ab Diedenbergen


NSG "Im Weiher von Diedenbergen" - Kartaus - 
Langenhain - Krebsmühle Lorsbach - Hofheim

Auf dem Kartaus war ich bereits bei einer früheren Tour, und die Krebsmühle habe 
ich als Musiker bespielt, ansonsten ist alles hier Gezeigte für mich Neuland. 


Weiherweg bei Diedenbergen - in der südlichsten bewaldeten Spitze des Vordertaunus


Blick hinunter ins Naturschutzgebiet "Im Weiher von Diedenbergen"

Einer Abzweigung vom Weiherweg folgend bin ich auf einem Acker im Tal des Hartbachs gelandet, und fand dort einen verwildert mit Schilf bewachsenen Bereich vor, in dem ich wohl einen Teich vermute. Diese Stelle ist jedoch völlig unzugänglich (NSG!). Also einen "Weiher von Diedenbergen" habe ich nicht zu Gesicht bekommen.


oberhalb des NSG: Bank mit Schild "dicke Buche" - ich nehme an, die ist gefällt, keine dicke Buche zu sehen


Kassernstraße (Blick zurück)


"rotes Hohlchen" - ein alter Hohlweg in rotem Erdreich, verläuft ein Stückchen parallel zur Kassernstraße


Am nördlichen Ende vom NSG "Kassernbachtal bei Wallau"; rechts weiter nach Westen Richtung Kartaus


am südlichen Bergfuß vom Kartaus, Aussicht vom Flurstück "Am Wallauer Wald" - den Biegel (hinten links) und den Bingert (gelber Wasserturm rechts) hat man nicht oft so schön beieinander auf einem Foto. Zu der mittig sichtbaren Kahlfläche auf dem Biegel gibt es hier eine Fotoserie.


an der Funkleitstelle Kartaus - die beiden dort stehenden 
Masten sind weithin im Taunus zu sehen, und tauchen im 
Blog hier und da in "Aussichtsfotos" auf


kleine Wiese auf dem Berg Kartaus (bisweilen auch als "Langenhainer Karthause" bezeichnet
 - davon leitet sich dann auch eine Kurzform "die Karthaus" ab - nicht der oder das, sondern die)


Wiesenfläche mit dem Namen Pfarrhag am nördlichen Kartaus mit Blick nach Westen auf den Taunushauptkamm (v.l.n.r. z.B. Hallgarter Zange, Kalte Herberge, Erbacher Kopf, Dreibornsköpfe, Hohe Wurzel, Rentmauer etc.); wenn man die Wiese hinab geht, und links im Wald verschwindet, kommt man via Warzeneiche nach Breckenheim, rechts geht's durch's Thierbachtal nach Wildsachsen


von ähnlichem Standort herangezoomt: Taunushauptkamm etwas östlicher mit Rassel, Kellerskopf, Hoher Wald; links im Vordergrund das Flurstück Stiehlhecke, rechts daneben die Ortschaft Wiesbaden-Naurod


Forstweg zwischen Langenhain und Kartaus (siehe die zwei Funkmasten im Hintergrund)

kleiner Ortssprung, jenseits von Langenhain:

Notiz für mich selbst: Das Waldstück Karthaus/Heide östlich vom Langenhainer Sportplatz ist unspektakulär, aber von eigenem Charakter. Und das Wegnetz ist dort viel besser als die Wanderkarten behaupten. Im Bild: ziemlich großer Steinbruch im Übergangsbereich zum Neuefeld


 Aussicht vom Neuefeld nach Norden - entfernt am Horizont sind von rechts nach links zu sehen Altkönig, Großer Feldberg und wahrscheinlich Glaskopf (über der beigebraunen Ackerfläche). Das Neuefeld südlich von Lorsbach habe ich erstmals von der Heimlichen Wiese am Rossert erspäht (siehe hier).


Entsprechend ist von dort die Heimliche Wiese zu sehen (Bildmitte). Beim Gipfel links dahinter handelt es sich um den Hainkopf, rechts hinten ist der Atzelberg (mit Funk- und Aussichtsturm) zu sehen, vorne rechts schiebt sich der Staufen ins Bild. Leider hatte sich zu diesem Zeitpunkt grad der Himmel zugezogen, das hier ist fotografisch jedoch eine typische "Sonnenscheinstelle" - also: I'll be back ! :o).


Bahnweg oberhalb der Krebsmühle


Bahnweg (mit Bahn) zwischen Lorsbach und Hofheim

Hahnenkopf (zu Hofheim/Kelkheim)

Der Hahnenkopf liegt in einem dem Taunushauptkamm vorgeschobenen Bergrücken zwischen dem Staufen und dem Lorsbacher Kopf (besagter Bergkamm findet sein südliches Ende mit dem Kapellenberg bei Hofheim). Die Städte Hofheim und Kelkheim teilen sich den Hahnenkopf, die meisten der folgenden Fotos sind allerdings auf Hofheimer Boden entstanden (zwischen Juli 2019 und April 2020).

Blick vom Neuefeld mit Hahnenkopf
(plus Ringwall Alteburg, Hainkopf/Heimliche Wiese, Staufen, Großer Feldberg, Altkönig)



Von Lorsbach kommend bietet sich ein Abstecher an zur Lorsbacher
Wand (a.k.a. Walterstein) in der westlichen Bergnase vom Hahnenkopf.



auf dem Walterstein: der Waltersteinblick


Der Waltersteinblick ist aber dieser Tage gar nicht so dolle
- es gibt jedenfalls keine nennenswerte Aussicht.



im Westhang vom Hahnenkopf (an einem wilden Bikertrail hinauf)


Nördlich vom Staufen kommend gelangt man über den Amtsbotenweg
zum Hahnenkopf (rechts im Hintergrund zu sehen).



Ein Teilstück des Grenzwegs zwischen Kelkheim (links) und Hofheim (rechts) führt zum Hahnenkopf-Gipfel.


Da sieht's dann so aus.


im oberen Osthang vom Hahnenkopf


Weggabelung in der Nähe: im Rücken geht die Forststraße in den Sonnenweg am Gundelhard über, rechts führt der Schinderhannes-Steig zum Staufen, links geht's ...


... hierher: Übergang vom Wald zur offenen Wiesenfläche im Südhang des Hahnenkopfs.


Panorama-Blick von dort nach Süden: links ist in der Ferne Frankfurt zu sehen, dann Lorsbacher Kopf, Kapellenberg, Schwarzbachtal, Neuefeld mit Lorsbach. Die Anhöhe rechts vom Neuefeld hat meines Wissens keinen Namen (dahinter befinden sich Langenhain und der Berg Kartaus).


Schwarzbachtal mit den genannten umliegenden Bergen - wenn ich recht verstehe, ist hier etwa die südliche Hälfte der sogenannten Nassauer Schweiz abgebildet.


Schwenk nach Westen mit Ringwall Alteburg, Bahai-Tempel, Domherrnwald etc.
- eine beschriftete Variante dieses Bildes (plus weitere Hahnenkof-Bilder) gibt es hier.



Bahai-Tempel herangezoomt; ich habe eine beste Aussicht von der rechts sichtbaren Wiesenfläche erwartet, so dolle war's dann aber doch nicht (die entsprechende Tour steht noch als Post aus).

Tour von Lorsbach über Hahnenkopf nach Hofheim

- April 2020 -
 

vom Bahnhof Lorsbach im Lorsbachtal zunächst nach Norden, hier mit Blick zum Bergsporn mit Ringwall Alteburg


Lorsbacher Wand a.k.a. Walterstein; wie man im Foto unschwer erkennen kann, hatten sich an diesem Tag zwei Menschen aus Protest an den Felsen geklebt. Da war echt was los.


das mit der Romantik pur dort


Waltersteinblick


recht aparte Stelle auf dem Hahnenkopf (östlich am Gipfel)


Panorama-Blick vom Hahnenkopf mit Lorsbacher Kopf, Kapellenberg und Neuefeld;
Boah, links in der Ferne ist auch die Frankfurter Himmellinie zu sehen



kleiner Schwenk nach rechts und herangezoomt: Kartaus (zumindest schauen die zwei Masten hervor), Ringwall Alteburg, Schlingswald, Bahai-Tempel, Domherrnwald und Gründenhang


ebenfalls vom Hahnenkopf: Blick nach Lorsbach und das Neuefeld (= die erhöhte Wiesenfläche rechts von der Mitte)


Blick auf den Lorsbacher Kopf


Sonnenweg (Blick entgegen Laufrichtung) - hab ich's doch geahnt! Es gibt ein Flurstück mit dem Namen Gundelhard (das Feld links), die oft erwähnte Gaststätte hat sich den Namen bloß ausgeborgt.


parallel zum Sonnenweg: Gundelpfad, hier auch Teilstück vom Schinderhannes-Steig


Hohe Scheise auf dem Bergrücken Lorsbacher Kopf-Kapellenberg Richtung Hofheim; wenn ich mich recht erinnere, bin ich bald nach links in den Gimbacher Weg eingebogen...


... mit einem Hügelgrab en passant. In diesem Areal gibt es
laut Geoportal Hessen auch einige alte Bergwerksgruben.



Abstecher zur Viehweide - der Blick schweift von hier nach Südwestwest zum Areal im Bereich Frankfurt-Hoechst und Frankfurter Flughafen.


Staab-Schneise nach Süden


Aussicht von der Bergkapelle (hier abgebildet)


Grauer Stein im Westhang vom Kapellenberg


Pinienwald im oberen Westhang vom Kapellenberg