Posts für Suchanfrage Im Wellborn werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage Im Wellborn werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Im Wellborn


Im Wellborn; dieses zu Rambach gehörende Wiesenstück wird im Norden vom Kochhüttenweg, im Süden vom Brücherweg begrenzt


oberer Teil vom Wellborn


Ausblick Richtung Wiesbaden vom Kochhüttenweg aus


Erich-Koridaß-Bank an Koridass-Eiche (werden vor Ort tatsächlich unterschiedlich geschrieben)


anderer Ausblick Richtung Wiesbaden, etwa von der Koridaß-Bank aus


Koridass-Eiche, links ist der Kochhüttenweg zu sehen


Blick von "unten" in den Wellborn, Standpunkt Brücherweg;
dieses (herangezoomte) Gebüsch erinnert mich an einen kauernden Hasen



ähnlich


Im Wellborn vom Brücherweg aus


Wellborn-Wiese von Sonnenberg aus (stark herangezoomt und farblich gefiltert)


Wellborn-Wiese vom Bingert aus, mit winterlich entlaubten "Hasenohren";
das Waldstück im Vordergrund trägt den Namen "Wellborns Dickung"
(Obacht: dort liegt die sehr nützliche Gabelung Rasselweg/Brücherweg)

Platte - Trompeterberg - Wellborn - Rambach

unterwegs im Mai 2025 (überwiegend im Rambacher Wald): 

Eine gute Möglichkeit, zu Fuß von der Wiesbadener Platte wegzukommen, ist der Trompeterweg (hier Höhe Bauernhag/Fürstenrod mit Blick zurück).


Rennpfad (auch Rheinhöhenweg) am einst so genannten Trompeterberg


Im Südhang vom Trompeterberg - zur Orientierung: Wir befinden uns hier etwa 200 Meter südwestwest vom Achteck entfernt, direkt hinter mir liegt das östliche Endstück des Kohlenmeilerwegs


Südlich am Achteck befindet sich dieser Hohlweg, heute noch genutzt als inoffizieller downhill trail. Ich nehme an, dieses ist das obere Stück des originalen Rasselwegs (welcher in seiner heutigen Form östlich benachbart mit einem großen Serpentinenschlenker hangabwärts verläuft). 


Im Walddistrikt Wellborn, etwa in westlicher Verlängerung des Trockenbornwegs, liegen auffällig viele Gesteinsbrocken verteilt im Gelände. Bei diesem Exemplar scheint die obere Fläche absolut plan zu sein. 


Auch dieses Stück hat eine auffällige Form, aber merke: Keiner der Winkel ist rechtwinklig. 


Dieser Gesteinsblock ist etwa einen Meter lang. 




Hier ragt ein Block mit einer auf einen Meter nahezu geraden Kante aus dem Boden. 


ein weiterer Gesteinsbrocken mit einer auffällig "geometrischen" Form 

In Anbetracht der teils sehr klar geometrischen Formbildungen habe ich zunächst angenommen, es könnte sich bei diesen Fundstücken um Mauerreste o.ä. handeln. Auf meine Anfrage gab Herr Günter Sterrmann allerdings die Einschätzung zur Antwort, dass es sich "sehr wahrscheinlich um plattig auftretende quarzitische Gesteine natürlichen Ursprungs" handelt. 


Eigentlich hat das Sichtertal mit der Wellbornswiese bzw. "Im Wellborn" seinen oberen Beginn (mit recht guter Aussicht in's Rheintal). 


Im Lidar-Scan ist mir im Grenzbereich Wellborn/Moraschsrod eine schnurgerade in's Gelände gezogene Grabenstruktur aufgefallen. Vor Ort sieht's fast wie ein Hohlweg aus (mit einer Tiefe von bis zu 1,5 Metern), wäre da nicht der aufgeworfene Erdrand am Graben - hier wurde also gebuddelt. Das Hauptstück des Grabens verläuft hangabwärts, und führt nach einem Knick weiter zum Hauptquellarm des Schimbachs - vielleicht also eine ehemalige Entwässerungsmaßnahme. 


Schimbachstein


So schwer zugänglich und obskur der obere Graben des Schimbachs auch sein mag: An einer Stelle gibt's eine kleine gemauerte Brücke. 


nebenan: Rittersrod


Darunter: Zerbesrod - dort habe ich weitere "Rodungen" im Sichtertal zusammengestellt.




Der Margitweg verläuft parallel zum Schimbach am westlichen Rand der Hassel, und verfügt teils über eine alte steinerne Wegbefestigung (wahrscheinlich direkt dem kleinen Steinbruch am Margitweg entnommen).


Rambacher Trimm-Dich-Pfad im Distelbachtal


Das Roth'sche Eishaus liegt an der Einmündung des Johannesgrabens in's Goldsteintal


Nachdem ich neulich in der Hull so blöd gestürzt bin, nehme ich heute einen anderen Weg zum Bus. Und so führt mich der Rundweg "Hirschkäfer" im Osthang des Stickelwaldes hinab zur Niedernhausener Straße (Rambach).

Kochhüttenweg

Der Kochhüttenweg befindet sich im südwärts geneigten Hang zwischen Steinhaufen/Platte und Rassel. Auf einer Landkarte von 1876 ist der Weg bereits angelegt, obschon mit etwas abweichendem Verlauf nahe Idsteiner Pfad und Wellborn-Wiese (welche es vor 120 Jahren scheinbar noch nicht gab). Die folgenden Bilder (2016-18) sind von Ost nach West sortiert, allerdings teils bei wechselnder Blickrichtung.


Östliches Endstück vom Kochhüttenweg (trifft auf den Herzogsweg) - wie im Lidar-Scan zu sehen, ist das nördlich benachbarte Areal mit ehemaligen Meilerplatten übersäht. 


Blick über die Wiese Im Wellborn


ein etwas tristes Foto von der Koridaß-Bank und
der Koridass-Eiche an der Wellborn-Wiese


die Koridass-Eiche am Kochhüttenweg


Direkt westlich vom Wellborn gibt's einen kleinen Schlenker in der Wegführung (Höhe Moraschsrod).


selbe Stelle, entgegengesetzte Blickrichtung


In der Nähe: Es war ganz interessant, die Entwicklung dieses 
Ameisengeschehens über die letzten zwei Jahre zu verfolgen


Ab dem Ameisenhaufen bzw. dem Flurstück Moraschsrod verläuft der Kochhüttenweg nach Westen etwa einen Kilometer lang schnurgerade (bis zum Idsteiner Pfad).


Hier zunächst noch geprägt von Fichtenbestand, geht der Kochhüttenweg
im weiteren Verlauf nach Westen in Buchenwald (oder sowas) über.


Es gibt vom Kochhüttenweg einige Verbindungswege hangabwärts zum Brücherweg/Goldsteintal.


Blick zurück Richtung Wellborn - wirklich sehr gerade...
links Flurstück Bauernhag, rechts Flurstück Hintere Brücher


Im weiteren Verlauf nach Westen, kurz vor'm Ende am Idsteiner Pfad, gibt es (hier links) eine Abzweigung, die mit etwas Zick-Zack zum Försterwendelsrod bzw. in's obere Goldsteintal führt. Dabei handelt es sich wohl um den originalen Verlauf des Weges, die Abzweigung rechts ist auf einer Karte von 1900 noch nicht vorhanden. Mit Interesse registriere ich die alten Pflastersteine im Vordergrund, kann sie aber nicht weiter einordnen.


westlicher Beginn des Kochhüttenwegs mit Blick nach Osten


Ähnlich; im unteren Südost-Hang vom 
Steinhaufen/Platte trifft der Kochhüttenweg (rechts) auf den Idsteiner Pfad (links).

Kellerskopf (Ende Juni '19)


im Flurstück Stiehlhecke, zwischen Kellerskopf und der Siedlung Erbsenacker gelegen


auch Stiehlhecke, in der Nähe vom Bärenherz Lebenswäldchen


Aussicht von irgendwo dort nach Osten mit herangezoomtem Atzelberg, Altkönig etc.


ähnlicher Standort in der Stiehlhecke, hier mit Blick nach Westen zur Hohen Wurzel


  Die Kellershohl führt im unteren Osthang an einem recht großer Steinbruch vorbei. Rechts im Bild ist schwach die Mündung eines "echten" Hohlwegs zu erkennen - die Kellershohl dagegen ist trotz des Namens ein gewöhnlicher Forstweg.


 im Osthang vom Kellerskopf: ehemaliger Standort der Rudolf-Dietz-Hütte - die wurde von dem umgestürzten Baum plattgemacht und ist inzwischen ganz abgetragen... es ist nun nur noch ihr Fundament erhalten; der benachbarte Rudolf-Dietz-Born (links außerhalb des Bildes) ist noch intakt


 Aufstieg über den Osthang via Chaisenweg und Taunushöhenweg, hier kurz vor'm Gipfel


auf dem Gipfel vom Kellerskopf: Wilhelm v. Opel-Turm, und links vorne das mit der Kunst (in und um Naurod); die Skulptur stammt vom Mainzer Künstler Andreas Koridass (dessen Vater, wenn ich recht verstehe, Widmungsträger der Koridassbank und Koridasseiche ist - siehe Im Wellborn


 Liegewiese; da ich den Berggasthof im Hintergrund ein bisschen doof finde, bin ich so gemein und empfehle, an dieser Stelle ein Picknick mit lecker mitgebrachtem Proviant zu machen :o)


'flidais' von v. cimicky - das Foto ist (absichtlich) etwas unterbelichtet, und das Holz in natura heller


Aussicht vom Opel-Turm zum Vorder- und Hochtaunus - ich krieg's inzwischen ganz gut hin, die Berggipfel aus dem Stehgreif zu identifizieren: Kippel/Hammersberg, Atzelberg, Altkönig (alle ganz links hintereinander), Helleberg und Rossert, eher rechts Staufen mit Hahnenkopf und am rechten Bildrand Judenkopf; mit dem 30fachen Zoom meiner Zweitkamera bekomme ich auch Details vom Altefeld, Kaisertempel, Frankfurter Skyline  etc. dargestellt (werde ich sicher mal in einem Extra-Post zusammentragen)


 Blick nach Westen mit Hallgarter Zange, Kalter Herberge, Hoher Wurzel, Rentmauer, Würzburg etc.


 Kellerskopfweg im Westhang vom Kellerskopf - hinter dem Pfadfinder-Gedenkstein zweigt die Loipe "K" ab


Loipe "K" im Nordhang vom Kellerskopf


zurück zum Kellerskopfweg; am Kreuzungspunkt mit der Route "gelber Balken" (hangabwärts zum Sausulchweg) hat's hübsch Aussicht nach Süden (ich erkenne links den Kitzelberg und den Bingert).


eine Etage weiter unten, Blick vom Sausulchweg auf die Wanderroute "gelber Balken (1)" -
die führt den Westhang vom Kellerskopf hinunter durch's Flurstück Sausuhl


Route "gelber Balken" mit Hütte im Flurstück Sausuhl kurz vor'm Kellersbachtal


 im Kellersbach- bzw. Rambachtal nahe Kellerskopfstollen, Blick in's Flurstück Wenzenrod

kleiner Abstecher zum Feldbergblick, nachdem mir ein Bus quasi vor der Nase weggefahren ist:

Blick von dort zurück zum Kellerskopf


Aussicht zum Hochtaunus mit einigen der bereits oben genannten Gipfel
(plus im linken Bildbereich Glaskopf, Großer Feldberg und Spitzeberg)